Ein persönlicher Erfahrungsbericht mit wertvollen Tipps: Eine Anleitung zum Heilfasten nach dem 12-Tage-Programm, angelehnt an das klassische Heilfasten nach Otto Buchinger.

Vom Heilfasten habe ich zuerst in einer Arte-Reportage gehört. "Und das soll gesund sein?", fragte ich mich leicht verwundert. Die Menschen in dieser Reportage erzählten von ihrem Verzicht, und dass er ihnen beileibe kein bohrendes Hungergefühl bereite, sondern zu Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Unbeschwertheit führe und sie mit neuer Energie versorge. Ein "Fastenhoch", vergleichbar mit dem "Runner's High" des Langstreckenläufers, soll den Fastenden energiegeladen durch die Zeit des Verzichts führen. Ich war sehr skeptisch - aber das Thema hat mich nicht mehr losgelassen.

Wer sich ernsthaft für das Heilfasten interessiert, dem empfehle ich gleich zu Beginn den Buch-Klassiker von Hellmut Lützner "Wie neugeboren durch Fasten"* und die "Leitlinien zur Fastentherapie" der Ärztegesellschaft Heilfasten & Ernährung e.V. Wer Zeit und Muse hat, kann sich auch den Klassiker der deutschen Fastenliteratur zu Gemüte führen, Otto BuchingersDas Heilfasten: und seine Hilfsmethoden als biologischer Weg* aus dem Jahr 1935. Dieses Werk gilt für alle, die sich ernsthaft mit dem therapeutischen Fasten auseinandersetzen wollen, heute noch als unverzichtbar. Auch diese 12-Tage-Anleitung basiert auf den Grundlagen, die Buchinger geschaffen hat.

Heilfasten macht den Körper stark

Millionen Deutsche fasten regelmäßig, entsprechende Anleitungen zum Heilfasten findet man im Netz zuhauf. Nachdem ich mich eingehend informiert hatte, stand für mich der Entschluss fest, dass ich es selbst einmal versuchen wollte. Fasten kann man "auf eigene Faust", unter ärztlicher Aufsicht oder in speziellen Fastenkliniken und Fastenhotels. Letztere gibt es auch in Franken, beispielsweise in der Fränkischen Schweiz, doch dazu später mehr.

Das Heilfasten soll den Körper stärken, die Abwehrkräfte steigern, es soll ihm helfen, sich selbst zu heilen. Blutdruck und Blutzuckerspiegel sinken. Die Leber entgiftet. Der Magen erholt sich. Dazu kommt natürlich eine psychologische Komponente: Sich selbst beweisen zu wollen, dass man es kann, und dann zu erkennen, dass einen der Verzicht nicht umbringt, sondern sogar glücklich macht, ist eine starke Triebfeder. Und dann das Gefühl, wenn man es wirklich geschafft hat - das ist unvergesslich.

 

Nach dem Heilfasten schmeckt das Essen so gut wie nie

Wie gut das Essen nach 12 Tagen des Heilfastens schmeckt! Selbst einfachste Dinge wie eine reife Birne oder Melone, ein Knäckebrot mit Kräuterquark oder eine knackige Karotte werden zum Festschmaus. Kaffee hingegen entpuppt sich nach dem Heilfasten als säuerliche Plörre, an die man sich erst mal wieder gewöhnen muss - genauso wie an Rotwein.

Heilfasten mit der 12-Tage-Anleitung

Ich habe mich bei meinen bislang drei Fasten-Kuren jeweils für ein 12-Tage-Programm nach Anleitung entschieden. Mit drei Entlastungstagen, sechs Fastentagen und drei Aufbautagen. An den Fastentagen verzichtet man komplett auf feste Nahrung, ernährt sich einzig und allein von Wasser, Tees*, Säften* und klarer Gemüsebrühe. Für mich persönlich funktioniert das optimal. In diesem Artikel beschreibe ich das Heilfasten, so wie ich es gemacht habe, Tag für Tag, 12 Tage lang, und schildere meine persönlichen Erfahrungen. Außerdem lesen Sie hier, worauf Sie beim Heilfasten achten müssen, und unter welchen Umständen Sie auf keinen Fall über einen längeren Zeitraum fasten sollten. Eine Checkliste mit allem, was Sie fürs Heilfasten brauchen, finden Sie am Ende des Artikels.

