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Diese 10 Dinge musst du auf dem Weihnachtsmarkt unbedingt machen


Autor: Annika Seidel

Nürnberg, Dienstag, 20. November 2018

Die Weihnachtsmarkt-Kultur erfreut sich auch in Franken sehr großer Beliebtheit. Was man bei einem richtigen Weihnachtsmarktbesuch nicht verpassen darf:
Der Besuch eines Weihnachtsmarktes ist im Dezember ein absolutes Muss.  Symbolfoto: Ronald Rinklef
Der Besuch eines Weihnachtsmarktes ist im Dezember ein absolutes Muss. Symbolfoto: Ronald Rinklef
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Einen gemütlichen Abend mit Freunden verbringen und sich dabei in Weihnachtsstimmung bringen: Der Besuch eines Weihnachtsmarktesist im Dezember ein absolutes Muss. Für das ultimative Weihnachtserlebnis sollte man diese zehn Dinge auf dem Weihnachtsmarkt auf jeden Fall ausprobiert haben:

1. Natürlich Glühwein trinken

Der Klassiker: Um einen heißen Glühwein zu trinken, kommen wahrscheinlich die meisten Besucher zum Weihnachtsmarkt. Dabei gibt es nicht nur die klassische Variante, sondern auch abwechslungsreiche Sorten wie weißen Glühwein, Bratapfel- oder Heidelbeerglühwein, Feuerzangenbowle und natürlich auch Kinderpunsch.

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2. Süße Leckereien essen

Ob gebrannte Mandeln, Waffeln oder Zuckerstangen - für Liebhaber von Süßigkeiten ist der Weihnachtsmarkt ein Paradies. Je nachdem, auf welchem Markt in Franken man sich befindet, gibt es unterschiedliche Leckereien zu entdecken und probieren. Da lassen sich unter anderem auch Dampfnudeln, Churros und Kaiserschmarrn finden. Auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt gibt es zudem Lebkuchen in allen erdenklichen Größen und Sorten.

3. Sich warm anziehen

Durch die heißen Getränke und warmen Speisen ist es einfacher, sich warm zu halten. Doch hat man vor, etwas länger auf dem Weihnachtsmarkt zu bleiben, kann es trotzdem eisig kalt werden. Daher gilt: dicke Jacke anziehen, Handschuhe nicht vergessen und Mütze auf den Kopf setzen. Wer ein warmes Kleidungsstück zu wenig dabei hat, kann bei den zahlreichen Ständen auf dem Weihnachtsmarkt fündig werden.

4. Weihnachtsmarkt von oben ansehen

Glühwein- und Mandelduft: Der Bayreuther Christkindlesmarkt wird am 26. November eröffnet. Foto: Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH

Oft lässt sich die Schönheit und Stimmung des Weihnachtsmarkts nicht im Ganzen erfassen. Daher können Besucher in ein angrenzendes Gebäude gehen, beispielsweise in ein Einkaufshaus, und den Weihnachtsmarkt von oben betrachten. Hier bekommt man einen guten Überblick über die verschiedenen Stände, Lichter und Menschen, die über den Markt spazieren. In Nürnberg lädt beispielsweise die Ausstellung "Christkindles-Blick" in der Frauenkirche dazu ein, die Geschichte des Christkindes und den Ausblick über den Markt zu erleben.

5. Geschenkideen bekommen

An den zahlreichen Ständen und Buden gibt es viele Gegenstände, die sich als besondere Weihnachtsgeschenke eignen. Dazu gehören zum Beispiel kleine Figuren, Wohnaccessoires, Haushaltsgegenstände und außergewöhnliche Lebensmittel. In Nürnberg gibt es neben dem Christkindlesmarkt auch den Markt der Partnerstädte, der Produkte mit internationalem Flair anbietet.

6. Bratwürste essen

Neben süßen Leckereien gehört ein weiterer Klassiker ebenfalls auf den kulinarischen Plan der Besucher von Weihnachtsmärkten: die Bratwurst. Ob grobe Coburger oder kleine Nürnberger Rostbratwürste als "3 im Weggla" - die heiße Wurst ist eine der Lieblingsspeisen der Weihnachtsmarktgänger.

7. Christbaumschmuck kaufen

Frankens Weihnachtsmärkte stehen für traditionell handwerkliche Produkte. Es gibt Weihnachtsschmuck aus Glas und Holz in allen Formen und Farben. Außerdem können die Besucher die passende Weihnachtsdekoration für Zuhause entdecken.

8. Kinderkarussell fahren

Für Kinder ist es wohl das Schönste bei einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt: das Kinderkarussell. Auch Erwachsene können bei einer Fahrt in alte Zeiten zurückversetzt werden. Zudem gibt es auf den Weihnachtsmärkten oft noch weitere Attraktionen für Kinder, wie eine Weihnachtsbäckerei, Spiele oder andere Fahrgeschäfte.

9. Christkind oder Weihnachtsmann treffen

Himmelsbotinnen im Einsatz: Christkinder aus der Metropolregion mit dem ehemaligen Nürnberger Christkind Barbara Otto (hinten 2.v.l.) und Christian Lange, Geschäftsführer des Forum Heimat und Freizeit der Metropolregion Nürnberg und Zweiter Bürgermeister der Stadt Bamberg. Foto: Steffi Rebhan

Nicht überall ist dies möglich, jedoch beispielsweise in Nürnberg: Jede Woche besucht das Nürnberger Christkind den Markt um 15 Uhr. Das Mädchen mit den blonden Locken und der goldenen Krone redet dann mit Besuchern und schießt Fotos. Auf anderen Märkten kommt ein Weihnachtsmann regelmäßig vorbei.

10. Glühweintasse kaufen

Die Glühweintasse einfach mitnehmen, weil man schließlich Pfand gezahlt hat, ist rechtlich gesehen nicht erlaubt. Wer seine Glühweintassensammlung mit gutem Gewissen erweitern möchte, kann einfach beim Standbesitzer nachfragen. Wenn dieser nein sagen sollte, kann man immer noch ein paar Euro draufzahlen.

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