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Nachhilfe

Bildungslücken gemeinsam schließen

Corona-Pandemie: Kinder und Jugendliche dürfen nicht abgehängt werden.
 
Auch während des Lockdowns geht aktuell die Lernunterstützung über die Online-Nachhilfe nahtlos weiter.
Auch während des Lockdowns geht aktuell die Lernunterstützung über die Online-Nachhilfe nahtlos weiter. Foto: PR/Studienkreis GmbH

Private Nachhilfe-Institute wollen diese Aufgabe übernehmen und sehen sich gut aufgestellt, zusammen mit den Schulen einen erheblichen Beitrag zu leisten, die Lücken zu schließen. Durch die Folgen der Pandemie entstehen gegenwärtig bei Millionen von Schülern enorme Bildungsrückstände. Die Schere zwischen Kindern und Jugendlichen, die zu Hause und in der Schule bessere oder schlechtere Lernbedingungen vorfinden, wird immer größer. Es ist absehbar, dass die öffentlichen Schulen das nicht allein auffangen können.

Sorgen um Lernrückstände und Dauerfolgen der Krise

Auch während des Lockdowns geht aktuell die Lernunterstützung über die Online-Nachhilfe nahtlos weiter. Fast 80 Prozent der Lehrer in Deutschland sehen laut einer Umfrage im Auftrag der Robert Bosch Stiftung coronabedingte Lernrückstände bei ihren Schülern. Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Studienkreises ergab: Etwa ein Drittel der befragten Eltern nimmt in der Pandemie einen verschärften Druck auf ihre Kinder wahr. Viele Väter und Mütter sorgen sich laut der Umfrage zudem um die Zeugnisnoten.

Bildungsschutzschirm gefordert

Bundesbildungsministerin Karliczek hat an die Länder appelliert, zusätzliche Lernangebote für Schüler zu schaffen, damit Kinder und Jugendliche den versäumten Unterricht aufholen könnten. Und Grünen-Chefin Annalena Baerbock fordert einen Bildungsschutzschirm, zu dem ein bundesweiter Anspruch auf Corona-Förderung bei Lernrückständen gehören soll.

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von öffentlichem und privatem Bildungssystem ist jetzt wichtig.

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