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Festival

Kissinger Sommer 2018

Musikalischer Aufbruch ins Unbekannte! Klassiker des frühen 20. Jahrhunderts und Momente der Freiheit verspricht das einzigartige Musikfestival in Bad Kissingen.
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Igor Levit ist einer der bekanntesten Pianisten der Welt. Der 31-jährige wurde 2014 mit dem Klassik-Echo ausgezeichnet.

Der Kissinger Sommer 2018 steht unter dem Motto „1918 – Aufbruch in die Moderne“. Der Geist des Neuanfangs nach dem Ersten Weltkrieg hat Werke hervorgebracht, die zu Klassikern des Konzertlebens geworden sind. Ob Ravels „La Valse“, Strawinskys Neoklassik oder Gershwins „Rhapsody in blue“, Schlüsselwerke des frühen 20. Jahrhunderts prägen das Musikfestival, noch bis zum 15. Juli in Deutschlands bekanntestem Kurort mit einem der weltweit besten historischen Konzertsäle stattfindet.

Mit dem Gastdirigenten Joshua Weilerstein begleitet das Festivalorchester am 27. Juni den 1. Preisträger des Kissinger KlavierOlymps 2017, Emre Yavuz. Als Fortsetzung des gefeierten „Sommernachtstraums“ 2017 präsentiert die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit Paavo Järvi im Festival 2018 erneut ein großes Chorwerk von Felix Mendelssohn, seine zweite Symphonie, die auch unter dem Namen „Lobgesang“ bekannt ist.

Viele weitere Stars kommen im Sommer 2018 nach Bad Kissingen, darunter der Tenor Joseph Calleja, die Sopranistin Anna Caterina Antonacci, der Multiperkussionist Martin Grubinger, der Dirigent Valery Gergiev und das Orchester der Russisch-Deutschen MusikAkademie, die Wiener Symphoniker, die Pianisten Igor Levit, Khatia Buniatishvili, Grigory Sokolov, Arcadi Volodos und viele weitere. In einer exklusiv auf das Festivalmotto abgestimmten Produktion von Igor Strawinskys „Geschichte vom Soldaten“ in szenischer Fassung wirken der Geiger Daniel Hope und als Rezitatoren Thomas Quasthoff und Katja Riemann mit.



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