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Update vom 18.05.2021, 08.00 Uhr: Verzögerung beim RKI - noch keine Infektionszahlen gemeldet

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat für Dienstag noch keine aktuellen Infektionszahlen gemeldet. Nach eigenen Angaben wird das Dashboard mit den Sieben-Tage-Inzidenzen der einzelnen Landkreise und Städte noch immer aktualisiert. Die Zahlen werden erst im Laufe des Vormittags abrufbar sein.

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Der Grund für die Verzögerung ist derzeit noch nicht bekannt. Seit Beginn der Corona-Pandemie kam es allerdings bereits öfter vor, dass die Zahlen wegen technischen Problemen verspätet gemeldet wurden. Insbesondere die Inzidenzwerte sind jedoch wichtig, da sie ausschlaggebend für Lockerungen oder Verschärfungen in den Kommunen sind.

Update vom 14.05.2021, 05.30 Uhr: Deutschlands Inzidenz unter 100

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz hat nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) erstmals seit dem 20. März wieder die Schwelle von 100 unterschritten. Nach Stand des RKI-Dashboards von 04.56 Uhr lag der Wert am Freitag bei 96,5 (20. März: 99,9). Am Vortag hatte das RKI die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche mit 103,6 angegeben, am Freitag vor einer Woche mit 125,7. Einen Höchststand hatte die bundesweite Inzidenz während der dritten Welle am 26. April mit 169,3 erreicht. Der bisher höchste Inzidenz-Wert hatte bei 197,6 am 22. Dezember vergangenen Jahres gelegen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 11 336 Corona-Neuinfektionen. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 18 485 Neuansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden 190 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 284 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3 577 040 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3 259 000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 85 848.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Donnerstagabend bei 0,87 (Vortag: 0,82). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 87 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Update vom 13.05.2021, 07.00 Uhr: Infektionsgeschehen flaut weiter ab 

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 17 419 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.08 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 21 953 Neuansteckungen gelegen.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner lag laut RKI am Donnerstagmorgen bundesweit bei 103,6 (Vortag: 107,8; Vorwoche: 129,1).

Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden 278 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 250 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3 565 704 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3 240 300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 85 658.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Mittwochabend bei 0,82 (Vortag: 0,83). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 82 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Update vom 12.05.2021, 06.00 Uhr: Bundesweite Inzidenz bald unter 100?

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 14 909 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen vom Mittwochmorgen (12. Mai 2021) hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.13 Uhr wiedergeben. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 18 034 Neuansteckungen gelegen.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner lag laut RKI am Mittwochmorgen bundesweit bei 107,8 (Vortag: 115,4; Vorwoche: 132,8).

Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden 268 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 285 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3 548 285 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3 220 300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 85 380.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Dienstagabend bei 0,83 (Vortag: 0,88). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 83 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Update vom 06.05.2021, 10.50 Uhr: Neuinfektionen im Sinkflug - Lauterbach sieht "möglichen Kipppunkt"

In Deutschland steigt die Zahl der bekannten Infektionen am Freitag, 7. Mai 2021, um 18.485 auf knapp 3,5 Millionen, wie aus Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Die Zahl der Todesfälle legte demnach um 284 auf 84.410 zu. Die Sieben-Tage-Inzidenz wird mit 125,7 angegeben. Vor einer Woche meldete das RKI 24.329 Neuinfektionen, 306 weitere Todesfälle und eine Sieben-Tage-Inzidenz von 153.

Am Donnerstagabend prognostizierte Gesundheitsexperte Karl Lauterbach einen möglichen "exponentiellen Rückgang der Inzidenz". Als Gast der ZDF-Talkshow "Maybrit Illner" sagte Lauterbach, dass er "in wenigen Wochen mit einer exponentiell fallenden Inzidenz" rechne. Als Schlüssel dazu bezeichnete der Virologe das Fortschreiten der Impfkampagne: "Wenn bald 40, 50 Prozent der Deutschen geimpft sind, fällt die Inzidenz tatsächlich exponentiell ab. Und diesen Kipppunkt werden wir Ende Mai erreichen - spätestens." 

Lauterbach forderte daher die Bevölkerung auf, die Schutzmaßnahmen bis dahin streng zu befolgen: "Wollen wir nicht drei Wochen durchhalten und dann den vollen Genuss haben?" Es gehe darum, dass sich nicht auf den letzten Metern noch unnötig viele Leute infizieren. "Wir halten noch etwas durch, dann kann geöffnet werden."

Update vom 30.04.2021, 05.50 Uhr: Weniger Klinikeinweisungen bei Covid-19-Infektion - Impfeffekt

Das schnelle Impfen alter Menschen in Deutschland in der Pandemie hat augenscheinlich positive Effekte auf Klinikeinweisungen. Nach den Daten des Robert Koch-Instituts stieg der Anteil der Einweisungen wegen Covid-19 in Kliniken seit Ende Februar nicht mehr an. Er verharrte bei sieben bis acht Prozent der gemeldeten Infizierten. Nachmeldungen seien für die aktuell niedrigste Zahl von vier Prozent nicht auszuschließen, teilte das RKI auf Anfrage mit.

