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Karriere

Berufseinstieg bei DATEV: Als Werkstudent erste Praxiserfahrungen sammeln

DATEV bietet vielfältige Entwicklungschancen für junge, IT-begeisterte Schulabgänger und Studenten. Marcel Swoboda kann mit 26 Jahren bereits eine Ausbildung und einen Bachelor-Abschluss vorweisen. Durch die Praxisblöcke bei DATEV stehen ihm nach seinem Master-Abschluss alle Türe offen.
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„Ich habe meinen Möglichkeiten genutzt: Wenn ich ein neues Thema kennenlernen wollte, habe ich mir eine entsprechende Abteilung gesucht. Alle halben Jahre konnte ich eh im Rahmen der Ausbildung wechseln und die DATEV bietet alle Optionen, die man sich nur wünschen kann.“ Foto: DATEV H.Schmahl
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Marcel Swoboda steht kurz vor dem Ende seines Masterstudiums im Fach Informatik an der FAU. Die Masterarbeit sollte in den nächsten Wochen fertig werden, mit dem Ende des Wintersemesters steht der Eintritt ins Berufsleben bevor. Wo sich andere mit großen Fragen für ihren weiteren beruflichen Weg beschäftigen, hat Marcel schon einen reichhaltigen Fundus an Erfahrungen: Der 26-Jährige hat vor mittlerweile sieben Jahren einen ersten Vorstoß ins Arbeitsleben getan und seitdem nie den Kontakt verloren. „Ich habe mich bewusst für das Modell Verbundstudium entschieden, weil mir die Praxisnähe sehr interessant erschien – und in der Rückschau hat sich meine Erwartung mehr als bestätigt“, blickt Marcel zurück auf seine damalige Entscheidung. Beim Verbundstudium wird eine Ausbildung im Betrieb mit einem Bachelor-Studium an der Hochschule verbunden. Im Falle von Marcel die Ausbildung zum Fachinformatiker bei DATEV mit einem Informatikstudium an der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm in Nürnberg.

„Im ersten Jahr ist man komplett im Betrieb. Das ist nicht immer einfach gewesen, aber es hat mir im weiteren Verlauf von Ausbildung und Studium unheimlich geholfen. Gerade im Studium habe ich später festgestellt, dass ich mit dieser Praxiserfahrung vielen Kommilitonen einen deutlichen Schritt voraus war“, erinnert sich Marcel an die Anfangszeit. Er hatte durch die Praxisanteile die Möglichkeit, viele Bereiche in der DATEV kennenzulernen. „Ich habe meinen Möglichkeiten genutzt: Wenn ich ein neues Thema kennenlernen wollte, habe ich mir eine entsprechende Abteilung gesucht. Alle halben Jahre konnte ich eh im Rahmen der Ausbildung wechseln und die DATEV bietet alle Optionen, die man sich nur wünschen kann.“ Wichtig war ihm, dass er im Rahmen der Ausbildung im Betrieb auch wirklich vollwertiger Teil des Teams war. Immer hat er Verantwortung für seine Aufgaben tragen müssen, und mit zunehmender Dauer im Betrieb wurden die Tätigkeiten auch komplexer und verantwortungsvoller. „Schon ziemlich bald waren die Projekte nicht mehr in überschaubare, vorgekaute Häppchen gestückelt. Da musste ich dann richtig ran, inklusive vorbereitender Recherche.“ Gelernt hat er dabei vor allem auch, wie man an neue Themen herangeht. Die Größe der DATEV war dabei meist ein gefühlter Vorteil: „Klar muss man sich abstimmen und kann nicht völlig frei programmieren. Aber viel wichtiger ist, dass man eigentlich immer jemanden findet, der einem fachlich und technisch weiterhelfen kann.“

Langfristige Perspektiven auch über das Verbundstudium hinaus

Nach Abschluss des Ausbildungsteils blieb Marcel auch weiter bei der DATEV – als Werkstudent. Und gemeinsam mit zwei weiteren Kommilitonen hat er auch sein für das Studium erforderliches IT-Projekt bei DATEV erstellt. „Wir hatten ein spannendes ProjektIm Rahmen der Überarbeitung der kompletten DATEV-Webseite wurde uns das Redesign der Kontaktformulare übergeben.“ Vom Formular-Design über die Gestaltung gemäß der DATEV Design-DNA und der Umsetzung in einem Format, das sich an die Bildschirmgröße anpasst, bis hin zur Prüfung der hinterlegten Prozesse haben die drei im Rahmen ihrer Abschlussarbeit alles entwickelt. Heute ist das Ergebnis ihrer Arbeit über fast jede Unterseite auf www.datev.de zu erreichen. „Wir waren schon ganz schön stolz, dass wir ein so exponiertes Thema übernehmen durften. Ohne die engen Kontakte ins Unternehmen wäre das sicher nicht möglich gewesen.“

Nach Abschluss des Bachelor-Studiums hat Marcel die Hochschule gewechselt und einen Master in Informatik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen angefangen. Auch hier arbeitete er weiterhin als Werkstudent bei der DATEV. „Ich habe mich bewusst als Werkstudent auf eine neue Stelle mit einem ganz anderen Themenfeld beworben, um einfach weitere Erfahrungen und Kenntnisse für mein späteres Berufsleben zu erwerben.“ So arbeitet er nun in einem ebenfalls sehr spannenden und wichtigen Projekt, das im Umfeld des sogenannten Buchführungsautomaten angesiedelt ist. Dabei ist er mitverantwortlich für die Entwicklung eines automatisierten Online-Abrufs von Kontoumsätzen bei den Banken. Diese Daten werden dann unter anderem zur Weiterverarbeitung an die automatisierte Finanzbuchführung übergeben. 

Profunde Vorbereitung auf das Arbeitsleben

Mit Blick auf das bevorstehende Studienende ist Marcel ganz entspannt. „Ich habe in den sieben Jahren, die ich parallel zum Studium als Azubi und Werkstudent bei der DATEV gearbeitet habe, so viele Erfahrungen gesammelt. Ich habe eine breite Wissensbasis, mit der ich eine super Grundlage für den Einstieg ins Arbeitsleben habe.“ Er ist von seinem Modell überzeugt: Anderen Studenten empfiehlt er dringend, ebenfalls eine Werkstudententätigkeit in einem Unternehmen zu suchen. „Man verdient schon frühzeitig Geld und hat somit finanzielle Freiheit. Vor allem bekommt man aber unschätzbare Erfahrungen aus der Praxis. Das ist im Studium hilfreich, und für die berufliche Zukunft sowieso.“ 

Sie sind IT-Student und möchten frühzeitig Praxiserfahrung für die Zeit nach Ihrem Studium sammeln? Dann werfen Sie einen Blick auf die Karriere-Seite von DATEV.

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