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Nudeln kochen: Diese 8 Fehler sollten Sie bei der Pasta-Zubereitung vermeiden

Richtig Nudeln kochen will gelernt sein: Was sich relativ simpel anhört, ist in der Realität gar nicht so einfach. Damit die perfekte Pasta gelingt, sollten Sie diese acht Fehler unbedingt vermeiden.
Folgende acht Fehler sollten Sie unbedingt beim Nudeln kochen vermeiden. Symbolfoto: chuttersnap/ unsplash.com

Bolognese, Carbonara oder einfach mit Aglio e Olio - Nudeln schmecken mit der richtigen Soße einfach herrlich.

Dabei müssen es nicht immer die klassischen langen Spaghetti sein. Auch andere Nudelsorten wie Fusili, Rigatoni oder Farfalle haben ihre Vorzüge.

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Nudeln selber machen

Wasser zum Kochen bringen, Nudeln in den Topf, abgießen und fertig. Was so einfach klingt, ist in der Realität gar nicht so simpel, wie es sich anhört. Denn trotz des (scheinbar) einfachen Rezepts können auf dem Weg von Kochtopf bis zum Teller viele Fehler passieren.

inFranken.de klärt über die 8 typischen Fehler beim Nudelkochen auf:

1.) Falscher Kochtopf verwendet

Der perfekte Kochtopf zum Nudeln kochen sollte hoch und groß sein. Für die optimale Wassermenge gilt eine Faustregel, die auch auf vielen Nudelverpackungen zu finden ist: Pro hundert Gramm ungekochte Nudeln sollte ein Liter Wasser in den Topf gefüllt werden. Zu viel Wasser lässt den Topf überkochen und bei zu wenig Wasser ist die Gefahr groß, dass die Nudeln später am Topf kleben.

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2.) Kein Salz im Nudelwasser

Das Nudelwasser sollte auf jeden Fall gesalzen werden. Am besten erst, wenn das Wasser kocht und bevor die Nudeln dazu gegeben werden. Beim zu späten Salzen nehmen die Nudeln das Gewürz nicht mehr auf. Dabei gilt auch hier eine Regel: Pro hundert Gramm ungekochte Nudeln und einen Liter Wasser sollten 10 Gramm Salz hinzugegeben werden.

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3.) Vergessen Umzurühren

Damit die Nudeln am Ende nicht zusammenkleben, sollte immer wieder umgerührt werden. Für kurze Pastasorten ist ein Holzlöffel zu empfehlen. Bei den langen Spaghetti sollte eine Kochgabel verwendet werden.

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4.) Nudelwasser ganz wegkippen

Das trübe Nudelwasser kann nach dem Kochen wunderbar als Bindemittel für die jeweilige Soße verwendet werden und verleiht ihr bei guter Dosierung die gewünscht Sämigkeit. Wie der Trick mit dem Nudelwasser genau funktioniert, erklären wir ihnen in unserem Ratgeber-Artikel.

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5.) Nudeln zu spät abschütten

Laut den Italienern sollten die Nudeln "al dente", also bissfest, sein. Wird die Pasta zu lange gekocht, können die einzelnen Nudeln schnell lasch werden und einiges an Geschmack verloren gehen.

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6.) Pasta nach dem Kochen abschrecken

Nudeln sollten nach dem Kochen niemals abgeschreckt werden, sonst verbinden sie sich später nicht mehr so gut mit der Soße. Sollten die Nudeln für einen Salat geplant sein, dürfen sie ruhig für einige Sekunden unter kaltes Wasser gehalten werden.

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7.) Nudeln zu lange im Sieb lassen

Nudeln sollten direkt nach dem Abgießen des Wassers aus dem Sieb genommen und mit der jeweiligen Soße vermengt werden. So können sie leicht verhindern, dass die Nudeln aneinanderkleben. Pasta und Soße bilden so schnell eine bündige Einheit.

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8.) Falsche Nudeln für die falsche Soße

Im Prinzip können sie jede Nudelsorte mit jeder Soße vermengen. Aber auch hier haben die Italiener Geschmacksregeln: Für eine Tomatensoße werden beispielsweise Spaghetti oder Bucatini empfohlen. Für eine Bolognese sollen es dagegen eher große und breite Nudelsorten sein. In diesem Punkt gilt aber: Alles Geschmackssache.

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jm