Zum Vergleich: Auf dem Höhepunkt der ersten Welle hatte der Anteil der Klinikeinweisungen bei bis zu zwanzig Prozent der zu diesem Zeitpunkt gemeldeten Infizierten gelegen, bei der zweiten Welle bei bis zu zwölf Prozent. Dieser bereits niedrigere Wert hatte nach Einschätzung von Gesundheitsmanagern mit Lehren aus der ersten Welle und mit Fortschritten beim Vermeiden schwerer Krankheitsverläufe zu tun.

Die Corona-Infektionen bei den über 80-jährigen seien im Vergleich zur zweiten Welle nun aber erheblich zurückgegangen, heißt es beim RKI. So lagen die wöchentlichen Inzidenzen zuletzt bei den 80- bis 90-Jährigen zwischen 60 und 74 pro 100 000 Einwohner - und damit deutlich niedriger als in allen anderen Altersgruppen. Das sei eigentlich nur durch die Wirkung der Impfung in dieser Altersgruppe zu erklären, hieß es auf Nachfrage beim RKI. Da diese Gruppe früher einen Großteil der hospitalisierten Fälle ausgemacht habe, erkläre sich auch die aktuell viel niedrigere gesamte Hospitalisierungsrate.

In den jüngeren Altersgruppen (35 bis 59 Jahre) seien aber mindestens genauso viele Patienten in der dritten Welle ins Krankenhaus gekommen wie in der zweiten. Sie müssten meist auch länger dort bleiben als früher, insbesondere bei einer Versorgung auf Intensivstationen. Dort liegen nach dem Register von Intensivmedizinern und RKI aktuell immer noch rund 5000 Menschen, mehr als die Hälfte (58 Prozent) muss künstlich beatmet werden. Auch Intensivmediziner bemerken, dass ihre Patienten im Vergleich mit den ersten Wellen "immer jünger" werden.

Update vom 29.04.2021, 10.50 Uhr: Rufe nach bevorzugter Impfung für Eltern werden lauter - Inzidenz in Deutschland sinkt

Kinderärzte und der FDP-Familienpolitiker Grigorios Aggelidis fordern eine frühere Corona-Impfung für Eltern. "Wir müssen jetzt rasch einen Schutzwall um Kinder aufbauen, indem wir auch Eltern bevorzugt impfen", sagte der Bundestagsabgeordnete der Deutschen Presse-Agentur. Es werde voraussichtlich noch Monate dauern, bis ein Impfstoff für Kinder zugelassen sei. Gleichzeitig erkrankten aber immer mehr jüngere Menschen. "Wir müssen jetzt handeln, um nach den Sommerferien eine Verbesserung für Kinder und Eltern zu erreichen", forderte Aggelidis.

Der Präsident des Berufsverbands der Kinder und Jugendärzte (BVKJ), Thomas Fischbach, nannte es "sehr sinnvoll, Eltern vor kinderlosen Erwachsenen im selben Alter zu impfen". Auch Kinder müssten geschützt werden, damit sie wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben könnten, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Es geht dabei nicht nur um Schule und Kita, sondern auch um alles andere, was zum Leben eines Kindes oder Jugendlichen dazu gehört."

Aggelidis regte an, Eltern ab Mitte Mai bevorzugt zu Impfungen einzuladen. Bis dahin sei voraussichtlich genügend Impfstoff vorhanden. "Auch Lehrer und Erzieher haben wir wegen ihrer Systemrelevanz bevorzugt geimpft", sagte er. "Eltern sind noch mehr Bindeglied zwischen Kindern und dem Rest der Gesellschaft und könnten somit eine Schlüsselrolle einnehmen."

Bisher ist geplant, dass Corona-Impfungen spätestens ab Juni für alle in Deutschland möglich sein sollen. Das bedeutet jedoch nicht, dass alle dann auch bereits einen Termin bekommen. Außerdem hängt der Termin auch davon ab, wie zuverlässig Impfstoffe geliefert werden.

Derweil sinkt die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland: Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am Donnerstag, 29. April 2021, 24.736 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 264 neue Todesfälle verzeichnet. Am Donnerstag vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 29.518 Neuinfektionen und 259 neue Todesfälle verzeichnet.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Donnerstagmorgen bundesweit bei 154,9. Am Vortag hatte das RKI diese Sieben-Tage-Inzidenz mit 160,6 angegeben, vor einer Woche hatte sie bei 161,1 gelegen. Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht von Mittwochabend bei 0,90 (Vortag: 0,93).

Symbolfoto: Robert Koch-Institut/ https://experience.arcgis.com/e

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