Los geht's! Der erste Entlastungstag ist harmlos. Essen Sie wie gewohnt, nur etwas weniger davon - bis Sie satt sind. Verzichten Sie lediglich auf die ganz ungesunden Sachen, lassen Sie Alkohol, Zigaretten, Chips und Süßkram weg. Gehen Sie alles ein wenig bewusster an als sonst. Die Entlastungstage sind wichtig, um sich psychologisch auf das Fasten vorzubereiten. Ich verzichte am ersten Entlastungstag immer auf Fleisch und generell auf tierische Fette. Und auf Kaffee: Die nächsten elf Tage gibt es nur noch Tee.

Ich starte den ersten Entlastungstag mit grünem Tee*. Dazu gibt es Joghurt mit Obst und Müsli. Mittags esse ich einen großen Salat, abends gibt es Eintopf mit Kartoffeln, Karotten und sonstigem Gemüse - was der Kühlschrank eben so hergibt. Ich esse, bis ich satt bin (und nicht, wie so oft, bis ich komplett voll bin). Ich trinke viel stilles Wasser, nachmittags und abends gibt es Tees. Wenn ich Saft* trinke, verdünne ich ihn mit stillem Wasser (Mischverhältnis 1:1, aber das mache ich eigentlich immer).

Buch-Empfehlung: "Wie neugeboren durch Fasten" von Hellmut Lützner*

Mein gewohntes Sportprogramm läuft am ersten Entlastungstag weiter. Ich gehe abends laufen oder mache einen langen Spaziergang. Vorzugsweise allein, um meine Gedanken ein bisschen sortieren zu können und mich auf das bevorstehende Heilfasten einzustimmen.

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