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Listenhunde

Listenhund: Kampfmaschine oder bester Freund?

Listenhunde sind Hunde, die aufgrund ihrer Rasse als gefährlich eingestuft werden. Welche Hunde in Bayern auf der Liste stehen, was Halter beachten müssen und ob die Behauptung, dass mache Hunderassen potenziell gefährlicher sind, gerechtfertigt ist, erfahren Sie hier.
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Das Verhalten von Hunden setzt sich aus einer ständigen Wechselwirkung zwischen Genom (Chromosomensatz gespeicherter Erbanlage) und Umwelt dar. Ist also bei Listenhunden (auch "Kampfhunde" genannt), ein aggressives, potenziell gefährdendes Verhalten bereits vorprogrammiert? Was ist überhaupt ein Listenhund? Welche Rassen werden in Bayern wie kategorisiert? Und was müssen Halter beachten, die die vermeintlichen "Kampfhunde" ihr Eigen nennen?


Der Kampfhund und seine Historie

Als "Kampfhunde" werden im eigentlichen Sinne Hunde bezeichnet, die zu Tierkämpfen, insbesondere Hundekämpfen oder auch Stierkämpfen gezüchtet, ausgebildet und eingesetzt wurden. Doch seit dem Ende des 20. Jahrhunderts assoziiert man den Begriff des Kampfhundes eher mit aggressiv wirkenden Rassen, die im Zusammenhang mit Angriffen auf Menschen oder andere Hunde stehen.

Obwohl die Hunde bereits in der Frühzeit der Menschheit als Kriegsinstrumente dienten, erreichte die Hundezucht im 13. Jahrhundert ihren ersten Höhepunkt. Da im Laufe der Zeit mit Aufkommen der modernen Waffen Hunde als Kriegsteilnehmer nicht mehr benötigt wurden, intensivierte sich die Zucht von Jagd- und Haushunden. Allerdings auch die der Kampfhunde, welche als Unterhaltungszweck für die Bevölkerung dienten. Vor allem in Großbritannien ab dem 19. Jahrhundert wurden Arenakämpfe (in der "Pit", das heißt "Grube") in dem die Hunde entweder mit Ratten oder anderen Hunden bis zum Tod kämpften, immer populärer. Die Besitzer drillten ihre Hunde zur äußersten Aggressivität anderen Tieren gegenüber, allerdings nicht gegenüber Menschen, da sich meist drei Schiedsrichter mit in der Kampfarena befanden.

Obwohl der Hundekampf mittlerweile in vielen Ländern verboten ist, gibt es dennoch weltweit zig illegale Hundekämpfe, bei denen die Tiere oft misshandelt werden, Hunger leiden und vor dem Kampf extra gereizt werden.
Der Wesenstest im Test - Kampf- oder Schmusehund?


Listenhunde: Kategorisierung nach Aggressions-Potential
 

Prinzipiell behaupten sowohl Tierschützer und Tierschutzorganisationen als auch Studien, dass es keine von sich aus aggressiven Hunderassen gibt. Jedoch ereignete sich im Juni 2000 der Fall des kleinen Volkan. Das Kind wurde von zwei freilaufenden American-Stafforshire-Mischlingen zu Tode gebissen, woraufhin die Gesetze in den Bundesländern verschärft wurden. Es folgte die Einführung der Listenhunde, welche nach ihrem "Aggressions-Potential" kategorisiert wurden.


Listenhunde in Bayern

Kategorie 1
American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier,Tosa Inu, Bandog
Kategorie 2
Alano, American Bulldog, Bullmastiff, Bullterrier, Cane Corso, Dogo Argentino, Douge de Bordeaux, Fila Brasileiro, Mastiff, Mastino Español, Mastino Napoletano, Dogo/Presa Canario, Presa Mallorquin/Ca de Bou, Rottweiler

 

 


Was müssen Besitzer von Listenhunden beachten?

