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Mückenstich aufgekratzt: Was tun?

Ein Mückenstich juckt, man kratzt - schon hat man den Stich aufgekratzt. Das ist nicht ungefährlich. Was Sie jetzt tun sollten.
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Ein Mückenstich juckt, man kratzt - schon hat man den Stich aufgekratzt. Das ist nicht ungefährlich. Was Sie jetzt tun sollten - und wann ein Besuch beim Arzt sinnvoll ist. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa
Ein Mückenstich juckt, man kratzt - schon hat man den Stich aufgekratzt. Das ist nicht ungefährlich. Was Sie jetzt tun sollten - und wann ein Besuch beim Arzt sinnvoll ist. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa

Hat eine Mücke zugestochen, lautet die goldene Regel: nicht kratzen! Hat man den Stich doch aufgekratzt, empfiehlt der Münchner Hautarzt Christoph Liebich, die Wunde mit einem Pflaster abzudecken. Das verhindert, dass jemand weiter kratzt.

 


Sinnvoll sei der Einsatz von sogenannten Hydrokolloidpflastern, die ein feuchtes Wundmilieu erhalten. Man bekommt sie zum Beispiel in der Apotheke. "Wer möchte, kann noch eine pflegende Wundsalbe verwenden", sagt Liebich. Unbedingt notwendig sei das aber nicht.

 

 

 


Wird die Wunde dick, heiß, ist stark gerötet oder sehr schmerzhaft, lohnt sich ein Besuch beim Arzt. Es könnte sein, dass sich der Stich entzündet hat.

 

 

 


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