• Hundeschulen im Corona-Lockdown: Wann dürfen sie öffnen?
  • Gerade im Lockdown haben sich viele einen Hund zugelegt
  • Ministerium gibt grünes Licht für Öffnung ab 15. März - bei Inzidenz unter 100

Wegen des Lockdowns in der Corona-Pandemie waren Hundeschulen für lange Zeit geschlossen. Die Lehr- und Trainingsangebote der Einrichtungen sollten allerdings jedem Hundebesitzer zur Verfügung stehen, um sich im Umgang mit den Vierbeinern zu schulen. Für Hundebesitzer, die sich im Lockdown einen Hund angeschafft haben, sind Hundeschulen besonders wichtig.  Seit dem 17.12.2020 sind die Hundeschulen laut dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (STMGP) geschlossen, weil sie als außerschulisches Bildungsangebot gelten. Daher fallen sie unter die Maßnahmen für das weiterhin bis zum 14. März 2021 gültige Unterrichtsverbot in Präsenz.

Hundeschulen im Corona-Lockdown: Ministerium gibt grünes Licht für Öffnung

Da das Angebot von Hundetrainern und Hundeschulen die Erziehung von Hunden und die Unterweisung der Hundehalter zum Ziel hat und dabei die Besitzer der Tiere am Unterricht teilnehmen, fällt es in die Sparte Präsenzunterricht. Nicht so das Training eines Hundetrainers mit dem Hund und ohne den Besitzer. Diese Bestimmungen gelten für Unterricht im Innenbereich und im Freien.

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Aber das Staatsministerium hat nun grünes Licht für Hundeschulen, Hundetrainer und Hundevereine gegeben. Ab dem 15. März 2021 kann der Betrieb in diesen Einrichtungen unter einigen Voraussetzungen wieder erlaubt werden. Es kann in Landkreisen und kreisfreien Städten stattfinden, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 100 nicht überschritten wird, wenn dabei der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen allen Beteiligten eingehalten wird.

Wenn der Mindestabstand bei Präsenzveranstaltungen zwischen den Anwesenden nicht zuverlässig eingehalten werden kann, herrscht Maskenpflicht - auch im Freien, insbesondere in Verkehrs- und Begegnungsbereichen. Soweit die Einhaltung des Mindestabstands aufgrund der Art des Unterrichts nicht möglich ist, sind gleichermaßen wirksame anderweitige Schutzmaßnahmen zu treffen.

Betreiber müssen Schutz- und Hygienekonzept erarbeiten

Der Betreiber der jeweiligen Einrichtung ist in der Pflicht, zuvor ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen, wenn es verlangt wird.

 

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