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Reisewarnung für 27 Länder aufgehoben: Hier ist Urlaub mit Einschränkungen möglich

Ein Stück weit kehrt die Reisefreiheit wieder zurück: Die Bundesregierung hebt die Reisewarnung für zahlreiche europäische Länder auf. Doch ob der Sommerurlaub wirklich stattfinden kann, dürfte auch an den Regelungen der Urlaubsländer selbst hängen. Welche Regeln wo gelten, haben wir hier zusammengefasst.
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Urlaub, Griechenland, Skopelos
In vielen europäischen Ländern ist diesen Sommer Urlaub möglich - wenn auch mit Einschränkungen. Foto: dimitrisvetsikas1969/pixabay.com

Am Montag (15.06.2020) wurde die Reisewarnung für 27 europäische Länder aufgehoben. Rechtzeitig zu Pfingsten wurden auch die Hürden für den Tourismus im Inland weiter abgebaut. Doch ob der Sommerurlaub 2020 wirklich stattfinden kann, hängt von den Bestimmungen der einzelnen Urlaubsländern ab.

Die Länder bereiten sich jetzt auf die Touristen für dieses Jahr vor. Für mehr als 160 Länder außerhalb der Europäischen Union verlängerte die Bundesregierung die Reisewarnung für Touristen bis zum 31. August. Ausnahmen können für einzelne Länder gemacht werden, in denen die Verbreitung des Virus ausreichend eingedämmt ist.

Bundesregierung betont: Reaktivierung der Reisewarnung ist möglich

Laut einem Eckpunktepapier, das im Kabinett beschlossen wurde, soll die Reisewarnung durch individuelle Reisehinweise ersetzt werden.

Die Bundesregierung macht in dem Papier klar, dass die Reisewarnung für bestimmte Länder oder Regionen reaktiviert werden kann, wenn die Zahl der Neuinfektionen wieder steigen sollte. Dabei will sie sich an der für Deutschland geltenden Obergrenze von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen orientiert.

Die Rückholaktion für 240.000 deutsche Touristen nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie soll auf jeden Fall nicht wiederholt werden.

Urlaub trotz Corona: Die Bestimmungen der einzelnen Länder im Überblick

Belgien:

Wie mehrere europäische Länder kehrt auch Belgien Mitte des Monats ein Stück weit zur Reise-Normalität zurück. Das Land hat seine Grenzen für Reisende aus 31 europäischen Ländern wieder geöffnet. Schon seit längerem dürfen Belgier zumindest wieder Besuch von Verwandten aus dem Ausland empfangen.

Zudem dürfen sie selbst zu Verwandten oder zum Einkaufen in Nachbarländer wie Deutschland oder die Niederlande fahren. Mittlerweile haben auch Restaurants, Cafés und Bars wieder den Betrieb aufgenommen.

Bulgarien:

Das Urlaubsland am Schwarzen Meer rüstet sich für eine Sommersaison unter Corona-Auflagen. Seit 1. Juni ist Deutschen die Einreise nach Bulgarien ohne Quarantäne wieder gestattet. Bulgarien gehört zu den Ländern, die relativ gering von der Coronavirus-Pandemie betroffen sind.

Dänemark:

Dänemarks Grenzen sind für deutsche, norwegische, isländische und skandinavische Urlauber wieder offen. 

Bedingung ist, dass sie mindestens sechs Übernachtungen außerhalb Kopenhagens gebucht haben. Wer als Deutscher ein Sommerhaus in Dänemark besitzt oder seinen Partner in dem Land besuchen will, darf bereits seit Ende Mai wieder einreisen.

Estland:

Seit dem 01. Juni gilt keine Quarantänepflicht mehr für Einreisende, wenn im Herkunftsland in den letzten 14 Tagen nicht mehr als 15 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gemeldet wurden.

Durchreisen sind erlaubt, wenn man keine Covid-19 Symptome zeigt, Übernachtungen sollten dabei aber keine stattfinden.

Frankreich:

 Die Einreise aus EU- und Schengen-Staaten - mit Ausnahme Spaniens - sowie Großbritannien und Nordirland ist seit Montag (15.06.2020) wieder ohne besonderen Reisegrund möglich. In Frankreich haben Touristenunterkünfte wie Campingplätze oder Ferienhäuser für Urlauber wieder geöffnet. In Paris dauert das noch bis Ende Juni. 

Weil Paris sehr schwer vom Virus getroffen wurde, darf dort erstmal nur auf den Terrassen im Freien getrunken und gegessen werden. Ab dem 25. Juni soll der seit Mitte März geschlossenen Eiffelturm in Paris wieder geöffnet werden. Allerdings können Besucher dem Betreiber zufolge nur über die Treppen bis in den zweiten Stock des weltberühmten Bauwerks.

