Stechmücken: Schon alleine das Surren kann einen nachts wahnsinnig machen. Doch sobald man aufsteht und das Licht anmacht, hört und sieht man die Stechmücken nicht mehr.

Wer kein Fliegengitter am Fenster installieren möchte, der kann auch mit Pflanzen nachhelfen.

Pflanzen mit ätherischen Ölen: So werden Sie die Stechmücken los

Insbesondere Pflanzen mit ätherischen Ölen, halten Stechmücken fern. 

  • Lavendel: Viele kennen es noch von der Oma oder haben sie vielleicht selbst im Schrank hängen: Säckchen mit getrocknetem Lavendel. Sie sollen Motten fern halten. Doch der Geruch der Pflanze vertreibt auch lästige Mücken. Auf den Menschen wirkt der Geruch entspannend und schlaffördernd.
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  • Tomaten: Wer an lauen Sommernächten gerne auf der Terrasse sitzt, kann sich dort ein paar Tomaten anpflanzen, um Mücken zu verscheuchen. Auf dem Balkon machen sich kleinwüchsige Tomatensorten gut. Abgesehen von Buschtomaten benötigen alle Tomatensorten eine Rankhilfe.

  • Zitronenmelisse: Für Bienen und andere Insekten ist Zitronenmelisse eine willkommene Futterpflanze. Mücken hingegen können den Geruch der Pflanze laut plantura.garden nicht ausstehen. Dabei kann man die Blätter der Zitronenmelisse auch als Tee oder Gewürzkraut verwenden.

  • Basilikum: Alleine bei italienischen Gerichten ist Basilikum kaum wegzudenken. Er schmeckt nicht nur gut und eignet sich als schöne Garnitur, sondern hilft auch noch Mücken fernzuhalten. Mit welchem Trick Basilikum möglichst lange am Leben bleibt, können Sie hier nachlesen.
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  • Rosmarin: Die meisten werden Rosmarin aus unterschiedlichsten Fleisch- und Kartoffelgerichten finden. Auch dieser Strauch enthält eine Menge ätherischer Öle, deren Geruch Mücken nicht mögen.

  • Walnuss: Wer weniger Mücken in seinem Garten möchte, kann dort Walnussbäume anpflanzen. Schon früher wurde der Walnussbaum laut botanikguide.de als Mückenschutz eingesetzt. Auf Höfen stand der Walnussbaum oft neben dem Misthaufen.

    Doch beachten Sie: Der Baum sollte möglichst nicht in der unmittelbaren Nähe von anderen Pflanzen stehen. Wirft er seine Blätter ab, so setzten sie beim Zerfall"Juglon" frei. Dieser Stoff hemmt Pflanzen in ihrem Wachstum.

    Warum Sie mehr Walnüsse essen sollten, können Sie hier lesen.
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  • Katzenminze: Die Katzenminze enthält ein ätherisches Öl namens "Nepetlacton". Das zieht, wie der Pflanzenname schon sagt, Katzen an. Auch Bienen und Hummeln erfreuen sich an der Pflanze.

    Mücken hingegen verabscheuen den Geruch von Katzenminze. Angeblich ist sie sogar zehnmal stärker als das chemische Mückenschutzmittel "DEET".

  • Knoblauch: Legenden zufolge verscheucht Knoblauch Vampire. Und damit liegt man gar nicht so falsch - denn auch die lästigen Blutsauger, die uns nachts mit Stichen übersäen, mögen den Geruch nicht.
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Tipp: Am besten kombinieren Sie mehrere der genannten Pflanzen, um einen möglichst guten Mückenschutz zu haben. 

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