Lebensmittel haben starken Einfluss auf die Bildung von Pickeln und unreiner Haut: Probleme mit den unangenehmen Begleitern können zumindest teilweise auf die Ernährung zurückgehen. Aber nicht nur Fastfood fördert Pickel*und Co. Auch andere, eher unverdächtige Lebensmittel beeinflussen ihr Entstehen.

 


Pickel: Zucker ist der Bösewicht

Vor allem Zucker ist einer der Hauptverdächtigen bei der Entstehung von Pickeln. Beim übermäßigen Genuss ruft das süße Suchtmittel Gärungen und saure Stoffwechselprodukte hervor. Diese wiederum fördern die Pickelbildung. In vielen Lebensmitteln ist viel Zucker enthalten, oft auch nicht sichtbar.

 

 

Schokolade: So geht Genuss ohne Pickel

Offensichtlich ist natürlich Schokolade eine Zuckerbombe. Doch der Kakao ist Studien zufolge nicht schuld ist an Mitessern, sondern der Zucker: Es gibt für Schleckermäuler also Alternativen. Dunkle Schokolade mit mindestens 70 Prozent Kakaoanteil führt nicht im selben Maß zu Pickeln. Aber auch hier gilt: Maßvoll genießen!

 

 

Für Alkohol, Energydrinks und Säfte gilt Ähnliches: Hier ist es der Zucker, der die Pickel wuchern lässt. Alkohol ist auch nicht gut für die Haut - aber das dürfte kein Wunder sein.

Smoothies: versteckte Zuckerbomben

Gekaufte Smoothies enthalten oft nicht nur den reinen Inhalt von Früchten. Leider ist häufig Zucker ein Bestandteil. Das tut der Haut wiederum nicht gut, auch wenn Smoothies gerne als gesund beworben werden. Die Lösung ist einfach und liegt auf der Hand: Selber machen! Wer Smoothies selber mixt, kann den Zucker auch einfach weglassen.

 

 


Fett: ein Verdächtiger bei der Pickelbildung

Frittierte Speisen solltest du meiden, wenn du zu Pickeln neigst. Das Problem an Fett sind nicht Omega-3-Fettsäuren, sondern ungesättigte Fettsäuren sowie Transfette. Transfette entstehen beim Erhitzen von Fett, sind also in Süßwaren, Gebäck, Chips und Frittiertem. Auch Sojaöl und Margarine tun der Haut so gar nicht gut. Transfette sowie mehrfach ungesättigte Fettsäuren können zu Entzündungen führen - ein wahres Pickelparadies.

 

 

Stattdessen solltest du gesättigte Fette zu dir nehmen. Enthalten sind diese in Nüssen, Avocados, Fisch, Lein- und Chiasamen sowie Eiern.

Milchprodukte: Auch im Verdacht

Kuhmilch enthält Wachstumshormone und können den Testosteronhaushalt im menschlichen Körper stören. Das wirkt entzündungsfördernd - und somit hilfreich für die Entstehung von Pickeln. Daneben stehen bestimmte Milchproteine wie Casein und Whey im Verdacht, Akne zu fördern. Hier ist die Forschung aber nicht so einig wie bei Zucker und Fetten.










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