Wollen Sie sich solch einen Hund Anschaffen, so gibt es einiges zu beachten. Je nach Bundesland
gibt es verschiedene Auflagen, die für den Halter zu erfüllen sind. Einen genauen Überblick finden Sie hier. Mögliche Auflagen können die Vollendung des 18. Lebensjahres, die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses, eine Versicherungspflicht oder eine Maulkorb- und Leinenpflicht sein. Aber auch ein Wesenstest, die Erbringung eines Sachkundenachweises und teilweise sogar eine Kastration oder Sterilisation des Hundes sind in vielen Bundesländern Pflicht.
Ein unberechenbares Duo auf sechs Beinen: Hund und Halter


Sind Listenhunde also wirklich gefährlicher als andere Hunderassen?

Das Thema "Kampfhund" ist wegen der sich häufenden Berichte über Übergriffe ein sehr umstrittenes Thema. Unsere Recherchen haben uns zu zwei Studien (aus dem Jahr 2000) der Tierärztlichen Hochschule Hannover und mehreren Artikeln geführt, die darüber Aufschluss liefern könnten.

In den Dissertationen von Tina Johann und Andrea Böttjer haben die zwei Doktorinnen der Veterinärmedizin zusammen über 700 verschiedene Hunde getestet, wobei der Fokus auf folgenden fünf Rassen lag: Die Rassen Bullterrier, American Staffordshire Terrier und der Hundetypus Pitbull Typus (Kategorie 1), die Rassen Staffordshire Bullterrier, Rottweiler und Dobermann (Kategorie 2). Diese wurden mit nicht kategorisierten Hunderassen in insgesamt 500 verschiedenen Wesenstests gegenübergestellt.

Die Wesenstests sollten klären und Hinweise drauf geben, ob gewisse Hunderassen, wie die oben aufgezeigten, ein gestört oder unangebracht aggressives Verhalten an den Tag legen.

Im Test wurden Hunde durch verschiedene Situationen geleitet, die ein unterschiedlich starkes Stresspotential auf den Vierbeiner ausübten (wie zum Beispiel an der Leine gehen, mit oder ohne Zaun, mit oder ohne Maulkorb, in Interaktionen mit anderen Menschen oder Hunden gleichen oder anderen Geschlechts), in drei Verhaltensmöglichkeiten kategorisiert.

Bewertet wurde nach Drohverhalten und Beißen*, welches in fünf Verhaltensmöglichkeiten unterteilt worden ist:
 

  • "Kein Drohen oder Beißen"
  • "Stationäres Drohen" (Knurren, mit dem Kiefer Klappern)
  • "Nicht stationäres Drohen"(Starkes Bellen/Knurren, an der Leine Ziehen)
  • "Beißen mit vorherigem Drohen"
  • "Gestört aggressives Verhalten" (Beißen ohne Vorwarnug)

    *(Als Beißen zählt schon das Stoßen durch den Maulkorb sowie ein Schnappen mit Erreichen des Leinenendes)

    Die Situationen wurden wie folgt gegliedert:
    Das Verhalten des Hundes ist.. "nachvollziehbar", "nachvollziehbar, aber unerwünscht" oder "gravierend und nicht mehr akzeptabel".

    Die Halter der Hunde sollten zudem noch einen Fragebogen ausfüllen, um zu ermitteln, inwiefern das Verhältnis beziehungsweise die Erziehung des Hundes im Zusammenhang mit seinem Aggressions-Potential steht. Diese Ergebnisse konnten allerdings nicht verwertet werden, da sich im Laufe der Studie herausstellte, dass die Angaben der Hundehalter nicht immer Wahrheitsgemäß waren.


    Die Ergebnisse der Studie erbrachten folgende Resultate.

