Der zehnte Tag ist Ihr erster Aufbautag. Die Aufbautage sind deshalb so enorm wichtig, weil Sie Ihren Körper erst wieder langsam an die Zufuhr fester Nahrung gewöhnen müssen. Sie werden staunen, wie gut "richtiges Essen" nach den Tagen des Verzichts plötzlich wieder schmeckt!

Ich versuche an den Aufbautagen immer, ein gutes Verhältnis von Milchprodukten, Gemüse und Kohlenhydraten zu finden. Fleisch gibt es für mich erst wieder an Tag 13 - also nach dem Ende des Heilfastens.

Buch-Empfehlung: "Wie neugeboren durch Fasten" von Hellmut Lützner*

Am ersten Aufbautag gibt es bei mir ein halbes Hipp-Gläschen "Apfel-Birne"* mit Joghurt, einem Teelöffel Leinsamen* und einem halben Teelöffel Chiasamen*. Die Leinsamen sollen die Verdauung anregen, und die Chiasamen sollen ganz furchtbar gesund sein. Mittags gibt es Knäckebrot mit selbst gemachtem Kräuterquark. Zwei Scheiben müssen für den Anfang genügen. Abends gibt es eine kräftige Gemüsesuppe mit reichlich Einlage: Kartoffelstücke, Möhrenscheiben, Staudensellerie, vielleicht ein bisschen Paprika. Allerdings ist nach einem Teller Schluss, schließlich will ich meinen Körper nicht überfordern.

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