Tag 3 ohne feste Nahrung: Ihr Hungergefühl sollte mittlerweile vollständig verschwunden sein. Sollten Sie Unwohlsein verspüren oder Bauchschmerzen haben, hilft für gewöhnlich eine Wärmflasche* oder ein Kirschkernkissen*. Sollten Sie Durchfälle haben, versuchen Sie, Obst- und Gemüsesaft stärker zu verdünnen.

Variieren Sie Ihren Morgentee, um ein wenig Abwechslung in Ihre Abläufe zu bekommen. Morgens ein Pfefferminztee* wirkt anregend. Abends ein Melissentee* wirkt beruhigend. Ansonsten bleibt alles wie gehabt: Sie trinken Tee und Säfte und viel stilles Wasser. Mittags Gemüsesaft (haben Sie Rote-Beete-Saft* schon probiert?), nachmittags winkt ein Eiweißdrink*. Zum Abendessen gibt es eine leckere Gemüsebrühe. Das "Fastenhoch" sollte Sie mittlerweile erreicht haben. Der Körper schüttet in diesem Stadium Endorphine aus, die Ihnen ein Hochgefühl bereiten. Sollte das nicht der Fall sein, fragen Sie sich, ob Sie etwas ändern können, damit es Ihnen besser geht.

Kommt ihr Kreislauf morgens in Schwung? Denken Sie daran, sich ausreichend zu bewegen, und starten Sie den Tag mit leichten sportlichen Übungen. Haben Sie Schmerzen, beispielsweise im Rücken? Auch hier können Übungen helfen. Außerdem sollten diese Schmerzen bald überstanden sein.

Buch-Empfehlung: "Wie neugeboren durch Fasten" von Hellmut Lützner*

Wenn Sie kalte Füße haben (so wie ich durchgehend während des Fastens), versuchen Sie es mit einem Fußbad am Abend. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Füllen Sie eine Wanne mit heißem Wasser (40 Grad). Baden Sie einige Minuten Ihre Füße darin. Dann duschen Sie sie kalt ab. Das wiederholen Sie noch einmal. Ihre Füße sollten jetzt kribbeln und für den Rest des Abends wunderbar warm sein. Wenn Ihnen generell kalt ist, trinken Sie einen Ingwertee und machen Sie sich eine Wärmflasche.

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