    Im Vergleich der Rassen reagierten Rottweiler, Dobermann und Bullterrier in den Situationen, in denen Beißen "nicht mehr akzeptabel" ist, signifikant häufiger mit den genannten nicht aggressiven Verhaltenskategorien, als American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Pitbulls. Bei allen Unterschieden (siehe auch die folgenden Ergebnisse) handelt es sich jedoch auch bei dem gezeigten aggressiven Verhalten um den jeweiligen Situationen angemessenes Verhalten. In allen Tests stach besonders heraus, dass sich die getesteten Rottweiler signifikant häufiger nicht aggressiv verhielten, als Hunde anderer Rassen. Bei ihnen scheint eine hohe Stresstoleranz zu bestehen.

    In den Situationen, in denen Beißen "nicht mehr akzeptabel" ist, reagierten 23 bis 48 Prozent der Hunde höchstens mit "nicht stationärem Drohen". Diese Verhaltensmöglichkeit wurde signifikant häufiger bei American Staffordshire Terriern, Hunden vom Pitbull Typus und Staffordshire Bullterriern als bei Rottweilern beobachtet. Besondere Unterschiede erwiesen sich auch nicht im Bereich "stationäres Drohen", da 3 bis 14 Prozent der Hunde diese Verhaltensmöglichkeit als maximal aggressives Verhalten zeigten. Insgesamt reagierten 31 bis 60 Prozent der Hunde höchstens mit Drohverhalten. In den Nachfolgenden Tests, die hier ebenfalls genauer nachzulesen sind, wurden ähnliche Ergebnisse Erzielt.

    Fasst man die gesamten Verhaltensweisen zusammen und betrachtet diese aus der Situation heraus, in der Beißen "nicht mehr akzeptabel" ist, so kommt man zu dem Ergebnis, dass bei einem sehr hohen Prozentsatz der getesteten Hunde kein Beißen vorkam. Immerhin 100 Prozent der Bullterrier, Rottweiler und Dobermänner verhielten sich den Situationen angemessen, aber auch bei 97% der Staffordshire Bullterrier, 96% der American Staffordshire Terrier und 95% der Hunde vom Pitbull Typus konnte kein Beißen beobachtet werden. Für dieses Ergebnis ist bedeutsam, dass American Staffordshire Terrier und Pitbull s züchterisch getrennt wurden und sich aber phänotypisch (die Menge aller Merkmale eines Organismus, was sowohl physiologische Eigenschaften als auch Verhaltensmerkmale beinhaltet ) sehr ähnlich sind.

    In Hinblick auf das maximal von den einzelnen Hunden in diesen Situationen gezeigte aggressive Verhalten kann festgehalten werden, dass Rottweiler hochsignifikant seltener "beißen mit vorherigem Drohen" als Hunde vom Pitbull Typus und Staffordshire Bullterrier, sowie höchst signifikant seltener als American Staffordshire Terrier - indem sie nämlich kein einziges Mal bissen.

    In der Situation "bellender Hund" bissen 1,3 Prozent der getesteten Hunde mit oder ohne vorheriges Drohverhalten. Es waren ausschließlich Hunde vom Pitbull Typus, die "gestört aggressives Verhalten" zeigten. In allen anderen Situationen lag der Anteil der beißenden Hunde zwischen 0,6 und 0,9 Prozent. Diese Hunde gehörten den Rassen American Staffordshire Terrier und Staffordshire Bullterrier sowie dem Pitbull Typus an. Bei allen Vergleichen der Rassen/ Typus ergaben sich jedoch in keiner der Situationen deutliche Unterschiede für die Verhaltensmöglichkeiten "Beißen mit vorherigem Drohen" oder "Gestört aggressives Verhalten". Nur drei Hunde (zwei American Staffordshire Terrier und ein Staffordshire Bullterrier) zeigten "Beißen mit vorherigem Drohen", nur vier (ein American Staffordshire Terrier und drei Hunde vom Pitbull Typus) "Gestört aggressives Verhalten". Der Anteil der unangemessen beißenden Hunde lag so bei 2 Prozent der getesteten Hunde.

