Nicht alle müssen nach dem Abi studieren: Ausbildungen im Handwerk können auch für Gymnasialabgänger attraktiv sein. Man verdient, im Gegensatz zum Studium, von Beginn an Geld und hat gute Übernahmechancen – so kann man oft Zeit sparen. Hat man das Abitur in der Tasche. Kann man oft schon im zweiten Lehrjahr einsteigen , sagt Katja König von der Handwerkskammer für Ostthüringen in der Zeitschrift „abi.de“ (Ausgabe 6/2019).

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Laut Frau König bietet eine Ausbildung außerdem verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten. So ist es Azubis an manchen Orten möglich, schon während ihrer Ausbildung kaufmännische Zusatzqualifikationen zu erwerben. Alternativ können sie parallel zur Lehre studieren oder den Meistertitel erlangen.

Oft wird sogar ein Meistertitel oder Techniker-Abschluss auf demselben Niveau wie ein Bachelorabschluss angesehen, erklärt die Ausbildungsexpertin. Qualifizierte Handwerker hätten daher gute Chancen, eine verantwortungsvolle Position in einem Unternehmen zu bekommen.

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