Endlich ist der Frühling in Franken angekommen - wobei die aktuellen Temperaturen schon eher an Frühsommer erinnern. Die meisten Deutschen verbringen bei gutem Wetter an freien Tagen möglichst viel Zeit im Freien. Das Sonnenbad ist fester Bestandteil der Freizeitgestaltung - sei es im Straßencafé, im Freibad oder bei einer Radtour.


Sonnenbrand erhöht Hautkrebsrisiko

Prinzipiell tut uns die Sonne auch gut: Unsere Stimmung steigt, die Produktion des immun- und leistungsstärkenden Vitamin D wird angekurbelt und der Stoffwechsel aktiviert. Die Kehrseite der Medaille ist die schädliche Wirkung von zu viel UV-Strahlung. Jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Besonders empfindliche Menschen sollten auf Sonnenbäder besser ganz verzichten.

Was hilft wirklich gegen einen Sonnenbrand?

Bei einem längeren Aufenthalt in der Sonne sollte man sich deshalb immer eincremen. "Von zu viel Sonne kann die Haut früher alt und faltig werden", erklärt die Hautärztin Uta Schlossberger. Sonnenlicht besteht aus ultravioletten Strahlen und die können gefährlich für die Haut sein - und das obwohl man sie nicht mal sehen kann. "Sonnencremes können die Strahlung abfangen und sie ist dann für eine Weile nicht so gefährlich", sagt die Expertin. 


Auch im Schatten Sonnenschutzmittel verwenden

Am schonendsten gebräunt wird man im Schatten. Im Urlaub wird gerade am Strand oder Pool auch unter dem Sonnenschirm noch genügend UV-Licht vom Sand und Wasser reflektiert. Bis zu 80 Prozent der Strahlen treffen somit auf die Haut.
 

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Ein absoluter Muss in der Sonne sowie im Schatten ist das Auftragen eines Sonnenschutzmittels mit ausreichendem Lichtschutzfaktor (LSF). Der LSF sagt aus, um welchen Wert sich der Eigenschutz der Haut durch das Produkt erhöht. Blonde Menschen mit heller Haut können sich in der Regel 10 bis 20 Minuten in der Sonne aufhalten, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Ein LSF von 10 erhöht diese Zeitspanne um den Faktor 10 - sie sind also eingecremt 100 bis 200 Minuten geschützt. Deshalb sollte man mit einem hohen LSF von 30 in die Bräunungssaison starten. Mit zunehmender Bräunung lässt sich der Wert reduzieren.


So schützt die Sonnencreme optimal

Bei den Sonnenschutzprodukten gibt es eine Auswahl von chemischen Mitteln, deren Filter die schädlichen UV-Strahlen in harmlose Wärme umwandeln. Physikalisch wirksame Cremes blocken das Sonnenlicht mit mineralischen Filtern. Allergiker kommen mit ihnen besser zurecht, müssen aber einen weißen Film auf der Haut in Kauf nehmen. Allgemein gilt: Das Sonnenschutzmittel etwa 20 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne auftragen, damit damit es die volle Wirksamkeit entfaltet.

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Nach dem Baden oder einer Outdoor-Aktivitäten sollte man auch wasserfeste Produkte erneut auftragen, um den Schutz aufrecht zu erhalten. Die Wirksamkeitszeitspanne verlängert sich dadurch jedoch nicht. Viele Menschen gehen mit den Sonnenschutzmitteln allerdings zu sparsam um. Der Spruch "Viel hilft viel" trifft bei Sonnencremes tatsächlich zu.

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