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18. Januar

Azubimesse in Bad Bocklet

Im Kursaal in Bad Bocklet, 10 bis 16 Uhr, in lockerer Atmosphäre Unternehmen kennenlernen
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Die Macher der Messe (von links) Marcel Dünisch, Florian Grom und Raphael Langer.   Foto: Stefanie Tapprogge
Die Macher der Messe (von links) Marcel Dünisch, Florian Grom und Raphael Langer. Foto: Stefanie Tapprogge

Neu ist dieses Jahr das Messeheft mit allen wichtigen Informationen rund um die Messe. "Die Azubimesse soll eine Grundlage bilden Chef und Führungspersonal auf einer lockeren und leichten Ebene kennenzulernen", erklärt Florian Grom, Organisator der Azubimesse. Unternehmen, die nicht auf der Messe vertreten sein können, können offene Ausbildungsstellen an eine Pinnwand im Eingangsbereich hängen.

Am Samstag, 18. Januar 2020 gibt es auch ein Gewinnspiel: Außerdem wird es ein Gewinnspiel geben: Gesammelt werden sollen drei Punkte. Diese drei Punkte können die Teilnehmer durch Gespräche bei der Azubimesse sammeln. Jeder, der mitmacht, hat - auch wenn er vielleicht keinen der drei Preise erhält - gewonnen, denn die Gespräche sind immer eine Bereicherung.

Die Unternehmen verteilen nach dem Gespräch Aufkleber, die nach einem Gespräch in dem Teilnahmebogen eingeklebt werden müssen. Auf den Gewinner des ersten Platzes wartet ein Gutschein eines Online-Anbieters, der zweite Platz bekommt einen Gutschein eines Drogerie Marktes und der dritte Platz geht mit einem Gutschein, der ebenfalls bei einem Online-Händler eingelöst werden kann, nach Hause. Der Gedanke hinter der Azubimesse heißt für die Veranstalter: Die Vielseitigkeit der Berufe in der Region zu präsentieren.

Mit einem Beruf kann es sein, wie bei einer großen Liebe: Wenn man den oder die Passende gefunden hat, will man ihn oder sie nie wieder loslassen. Umso besser, vorher gründlich zu prüfen, was denn genau für einen selbst das Richtige ist. Handwerklich geschickte Leute ins Büro zu stecken, ist genauso fehl am Platz wie Büromenschen auf die Baustelle zu schicken.

Die Azubimesse bietet die Gelegenheit, die Unternehmer genau zu befragen, was denn auf den zukünftigen Auszubildenden zukommt. Ist es eine überwiegend sitzende Tätigkeit? Ist man fast den ganzen Tag draußen? Arbeitet man in einem großen Team oder nur mit ein oder zwei Kollegen zusammen? Falls Allergien vorliegen - auch das mit dem Traumberuf abgleichen - oder darauf achten, ob der Ausbildungsbetrieb Nischenprodukte anbietet.

Es gibt schließlich auch Pizzabäcker, die aufgrund ihrer Mehlunverträglichkeit glutenfreie Ware anbieten und damit erfolgreich sind. red/av

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