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Mehr Zeit für Gefühle: Warum Sex ab 60 besser ist

Weniger Druck und mehr Ruhe: Gerade im höheren Alter kommen neue Vorzüge beim Sex zum Vorschein. Mehr Zeit für den Partner und für sich selbst, sowie eine bis dahin unbekannte Ungezwungenheit lassen die Lust neu aufleben.
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Gemeinsam auch im höheren Alter noch Spaß haben.  Symbolbild: joaopaulo_live2 / Pixabay
Gemeinsam auch im höheren Alter noch Spaß haben. Symbolbild: joaopaulo_live2 / Pixabay

In jungen Jahren ist der Druck hoch: Es wird viel ausprobiert, der eigene Anspruch drängt immer wieder zu neuen Höchstleistungen. Gleichzeitig herrscht die Angst vor dem Versagen, wobei schnell der Genuss verloren gehen kann, zumal oft der Höhepunkt im Vordergrund steht.

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Die viel zu hoch gesteckten Ziele der Perfektion und der hohe Druck weichen mit dem Alter, nun ist mehr Platz für eigene Wünsche und Bedürfnisse. Zwar hat sich auf beiden Seiten der Körper verändert, was den Sexualtrieb aber nicht lindert, und außerdem neue, bis dahin ungeahnte Vorzüge mit sich bringt.

Mehr Zeit für Zärtlichkeit

Diese beginnen schon beim Vorspiel, welches ganz neu erlebt werden kann. Sowohl der männliche, als auch der weibliche Körper benötigen etwas mehr Zeit, um bereit zu sein. Was erstmal nach einem Nachteil klingt, erweist sich gleichermaßen als Vorteil: Es ist mehr Platz für Zärtlichkeiten und körperliche Nähe, was ein ganz neues Wohlbefinden mit sich bringt.

Das etwas längere Warten lohnt sich, denn auch der eigentliche Akt dauert im höheren Alter länger. Dabei müssen sich keine Sorgen mehr um eine ungewollte Schwangerschaft gemacht machen, das Thema Verhütung ist Geschichte. Oft gehen die Wechseljahre und die letzte Regelblutung mit dem Verlust des Selbstwertgefühls der Frau einher, allerdings ist dieser Zeitpunkt mit 60 längst überschritten. Auch beim Mann hat sich etwas verändert, während er jüngeren Jahren oft zu früh zum Samenerguss kommt, hält er nun länger durch und kann intensiver auf die Bedürfnisse der Frau eingehen. Die gemeinsame Zeit wird intensiver und befriedigender empfunden, da es weniger um Spitzenleistungen, sondern viel mehr um Wohlbefinden und körperliche Nähe geht. Insgesamt gilt: Qualität geht über Quantität.

Für ein befriedigendes Erlebnis sind auferlegte Zwänge und ungelöste Probleme hinderlich, denn der Genuss beginnt im Kopf. Wenn zum Beispiel der eigene Körper als weniger ansehnlich angesehen wird, hilft ein Gespräch, um neues Selbstvertrauen zu gewinnen. Allgemein sollten unausgesprochene Sorgen oder Wünsche dem Partner anvertraut werden. Das sorgt für mehr Vertrauen in der Beziehung an sich, aber auch im Bett. Sonst bleiben die Bedenken bestehen und diese wirken sich auf das eigene Verhalten aus. Ein verändertes Verhalten (beispielsweise Rückzug, weniger Nähesuchend) wiederum bringt den Gegenüber ins Grübeln, auch hier verfliegt schnell das Wohlbefinden. Diese negative Blockade kann das Sexualleben - und allgemein das partnerschaftliche Vertrauen - erheblich beeinträchtigen. Daher ist es sinnvoller, miteinander zu reden, aufeinander einzugehen und die gemeinsame Zeit wertzuschätzen.

Zeit für eigene Bedürfnisse

Insbesondere in dieser Lebensphase sollte sich die Zeit für die eigenen Bedürfnisse genommen werden. Diese liegen bei jedem unterschiedlich gewichtet und sind entscheidend für gemeinsames Wohlbefinden und Spaß. Außerdem gilt: In der Ruhe liegt die Kraft.

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