Forchheim
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Advent in der Region

Idyllischer Advent wird in der Region in vielen Orten gefeiert. Lesen Sie hier, wo es am Schönsten ist
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Der Heilige Abend nähert sich bereits mit großen Schritten. Kein Wunder also, dass die Kinder bereits die Tage zählen, bis der Weihnachtsbaum endlich im Zimmer steht.

Um die Zeit bis zu dem lange erwarteten heiligen Abend zu überbrücken, gibt es am 16. Dezember in Baiersdorf ein Weihnachtsstück, das Sie verzaubern möchte.

Von Weihnachtsbaum, Deko-Sternen und Märchensessel ist alles dabei, das es für einen Abend in Weihnachtsstimmung braucht. Unter anderem gibt es eine Talkshow, Lesung, Schauspiel, Musik und Gesang zu bestaunen. Quasi die optimale Einstimmung auf das schönste Fest des Jahres. Interessierte Besucher sollten das Kulturzentrum in der Jahnhalle, Jahnstraße 11, in Baiersdorf aufsuchen. Am Freitag, 14. Dezember, startet um 17 Uhr auch in Neunkirchen a. Brand der Weihnachtsmarkt feierlich. Rund um die St. Michaelskirche bieten die Vereine, Organisationen und Geschäfte vor historischer Kulisse in ihren weihnachtlich geschmückten Buden vielfältige Geschenkartikel, traditionelle Speisen und Getränke an. Außerdem erwartet Sie ein mehrstündiges Programm für den Samstag sowie den dritten Adventsonntag, ebenfalls in der St. Michaelskirche. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos. Außerdem können interessierte Besucher weihnachtliche Ausstellungen im Felix-Müller-Museum sowie Krippen in der Katharinenkapelle und im Ort bestaunen.

Weihnachtlich wird es auch im künstlerischen Bereich. Der Künstler Tamahara aus Mostviel eröffnet am 16. Dezember ab 11 Uhr seine weihnachtliche Kunstausstellung, in der er seine Werke aus Metall, Holz oder seine fantastischen Gemälde der Öffentlichkeit zur Schau stellt. Seit 2000 betreibt er in Mostviel sein Atelier, zusammen mit seiner Lebensgefährtin Heike Guillery. Hier hat er die Möglichkeit, seine Kunst jeden Tag aufs Neue auszuleben. Seiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Am liebsten verwendet der Künstler besonders starke, leuchtende Farben. "Anfangs habe ich nur in Rot gemalt", erklärt Tamahara. Diese Vorliebe hat er sich erhalten. Egal, ob es sich um Ölbilder, bemalte Holzreliefs oder Skulpturen handelt.

Der Spruch "Alle Jahre wieder" ist gerade in der Weihnachtszeit omnipräsent. Und in den allermeisten Fällen trifft er auch auf die meisten Veranstaltungen auch zu. Nicht aber auf die diesjährige Ausgabe des Weihnachtsmarkes vom Markt Gößweinstein. Die Organisatoren haben sich für dieses Jahr etwas ganz neues einfallen lassen und präsentieren den Weihnachtsmarkt nicht mehr auf dem Basilika-Vorplatz, sondern erstmals in der Burgstraße und auf der Burg Gößweinstein. Damit steht die Burg erstmals auch im Winter Besuchern offen - und das bei freiem Eintritt. Bestaunen können Besucher die Burg ab dem 16. Dezember von 10 bis 19 Uhr. Sie können sich auf mehr als 30 Buden freuen. Darunter ein Kunsthandwerk, Mosaike, Windlichter, Strick-, Häkel- und Nähwaren, Duftlampen, handgeschöpfte Weihnachtskarten, Bekleidung für Groß und ganz Klein, Weihnachtsdeko aus Holz und Glas, Bratwürste, Gulasch, Steaks, Currywürste, Langos, Burgers, Plätzchen, Lebkuchen, Stollen, Waffeln am Stiel, Crêpes, Zuckerwatte, Schokofrüchte, Low Carb Glühwein, Low-Carb-Muffins und -Pralinen, Glühwein, Punsch, Feuerzangenbowle, Portwein, kalte und warme Getränke mit und ohne Alkohol. Natürlich sind auch Livemusik sowie ein Kinderkarussell für die Kleinen geboten. Darüber hinaus gibt es noch Meditationen in der Burgkapelle, ein Christkind mit mehreren Engeln, den Nikolaus, Christkindpostamt, Märchenerzählerin sowie eine Fotoausstellung von Florian Trykowski. Auf der Burg erwartet Sie in diesem Jahr ein ganz besonderes Klangerlebnis: Um 18 Uhr erfreuen Sie Les Baguettes mit einem Potpourri aus Chansons, Canzoni und Liedla.

In die Stadt gehen, sich von der Weihnachtsstimmung treiben lassen und wunderbare Ideen für Geschenke finden. Das ist auf Weihnachtsmärkten und in den vielen Einzelläden weitaus persönlicher, als Weihnachtsgeschenke online zu bestellen. Beim Schenken geht es um eine Geschichte, um Erinnerungen, um etwas Persönliches. Es geht darum, sich Zeit zu nehmen für den Beschenkten, sich Gedanken zu machen. Natürlich kann man sich Geschenke online bestellen, aber dann kauft man die Katze im Sack. Daher kann man nur im örtlichen Laden wirklich sicher gehen, dass man auch das hochwertige Weihnachtsgeschenk für die liebsten bekommt, dass man sich gewünscht hat.

Andreas Hofbauer

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