Übrigens: Sie müssen sich nicht stur an die Anleitung halten und tatsächlich 12 Tage lang fasten. Wenn Sie weniger Zeit haben, oder wenn Sie es langsam angehen lassen wollen, kürzen Sie Ihre persönliche Fastenkur einfach entsprechend. Beispielsweise können Sie auch 10 Tage heilfasten (mit drei Entlastungstagen, drei Aufbautagen und nur vier reinen Fastentagen), oder Sie reduzieren auf insgesamt nur 8 Tage und verkürzen dementsprechend auf zwei Entlastungs- und zwei Aufbautage. Passen Sie diese Heilfasten-Anleitung einfach an Ihre persönlichen Bedürfnisse an. Hauptsache, Sie fühlen sich gut dabei.

Heilfasten: Fastenkliniken und Fastenhotels in Franken und Deutschland

Wer sich unsicher ist oder Wert auf ärztliche Betreuung und ein Ganztages-Programm beim Heilfasten legt, kann in einer spezialisierten Fastenklinik einchecken - das nötige Kleingeld vorausgesetzt. Fastenkliniken und Fastenhotels gibt es auch in Franken, beispielsweise in der Fränkischen Schweiz. Ich selbst habe das noch nicht ausprobiert, allerdings viel Gutes darüber gehört. Eine Auswahl an Angeboten in Franken und ganz Deutschland finden Sie hier:

 

Heilfasten-Erfahrungen: Drei ganz unterschiedliche Erlebnisse

Mein erstes Mal Heilfasten war großartig

Mein erstes Mal Heilfasten hat mich vollkommen umgehauen. Es war besser, als ich es mir jemals vorgestellt hatte. Mein Körper entgiftete auf Hochtouren. Das merkt man beispielsweise daran, dass man einen dicken Belag auf der Zunge kriegt. Außerdem riecht man ziemlich säuerlich-streng, da der Körper das ganze uralte eingelagerte Fett mitsamt allen Schadstoffen verbrennt. Das ist nicht weiter schlimm, sollte man aber im Hinterkopf behalten und entsprechende Körperhygiene betreiben. Seit meinem ersten Heilfasten habe ich einen Ruhepuls von 40. Das ist ganz schön entspannt.

Beim zweiten Mal tat es weh

Das zweite Mal Heilfasten war dann nicht so toll: Ich hatte morgens nach dem Aufstehen Kreislaufprobleme und in den ersten Tagen starke Rückenschmerzen. Angeblich kommen derlei Schmerzen daher, dass der Körper zunächst einmal vorhandene Gebrechen und Zipperlein "aktiviert". Es muss sozusagen schlimmer werden, bevor es dann besser wird. Ich hatte mir extra freigenommen, und vielleicht war genau das der Fehler. Während ich beim ersten Mal Heilfasten weiterhin in die Arbeit gegangen bin und dementsprechend abgelenkt war, konnte ich mich beim zweiten Mal gänzlich auf mich selbst konzentrieren - auf den Kreislauf, die Rückenschmerzen, den Appetit auf alles Mögliche. Tipp: Es ist wenig hilfreich, wenn man Kinder zuhause hat, die regelmäßig mit Essen versorgt werden wollen. Für mich war es ein Fehler, fürs Heilfasten extra frei zu nehmen.