Griechenland:

Athen hat angekündigt, dass Reisende aus 29 Staaten ab heute (15.06.2020) ohne Quarantänenpflicht nach Griechenland reisen können, darunter auch Deutschland. Eine Corona-Kontrolle werde es stichprobenartig an den griechischen Flughäfen nach Landungen aus dem Ausland geben, teilte Athen mit. Am 1. Juli soll die Lange dann neu geprüft werden.

Großbritannien:

Wer nach Großbritannien einreist, muss nach seiner Ankunft in eine zweiwöchige Quarantäne. Verstöße werden mit einem hohen Bußgeld bestraft. Von der Quarantäne sind Reisende aus Irland, der Isle of Man und den Kanalinseln ausgenommen. Das Auswärtige Amt empfiehlt deshalb, nicht zu reisen.

Die britische Regierung will mit der neuen Regelung eine zweite Pandemie-Welle verhindern. Sie prüft aber eine Lockerung. Die 14-tägige Selbstisolation könnte demnach künftig nicht für Verbindungen mit Ländern gelten, die die Corona-Krise gut im Griff haben. Solche «Luftbrücken» könnten britischen Medien zufolge schon im Juli eingeführt werden.

Irland:

Auch in Irland gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht für alle Einreisenden. Zudem ist die Bewegungsfreiheit innerhalb des Landes stark eingeschränkt. Auch Restaurants, Pubs und Cafés bleiben noch bis Ende Juni geschlossen.

Ein Urlaub in Irland ergibt daher zur Zeit nur wenig Sinn. Wann die Einreise wieder ohne Auflagen möglich sein wird, ist noch unklar. Das Auswärtige Amt rät daher von touristischen Reisen dorthin ab.

Island:

Die stark vom Tourismus abhängige Insel im Nordatlantik gibt Urlaubern seit Montag (15.06.2020) die Möglichkeit, sich direkt bei der Einreise auf Corona testen zu lassen.

Damit will die isländische Regierung internationalen Touristen eine Alternative zur seit April vorgeschriebenen 14-tägigen Quarantäne nach der Ankunft geben. Island-Reisende können auch mit der Vorlage von Gesundheitsunterlagen am Flughafen nachweisen, coronafrei zu sein. Kinder sind von den Tests ausgenommen.

Italien:

Italiens Grenzen sind seit dem 03. Juni 2020 wieder für Touristen aus den EU-Ländern, Großbritannien, den Schengenstaaten und Nordirland, geöffnet. Wer nach Italien reist, muss sich auch keiner Zwangsquarantäne unterziehen. Doch Touristen sollten ausreichend Atemschutzmasken stets dabei haben.

Langsam läuft der Tourismus in Italien wieder an. Hotels melden wieder Buchungen - auch wenn längst noch nicht alles offen ist. Im ganzen Land gelten weiter Gesundheitsregeln, die meist strenger als in Deutschland sind. An Flughäfen, Bahnhöfen sowie Musseen und an anderen öffentlichen Orten müssen Reisende mit Fieber-Scannern rechnen.

Reisende, die mit dem Auto über Österreich in das Mittelmeerland und zurück wollen, müssen derzeit bei der Rückfahrt noch ohne Zwischenstopp durchfahren.

Kroatien:

Kroatien erlaubt Bundesbürgern wieder die Einreise ohne Nachweis von Gründen. Die Lockerung betrifft auch die Bürger neun weiterer EU-Staaten: Österreich, Slowenien, Tschechien, die Slowakei, Polen, Ungarn, Litauen, Lettland und Estland.

Reisende aus diesen Ländern müssen künftig an der Grenze lediglich erklären, wo sie sich aufhalten werden und wie sie erreichbar sind. Damit sollen sie gefunden werden können, wenn es in ihrer Umgebung neue Corona-Infektionen gibt. Um längere Wartezeiten zu vermeiden, können Urlauber schon vor der Einreise ein Formblatt auf der Webseite «entercroatia.mup.hr» ausfüllen.

Lettland:

Seit dem 03. Juni entfällt die 14-tägige Zwangsquarantäne für Einreisende aus Deutschland und den meisten Europäischen Staaten. Auch für Durchreisende gelten keine Beschränkungen.

Liechtenstein:

Liechtenstein hat seine Grenzen für Reisende aus allen EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Norwegenm der Schweiz und dem Vereinigten Königreich wieder geöffnet.

Litauen:

Die Einreise von Bürgern aus den EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen, der Schweiz, Großbritannien und Nordirland ist gestatte - jedoch müssen im Land in den letzten 14 Tagen weniger als 25 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern diagnostiziert worden sein.