    Betrachtet man alle getesteten Hunde in acht Situationen, so wurde "Gestört aggressives Verhalten" nicht rasseverschieden gezeigt. Es trat nur bei zehn Hunden von 347, also 2,9 Prozent der getesteten Hunde, auf. Alle Rassen/Typus außer Staffordshire Bullterrier waren vertreten. Auch kann von einer besonderen Gefährlichkeit bestimmter Rassen, wie im Gesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde (BMVEL 2001 a), dem NHundG und der GefTVO unterstellt, auch nach den Ergebnissen dieser Studie nicht ausgegangen werden. Einer weiteren Studie zu folge soll es ohnehin nur gefährliche Hundeindividuen, die ein der Situation nicht angemessenes aggressives Verhalten, Angriffe und ungehemmtes Beißen von Sozialpartnern, zeigen.

    Auch rechtfertigen die Ergebnisse dieser Studien nicht eine Unterteilung in Kategorien nach GefTVO oder NHundG, da das deutlich gehäufte Auftreten von Drohverhalten in einigen Testsituationen von Terrierrassen oder Kategorie 1-Hunden bedeutet, dass diese zwar häufiger aggressiv reagierten, aber das situationsangemessene Drohverhalten zeigten und damit nicht (angemessen oder unangemessen) eskalierten. Aggressives Verhalten von Hunden und dessen Intensität wird oft mit "Gefährlichkeit" gleichgesetzt. Eine derartige Vereinfachung ist jedoch falsch. "Ein Hund, der knurrt, ist nicht gefährlich. Er kommuniziert", so Dr. Feddersen-Petersen "Wichtig ist allerdings das situationsangemessene Auftreten von Elementen des Aggressionsverhaltens und die hundliche Fähigkeit zur [...] ritualisierten Aggression." Was heißt, dass der Hund trotzdem wissen sollte, wann Knurren und Bellen angebracht sind oder nicht.


    Verhalten von Hund und Mensch im Zusammenhang

    Es ist schon fast ein natürliches Verhalten von Hundebesitzern, bei unerwünschtem Verhalten des Vierbeiners Leinendruck zu erzeugen. Doch den Studien zufolge sind Leinenrucke nicht geeignet, Problemverhalten zu Korrigieren. Im Gegenteil: Besonders bei zugrundeliegender Angst oder Überaktivität des Hundes tritt eine Steigerung des Problemverhaltens auf. Und tatsächlich, der Test ergab, dass Hunde, auf die Leinendruck verübt wurde, häufiger ein aggressiveres Verhalten aufzeigten, als Hunde ohne Leinendruck. Es zeigte sich auch, dass plötzliches Rucken der Leine nicht nur ein höheres Aggressions-Potential herbeiführte, sondern auch, dass dieses Rucken sogar teilweise eine Eskalation Auslöste.

    Jeweils sieben Hundehalter von insgesamt 41 setzten einen Leinenruck oder ein Stimmkommando bis zu 3 Sekunden vor dem Beißen des Hundes ein. Damit wurden insgesamt 14 von 41 (34 Prozent) der hier betrachteten Beißvorfälle durch eine Verstärkung des aggressiven Verhaltens durch den Halter/ die Halterin hervorgerufen. Das Ergebnis ist auf die Praxis übertragen erschreckend, zeigt sich doch, dass viele Beißereien unter Umständen ohne Halterverstärkung nicht zustande gekommen wären.
    Was der Hundeblick wirklich sagt
    Laut Studien können Stachel- und Würgehalsbänder in Verbindung mit scharfem Leinendruck zu Schmerzen, Leiden und Schäden beim Tier führen und nicht zuletzt auch angstbedingtes unangebrachtes aggressives Verhalten hervorrufen. In weiteren Tests haben sich ebenfalls signifikante Unterschiede zwischen den Hunden aufgezeigt, die an der kurzen Leine geführt wurden, und denen, die immer Freilauf erhielten. Diese, so heißt es in der Studie, konnten ihrem Bedürfnis nach Sozialkontakt nachkommen, so dass Interaktionen mit Artgenossen als bekannt und selbstverständlich empfunden wurden. Ohne derartigen Kontakt kann aggressives Verhalten leicht durch die Angst vor den unbekannten Artgenossen entstehen.