Das dritte Mal war am besten

Beim dritten Mal Heilfasten habe ich mich dann für eine Mischung aus beidem entschieden. Die ersten acht Tage habe ich wie gewohnt gearbeitet, die letzten vier Tage hatte ich frei. Für mich war das die perfekte Mischung. Das Heilfasten ging unglaublich leicht von der Hand. Die ersten drei Tage hatte ich Kopfschmerzen vom Kaffee-Entzug, danach war alles, wirklich alles gut. Keinerlei Kreislaufprobleme plagten mich, keine Schmerzen, kein Hunger. Apropos: Hunger hat man ab dem dritten Tag eh nicht mehr. Vielleicht verspürt man Appetit auf bestimmte Speisen in bestimmten Momenten, aber man hat keinen Hunger. Ich hatte unglaublich viel Energie, auch Kraft. Nach der Arbeit und an den freien Tagen unternahm ich lange Spaziergänge und habe im Garten gearbeitet. Ich fühlte mich so lebendig und wach wie lange nicht mehr.

Alte Gewohnheiten durchbrechen: Heilfasten als bewusste Zäsur

Wer heilfasten möchte, sollte sich über eines im Klaren sein: Heilfasten dient nicht zum Abnehmen, es sei denn, man versteht es als bewusste Zäsur, um die eigenen (Ess-)Gewohnheiten zu durchbrechen. Brauche ich mittags das fette Schnitzel in der Kantine oder reicht mir der Salat? Muss ich beim Abendessen wirklich einen zweiten oder gar dritten Teller Nudeln in mich reinstopfen? Muss ich mir wirklich noch ein Bier aufmachen? Und nachdem ich zwölf Tage völlig problemlos ohne Zigaretten überstanden habe, muss ich danach wirklich wieder mit dem Qualmen anfangen? Ich will seit Monaten wieder mehr Sport machen - nach dem Heilfasten ist der ideale Zeitpunkt dafür.

Auch längerfristiges Intervallfasten ist im Anschluss ans Heilfasten sicherlich eine Option - nach der 2:5-Methode oder der 16:8-Methode. Ich möchte das diesmal ausprobieren, damit ich nicht gleich wieder zunehme. Denn wie gesagt: Zum Abnehmen taugt das Heilfasten überhaupt nicht! Klar, während der zwölf Tage purzeln die Pfunde, dass es eine wahre Freude ist. Aber danach kommen sie wieder angeflogen, und zwar schneller, als man "Jo-Jo-Effekt" sagen kann. Deshalb ist es einfach sinnvoll, hier eine bewusste Zäsur zu setzen.

Beim Heilfasten ans Essen denken - kein Problem

Den Gedanken an leckeres Essen kann man während des Heilfastens nicht komplett ausblenden. Ab und zu ploppt er wieder auf, dann fantasiert man über all die Köstlichkeiten, die man nach den 12 Tagen genießen wird. Ich schreibe mir dann immer eine Liste mit all den Dingen, die ich nach dem Heilfasten essen möchte. Damit kriege ich sie am besten aus dem Kopf. Die Liste wächst wie von selbst, und nach dem Fasten wird sie Gericht für Gericht abgearbeitet. In Maßen, versteht sich. Es gibt wenige Dinge, die ähnlich befriedigend sind.

Wann Sie heilfasten sollten - und wann nicht

Wenn Sie sich fürs Heilfasten entscheiden, sollten Sie zunächst ein paar Dinge abklären. Beispielsweise, ob Sie wirklich fit genug sind. Im Zweifelsfall konsultieren Sie unbedingt Ihren Hausarzt, ehe Sie mit dem Fasten beginnen. Ganz wichtig: Die Entscheidung für das Heilfasten muss freiwillig erfolgen! Nur so kann der Körper die Situation richtig einschätzen, nämlich als "nicht lebensbedrohlich". Denken Sie daran, dass das Fasten für den Körper eine absolute Extremsituation ist. Mit der falschen Einstellung - durch Druck von außen beispielsweise - kann das nicht funktionieren.

