Aufgrund der steigenden Coronafälle wurde die sogenannte Corona-Ampel eingeführt. Grün, heißt soviel wie "alles noch im grünen Bereich". Rot gilt für alle Risikogebiete mit einer Inzidenz über 50.

Doch, was bedeutet Gelb? Welche Maßnahmen gelten dann?

Die Corona-Ampel springt auf Gelb - was gilt nun?

Die Farben, die als Einteilungssystem dienen, geben an, wie akut die Lage in einer Region hinsichtlich der Ausbreitung des Coronavirus ist. Stufe Gelb gilt dann, wenn die Infektionsrate bei 35 bis 50 Betroffenen pro 100.000 Einwohner springt. Wegen des rasanten Ausbreitungspotenzials des SARS-CoV 2 Erregers gilt es auch hier auf die Verordnungen des Infektionsschutzgesetzes zu achten. Auch in Franken stehen bereits mehrere Städte auf Rot.

Das gilt bei Stufe Gelb:

  1. Maskenpflicht im öffentlichen Raum sowie Nahverkehr. Ebenso in Freizeiteinrichtungen, Kulturstätten und bei Versammlungen
  2. Maskenpflicht in Schulen und Arbeitsstätten am Platz, in Grundschulen nicht am Platz
  3. Versammlungsverbot für öffentliche und private Feiern. Maximal 10 Personen auf einem Raum. 
  4. Viele Städte verschärfen die Maßnahmen durch ein allgemeines Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen. Gastronomische Betriebe müssen sich dann an die, von der Region vorgeschriebenen, Verkaufszeiten halten. Nachdem sich in Würzburg die Lage auf die Stufe "Gelb" zuspitzte, ist es Gastronomen nur nicht mehr erlaubt, nach 23 Uhr Gäste zu bewirtschaften. 

Auch sind bei der Stufe Gelb die grundsätzlich geltenden Schutzmaßnahmen weiterhin zu befolgen: 
Abstand halten

  • Hygiene beachten 
  • Alltagsmaske tragen
  • Regelmäßig lüften 

Welche zusätzlichen Maßnahmen hinzukommen, sollte die Corona-Ampel auf Rot springen, lesen Sie hier.