    Fehlende Freilaufmöglichkeiten und der Einsatz verletzender Erziehungsmittel stehen im direkten Zusammenhang mit dem Vorkommen von Beißen im Hund-Hund-Kontakt des Wesenstests.


    Einflussfaktoren bei der Hundeerziehung

    Die Gründe für mögliche Aggressionen gegenüber anderen Hunden oder Menschen sind zahlreich:
     
  • Jagdtrieb
  • Angst und Furcht
  • Frustration
  • Erkrankungen
  • Misshandlungen

    Hunde versuchen meist zuerst durch defensives Verhalten der stressvollen Situation zu entkommen und reagieren nur im Notfall mit einem Präventivschlag. Erbanlagen wie geringe Hemmschwellen können sich negativ auswirken, wenn weitere Faktoren hinzukommen. Vieles aber hängt mit der Erfahrung der Tiere zusammen, denn gerade große und eigenwillige Hunde benötigen eine gute Erziehung, die ihnen Gehorsam und Zuneigung beibringt. Viele Hundebesitzer sind mit dieser Aufgabe oft überfordert, so dass sich Fehlverhalten und Verteidigungsmechanismen bei den Hunden einstellen:
     
  • Sofort nach Hause gehen, wenn der Hund sich erleichtert hat
  • Die Nase im eigenen Kot reiben, wenn er im Haus sein Geschäft erledigt hat
  • Ignorieren von falschem Verhalten wie Aggression, Anspringen oder Zerstörung
  • Den Hund rufen, um ihn zu bestrafen
  • Den Hund schlagen oder mit Schmerzen erziehen
  • Inkonsequenz
  • Nicht ausreichend oder schnell genug belohnen

    Tatsächlich kann jeder Hund in den falschen Händen zu einer gefährlichen Waffe werden, doch besonders bei großen und muskulösen Hunden sind die Kraft und das Beißwerkzeug deutlich gefährlicher, als bei kleineren Hunderassen.


    Fazit

    In den Studien wurde beim Vergleich der Rassen American Staffordshire Terrier, Bullterrier, Dobermann, Rottweiler, Staffordshire Bullterrier und Hunden vom Pitbull-Typus gegenüber anderen Rassen, wie Golden Retriever, kein signifikanter Unterschied im Auftreten von unangebrachtem aggressivem Verhalten festgestellt.

    Zudem besagt das Fazit der "Untersuchung des Verhaltens von Golden Retrievern im Vergleich zu den als gefährlich eingestuften Hunden im Wesenstest":
    "Unabhängig von der Hunderasse sollte es das Ziel sein, kompetentere Hundebesitzer bzw. Züchter hervorzubringen. Diese große Verantwortung sollte der Gesetzgeber, jeder Hundebesitzer und derjenige, der es werden will und sich somit einen guten Züchter aussuchen sollte, tragen. Die Verantwortung des Gesetzgebers kann in Form eines vorgeschriebenen oder begünstigten (z.B. Hundesteuerermäßigung) Hundeführerscheins für alle Hundebesitzer bestehen, bei dessen Erwerb Hund und Halter ihre 'Gesellschaftstauglichkeit' unter Beweis stellen müssen. Zusätzlich müssten Züchter und Hundeschulen bzw. Hundetrainer Qualifikationen nachweisen, die ihnen spezielle ethologische Kenntnisse und Erfahrungen bescheinigen. Diese Kompetenzen sind unverzichtbar, denn die Gründe für veraltetes Wissen und traditionelle Ausbildungsmethoden vieler Hundebesitzer finden sich in der Qualität ihrer "Lehrer" (Hundeschulen, Hundetrainer, Züchter, andere Hundebesitzer, Literatur)."

 

Symbolfoto:  zienigma/pixabay



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