Bei bestimmten Erkrankungen wird Heilfasten von Experten empfohlen:

 

 

Bei bestimmten Vorerkrankungen sollten Sie auf das Fasten verzichten:

 

  • Esssucht
  • Bulimie
  • Hämophilie (Bluterkrankheit)
  • Starke Allergien
  • Hoher Blutdruck
  • Erhöhtes Herzinfarkt-Risiko
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Diabetes
  • weitere chronische Erkrankungen
  • Mehr als 30 Prozent Übergewicht
  • Untergewicht
  • Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten
  • Kinder sollten generell nicht fasten

 

Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt oder wenden Sie sich an eine auf Heilfasten spezialisierte Fastenklinik. Übrigens: Die Meinungen über die Nützlichkeit des Heilfastens gehen stark auseinander. Eine eher kritische Position bezieht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Zwar wird eine mögliche positive Wirkung eingeräumt, da das Heilfasten "oftmals zu einer gesundheitsbewussteren Lebensführung und Änderung des Ernährungsverhaltens" führe. Aber: "Als Maßnahme für die Gewichtsreduktion wird das Heilfasten nicht eingeordnet. [...] Viele positive Wirkungen des Heilfastens sind wissenschaftlich kaum oder nur ungenügend belegt."

Es gibt verschieden Arten des Heilfastens

Die hier von mir beschriebene Methode orientiert sich am ehesten am weit verbreiteten Buchinger-Heilfasten (nach Otto Buchinger, einem deutschen Arzt, der als Begründer des Heilfastens gilt, 1878-1966). Sein Standard-Wer Das Heilfasten: und seine Hilfsmethoden als biologischer Weg* gilt noch heute als Basis modernen Heilfastens. Wie bereits erwähnt, nimmt man während der Fastentage nur Tees* (nach Bedarf mit etwas Honig oder Agavendicksaft*), Säfte und Gemüsebrühe zu sich. Das entlastet den Stoffwechsel. Pro Fastentag verliert man im Schnitt 160 Gramm Fett. Da der Körper Eiweiß benötigt, beginnt er nach einiger Zeit damit, auch Muskeln abzubauen. Um das zu verhindern, habe ich meinen Ernährungsplan während der Fastentage um einen Eiweißdrink* pro Tag ergänzt. So wird das im sogenannten "eiweißergänzten Fasten" und beispielsweise bei der Markert-Diät auch gemacht. Für mich hat das super funktioniert. Entscheiden muss das aber jeder selbst.

Unterstützt wird das Ganze beim Heilfasten nach Buchinger durch einen Einlauf beziehungsweise die Darmreinigung mit Glaubersalz, und stoffwechselanregende Maßnahmen, wie leichte körperliche Aktivität und Bewegung sowie beispielsweise Leberwickel.

Wer sich ernsthaft für das Thema Heilfasten interessiert, sollte sich den Buch-Klassiker von Hellmut Lützner "Wie neugeboren durch Fasten"* zulegen. Da steht wirklich alles drin, was man wissen muss. Das Buch finden Sie im gut sortierten Fachhandel oder bei Amazon*.

Das Wichtigste am Heilfasten: Lassen Sie es sich gut gehen!

Was man nicht vergessen sollte, weil es für erfolgreiches Heilfasten unerlässlich ist: Lassen Sie es sich gut gehen! Verwöhnen Sie sich selbst. Machen Sie Dinge, für die Ihnen im Alltag vermeintlich zu wenig Zeit bleibt. Ausgedehnte Spaziergänge. Eine Rückenmassage*. Eine Fußmassage. Gesichtspeeling* und Gurkenmaske. Fußbäder. Lesen Sie. Tun Sie, wozu Sie Lust haben. Aber füllen Sie Ihre Tage mit leichten Aktivitäten, die nicht zu anstrengend sind. Hängen Sie nicht nur zuhause herum, sondern beschäftigen Sie sich - vorzugsweise mit sich selbst.