Wurden im eigenen Land in den letzten zwei Wochen weniger als 15 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern gemeldet, entfällt auch die 14-tägige Quarantäne.

Luxemburg:

Es bestehen keine Einschränkungen bei der Einreise und zwischen Luxemburg und Deutschland werden keine Grenzkontrollen durchgeführt.

Maskenpflicht besteht in öffentlichen Einrichtungen, wie Museen, Bürgerbüros, in Supermärkten und Geschäften und im öffentlichen Personennahverkehr.

Malta:

Malta ist nach Angaben des Auswärtigen Amtes von Covid-19 vergleichsweise gering betroffen. Bis mindestens 30. Juni gilt aber für Einreisende, dass sie sich einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen müssen.

Niederlande:

Der Holland-Urlaub wird wieder möglich - aber nicht ohne Einschränkungen. Urlaubsunterkünfte sollten unbedingt vorab reserviert werden, heißt es in den amtlichen Mitteilungen für ausländische Touristen. Stufenweise öffnen Bungalowparks und es werden auch wieder Ferienhäuser vermietet. Seit dem 1. Juni können sie jeweils von mehreren Familien gemeinsam genutzt werden. Nun sollen auf Campingplätzen und in Ferienparks Duschen und WCs wieder zur Verfügung stehen.

Wer Museen in den Niederlanden besuchen möchte, kann das ab dem 1. Juni wieder tun - allerdings nur mit einer vorherigen Anmeldung. Bis Juli dürfen gastronomische Betriebe nur bis zu 30 Gäste gleichzeitig bewirten. Auch hier muss man sich als Gast vorher anmelden.

Österreich:

Das Land hat seit dem 4. Juni alle Einreisebeschränkungen gegenüber seinen Nachbarstaaten aufgehoben, mit Ausnahme Italiens. Für deutsche Touristen ist vor allem wichtig, dass die Kontrollen an der Grenze zu Italien zum Beispiel am Brenner entfallen.

In Österreich selbst hat sich das öffentliche Leben weiter normalisiert. Seit 15. Juni ist das Tragen von Mund- und Nasenschutz nur noch in Bussen und Bahnen, in Apotheken, Praxen und Kliniken sowie für Angestellte in manchen Dienstleistungsberufen Pflicht. Die momentanen Infektionszahlen sind sehr niedrig.

Polen:

Das Land hat seine Grenzen zu allen EU-Nachbarländern am 13. Juni wieder geöffnet. Einreisende EU-Ausländer und Polen müssen nicht mehr für 14 Tage in Quarantäne. Von diesem Dienstag (16.06.2020) an sollen auch Flüge in EU-Länder wieder aufgenommen werden. 

Portugal:

Wer in der zweiten Juni-Hälfte Urlaub oder einen Wochenendtrip plant und unbedingt auf die iberische Halbinsel möchte, der kann nach Portugal reisen. Dank einer frühen Reaktion und strikter Maßnahmen war das Land am Atlantik viel weniger von Covid-19 betroffen als etwa Spanien. 

Rumänien:

EU-Bürger, die keine Covid-19 Symptome zeigen, können ohne Einschränkungen nach Rumnänien reisen.

Im Personennahverkehr, öffentlichen Räumen und Geschäften besteht Maskenpflicht.

Schweiz:

Hotels, Restaurants, Museen, Seilbahnen und andere touristische Einrichtungen proben mit einheimischen Gästen schon seit einigen Wochen den Betrieb mit Hygiene- und Abstandsvorschriften. Weil die Infektionszahlen seit April stark zurückgegangen sind, dürfen seit Montag (15.06.2020) nun nicht nur Gäste aus Deutschland und anderen Nachbarländern, sondern aus der ganzen EU und mehreren weiteren Staaten einreisen. Mund- und Nasenschutz wird empfohlen, wo es voll werden kann, etwa in Seilbahnen, Bussen oder im Zug, aber vorgeschrieben sind Masken nicht.

Slowakei:

Bei der Einreise aus Deutschland bestehen keine Einschränungen. Grenzkontrollen finden laut den Angaben des Auswärtigen Amtes nur noch zu Polen und Ukraine statt.

Innerhalb von geschlossenen Räumen oder wenn draußen keine Abstand von Mindesten zwei Metern eingehalten werden kann, besteht Maskenpflicht.

Slowenien:

Das EU-Land zwischen Alpen und Adria lässt seit dem 8. Juni Reisende aus Deutschland und 16 anderen europäischen Ländern ohne Auflagen einreisen. Wer dort Urlaub machen will, muss nicht einmal mehr eine Buchungsbestätigung vorlegen. Darüber hinaus können Bürger aus diesen sowie anderen Ländern im Transit durch das kleine Land reisen. 

