Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hat ein großes Vorhaben: Die CDU-Politikerin will erreichen, dass Fertigprodukte gesünder werden. Konkret will sie dafür sorgen, dass Fertigprodukte bald weniger Fett, Zucker und Salz enthalten, berichtet die "Bild"-Zeitung. Dabei hofft sie darauf, dass sich Lebensmittelunternehmen freiwillig an der Umsetzung beteiligen und kein Gesetz nötig ist.

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Kleinere Portionsgrößen von ungesunden Lebensmitteln

Klöckner fordert, dass die Portionsgrößen von Fertigprodukten und ungesunden Lebensmitteln kleiner werden. Die Ministerin möchte erzielen, dass in Zukunft nur kleinere Tiefkühlpizzen und Softdrinks im Supermarkt gekauft werden können. Ihrer Meinung nach würde man eben mehr Ungesundes essen, wenn man viel davon Zuhause hat. Der Plan soll bis Ende 2018 konkretisiert und 2019 durchgesetzt werden.

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