Nutzen Sie das Heilfasten als bewusste Zäsur, und nutzen Sie schon die Fastenzeit selbst dafür, sich täglich etwas Gutes zu tun. Auf Sauna und intensiven Sport sollten Sie bis zu den Aufbautagen verzichten, weil beides den Kreislauf während der reinen Fastentage zu sehr belasten könnte. Ich habe jeden meiner Fastentage mit einem ganz leichten Sportprogramm begonnen: Liegestütze, Kniebeugen, Sit-ups. Für meinen Kreislauf war das gut. Aber ob das auch etwas für Sie ist, müssen Sie selbst herausfinden.

Sie haben sich entschieden, das Heilfasten selbst einmal auszuprobieren? Dann ist hier eine 12-Tage-Anleitung für Sie, an der Sie sich orientieren können. Es handelt sich lediglich um Vorschläge - wie Sie Ihre Fastentage gestalten, liegt ganz bei Ihnen, solange Sie einige Grundregeln befolgen.

Heilfasten: Eine 12-Tage-Anleitung - Schritt für Schritt

Heute ist der erste von drei Entlastungstagen. Der Anfang ist leicht: Essen Sie wie gewohnt, nur etwas weniger - bis Sie satt sind. Verzichten Sie auf die ganz ungesunden Sachen.

Am zweiten Entlastungstag fahren Sie die Nahrungsaufnahme weiter zurück. Beginnen Sie den Tag mit Joghurt und frischem Obst. Trinken Sie grünen Tee* statt Kaffee.

Der dritte Entlastungstag ist der "Tag der Reinigung". Heute ist Großputz angesagt, und zwar von innen. Magen und Darm werden mit Glaubersalz* geputzt.

Ab heute lassen Sie die feste Nahrung komplett weg. Es gibt Tees*, Obstsaft*, Gemüsesaft*, Gemüsebrühe und viel stilles Wasser.

Starten Sie wie gewohnt mit Morgentee* in den Tag. Und wenn Sie möchten mit kleinen sportlichen Übungen zur Anregung des Kreislaufs. Tipp für den Abend, ganz nach Otto Buchinger: Helfen Sie Ihrer Leber beim Entgiften.

Tag 3 ohne feste Nahrung: Ihr Hungergefühl sollte mittlerweile vollständig verschwunden sein. Versuchen Sie, ein wenig Abwechslung in Ihre Abläufe zu bekommen.

Sie haben mehr als die Hälfte schon geschafft. Tag sieben! Seien Sie stolz! Sollte der innere Schweinehund vorbeikommen: Das ist normal. Ignorieren Sie ihn.

Gönnen Sie sich heute etwas, Sie haben es verdient. Wie wäre es mit einem Waldspaziergang, einem Peeling oder einer Fußmassage?

Lassen Sie den letzten Fastentag ruhig ausklingen. Nehmen Sie sich noch einmal Zeit für sich selbst.

Der zehnte Tag ist Ihr erster Aufbautag. Die Aufbautage sind deshalb so enorm wichtig, weil Sie Ihren Körper erst wieder langsam an die Zufuhr fester Nahrung gewöhnen müssen.

Der zweite Aufbautag: Heute können Sie ein bisschen mehr essen als gestern.

Auch am zweiten Aufbautag sollten Sie auf reichlich Flüssigkeitszufuhr achten.

Heute steht der dritte Aufbautag an und damit der letzte Tag Ihrer Heilfasten-Kur: Sie können stolz auf sich sein! Wenn Sie Sport treiben, können Sie Ihr gewohntes Programm jetzt langsam und maßvoll wieder aufnehmen.

Checkliste: Das brauchen Sie fürs Heilfasten

 

 

Was Sie sonst noch brauchen könnten

 

 

Dieser Artikel schildert persönliche Erfahrungen mit dem Heilfasten und liefert Vorschläge für eine zwölftägige Fastenkur. Er ist nicht als medizinische Anleitung zu verstehen und kann im Zweifelsfall eine ärztliche Beratung nicht ersetzen. Wer fastet, tut dies auf eigenes Risiko.

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