Tschechien:

Tschechiens Grenzen sind seit Freitagmittag (05.06.2020) wieder für Bürger fast aller EU-Staaten, Schweiz und Lichtenstein geöffnet.

Das Einreiseverbot bleibt für Reisende mit Wohnsitz in Belgien, Portugal, Großbritannien, Schweden sowie der polnischen Woiwodschaft Schlesien bestehen. Diese Territorien werden als Risikogebiete für eine Coronavirus-Infektion angesehen.

Ungarn:

Deutsche Staatsangehörige können ohne Einschränkungen nach Ungarn einreisen.

Personen, die über 65 Jahre alt sind, dürfen Apotheken, Drogerinen, Lebensmittelgeschäfte und Märkte nur zwischen neu und zwölf Uhr betreten. Alle unter 65 dürfen innerhalb dieser Zeitspanne nicht einkaufen. In Geschäften, Taxis und öffentlichen Verkehrsmitteln besteht Maskenpflicht.

Zypern:

Zypern hat seine Flughäfen für Touristen aus einigen Ländern geöffnet. Urlauber aus Deutschland und zwölf anderen Staaten können ohne Quarantänepflicht auf die Insel fliegen.

Es gibt lediglich eine Bedingung für die Einreise: Bis zum 20. Juni müssen die Gäste sich vor der Einreise einem Coronatest unterziehen. Danach dürfen Touristen und andere Reisende aus Deutschland, Österreich, Malta, Griechenland, Israel, Bulgarien, Finnland, der Slowakei, Slowenien, Litauen, Norwegen, Dänemark und Ungarn frei einreisen. Sollten Reisende während ihres Aufenthalts auf Zypern an den Folgen einer Coronavirus-Infektion erkranken, will die Regierung der Inselrepublik nach eigener Aussage die Kosten übernehmen.

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Länder mit nationalen Sperren trotz Aufhebung der Reisewarnung

Finnland:

Das Land öffnet sich für Reisende aus dem Baltikum und dem Großteil Skandinaviens. Die Grenzkontrollen für den Straßen-, Flug- und Fährverkehr nach Estland, Lettland, Litauen, Norwegen, Dänemark und Island wurden zum 15. Juni aufgehoben.

Norwegen:

Die Einreise aus Deutschland ist noch nicht ohne Weiteres möglich. Es gilt eine zehntägige Quarantäne. Ob es mit dem Sommerurlaub in den norwegischen Fjorden klappt, steht deshalb in den Sternen.

Das Auswärtige Amt warnt zudem vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Land. Seit Montag erlauben die Norweger wieder Reisen von und ins restliche Skandinavien mit der Ausnahme des schwedischen Festlandes, wie Regierungschefin Erna Solberg am Freitag bekanntgab.

Schweden:

Die Einreise für Touristen aus Deutschland ist noch nicht erlaubt. Die Warnung wird aufrechterhalten, weil «Schweden die Neuinfiziertenzahl von weniger als 50 Fällen pro 100 000 Einwohner kumulativ in den letzten 7 Tagen» überschritten habe, heißt es beim Auswärtigen Amt.

Spanien:

Für Touristen aus den Schengen-Staaten soll die spanische Grenzen am 21. Juni wieder öffnen, teilte Ministerpräsident Pedro Sánchez mit. Zudem wird dann auch die zweiwöchige Zwangsquarantäne für alle Einreisenden wieder aufgehoben. Doch nun werden Mallorca und zwei andere Balearen-Inseln für ein Pilotprojekt genutzt, bei dem bereit ab nächstem Montag (15.06.2020) bis zu 6000 Deutsche dort Urlaub machen dürfen.

Tunesien:

Ab dem 27. Juni wird auch das Urlaubsland Tunesien wieder sämtliche Grenzen öffnen. Das Land sei bereit, Gäste in aller Sicherheit zu empfangen, teilte das tunesische Fremdenverkehrsamt am Dienstag mit.

Türkei:

 Für die Türkei als Nicht-EU-Staat gilt die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes bis 31. August. Das Land hofft aber von Mitte Juni an wieder auf Touristen und darauf, dass auch die Reisewarnung früher aufgehoben wird. Flughäfen und Hotels bereiten sich schon auf ausländische Touristen vor.

Die Einrichtungen müssen sich an zahlreiche Richtlinien halten, an Stränden etwa gilt ein Sicherheitsabstand, am Pool gibt es nur abgepackte Handtücher, und in Flughäfen und Hotels werden Wärmebildkameras eingesetzt. Die Regierung hat ein Zertifikationsprogramm entwickelt, an dem sich Gastronomen und Hotels freiwillig beteiligen können. Auch deutsche Firmen wie der Tüv Süd stellen Inspektoren.