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Das Coronavirus "Sars-CoV-2" hält die Welt nach wie vor in Atem. Ein Überblick über die Lage in Franken, Deutschland und der ganzen Welt im Ticker von inFranken.de. Sie wollen einen Mundschutz online bestellen? Hier gibt es günstige Corona-Masken.

Update vom 31.10.2020, 18.30 Uhr: Gesundheitsökonom aus Franken rechnet ab - "Können uns nicht einsperren"

Der Gesundheitsökonom Florian Kainzinger (38) hält die wieder verschärften Corona-Auflagen für den Sport in Deutschland für teilweise überzogen, auch wenn er die Entscheidungen der Politik wegen der rasant steigenden Infektionszahlen nachvollziehen kann. Das Gegensteuern sei richtig, sagt Kainzinger im Interview des Online-Portals der Nürnberger Nachrichten und Nürnberger Zeitung. "Was ich mir aber wünschen würde, ist, dass man sich differenzierter damit auseinandersetzt, wo es Ansteckungsketten gibt - und wo nicht."

Das vollständige Verbot von Zuschauern in den kommenden Wochen geht Kainzinger, der Vereine und Theater berät und auch das Hygienekonzept für das Finalturnier der Basketball-Bundesliga erarbeitet hatte, zu weit. "Gerade im Outdoor-Bereich. 5000 Menschen im Berliner Olympiastadion sind weder auf den Rängen noch bei der Abreise ein Problem", meint Kainzinger.

"Wir können uns nicht zwei Jahre lang einsperren und nicht alle paar Monate einen Lockdown machen", findet der Gesundheitsökonom: "Wir fahren im November runter, damit wir alle schön Weihnachten feiern können und dann haben wir das Thema im Januar oder Februar wieder, wenn wir die klassische Erkältungssaison haben? Das Thema Impfung wird uns sicher nicht in den ersten Monaten 2021 retten, und deswegen bin ich der Meinung, dass man mehr Dinge kontrolliert lernen müsste."

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Kainzinger sind nach eigenen Angaben keine Fälle bekannt, wonach es bei Sportveranstaltungen mit Zuschauern zu Infektionen gekommen ist. Das heiße freilich nicht, dass es gar keine gegeben habe. "Es wird auch kein zu 100 Prozent sicheres Konzept geben, aber wenn Sie in den Supermarkt gehen oder mit der U-Bahn zur Arbeit fahren, gibt es auch ein Risiko sich anzustecken." Seiner Ansicht nach werde zum Leben mit dem Virus "eine Herdenimmunität" notwendig sein "auf Basis von Impfungen und überstandenen Infektionen."

Update vom 31.10.2020, 09.00 Uhr: RKI meldet über 19.000 Neuinfektionen 

Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat mit 19 059 Fällen binnen eines Tages einen neuen Höchstwert erreicht. Dies geht aus Angaben des Robert Koch-Instituts vom Samstagmorgen hervor. Der bisherige Rekordwert vom Vortag lag bei 18 681 Fällen. Am Samstag vor einer Woche hatten die Gesundheitsämter dem RKI 14 714 Neuinfektionen gemeldet.

Noch Ende September hatte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gewarnt, dass es zu Weihnachten 19 200 Neuinfektionen am Tag geben könnte. Die jetzigen Werte sind nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, da mittlerweile wesentlich mehr getestet wird und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt werden.

Insgesamt haben sich dem RKI zufolge seit Beginn der Pandemie bundesweit 518 753 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert (Stand: 31.10., 00.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Samstag um 103 auf insgesamt 10 452.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag in Deutschland laut RKI-Lagebericht vom Freitag bei 1,06 (Vortag: 0,97). Das bedeutet, dass ein Infizierter etwa einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Zudem gibt das RKI in seinem Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert am Freitag bei 1,21. Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor 8 bis 16 Tagen.

Update vom 31.10.2020, 06.00 Uhr: Corona-Patienten sollen unter den Bundesländern aufgeteilt werden

Bund und Länder wollen an Covid-19 erkrankte Intensivpatienten bei knappen Kapazitäten künftig zwischen den Bundesländern verteilen. "Entwickelt sich eine Lage, die eine Verlegung über die Nachbarländer beziehungsweise angrenzende Regionen hinaus erforderlich macht, findet ein sogenanntes Kleeblattprinzip Anwendung", heißt es im Konzept des Bundesinnenministeriums, das den Zeitungen der Funke Mediengruppe Samstag (31. Oktober 2020) vorliegt.

Die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD), sagte den Funke Zeitungen: "Deutschland ist hierfür in fünf Regionen aufgeteilt, welche sich sowohl innerhalb der Regionen als auch zwischen den Regionen über die Auslastung der klinischen Kapazitäten informieren und im Bedarfsfall freie klinische Kapazitäten zur Verfügung stellen. Sollte sich in einem Bundesland oder einer Region eine starke Beanspruchung abzeichnen oder sogar eine Überlastung eintreten, wird über zentral eingerichtete Stellen in den Regionen der überregionale Patiententransport in aufnahmefähige Regionen organisiert."

Nach Informationen der Funke Zeitungen haben sich dazu im Norden laut Konzept Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zusammengeschlossen. Im Osten sind es Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Im Südwesten sollen sich Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland gegenseitig unterstützen. Die bevölkerungsreichsten Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Bayern bilden eigene Regionen.

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Durch klare Strukturen und Abläufe, medizinisch-fachliche Beratung und Bündelung von Transportressourcen wird gewährleistet, dass bei drohender bzw. eingetretener regionaler Überlastung von intensivmedizinischen Kapazitäten ein Ausgleich innerhalb Deutschlands auch unter komplexen Rahmenbedingungen bewältigt werden kann."

Update vom 30.10.2020, 15.22 Uhr: Söder stellt klar: Kein Aufruf, Verstöße gegen neue Corona-Regeln zu melden

Zur Kontrolle der strengen Kontaktbeschränkungen im November ist gezieltes Anschwärzen durch Nachbarn und Mitbürger bei der Polizei nach Ansicht von Ministerpräsident Markus Söder nicht gewollt. "Ich darf ausdrücklich sagen, es gibt auch keinen Aufruf, da Hinweise zu geben", sagte der CSU-Chef am Freitag in seiner Regierungserklärung zur Corona-Krise im bayerischen Landtag.

Hintergrund ist die Regelung der Kontaktbeschränkungen in Bayern: Sowohl im Privaten als auch im öffentlichen Raum dürfen sich maximal zwei Hausstände treffen. Auf Bundesebene war ledgilich von Treffen in der Öffentlichkeit die Rede.

Im öffentlichen Raum werde die Polizei natürlich kontrollieren, ob etwa die Maskenpflicht eingehalten werde. "Natürlich in der Wohnung nicht. Da ist auch keine Änderung geplant."

Bereits am Donnerstag (29.10.2020) nach einer Sitzung des Kabinetts hatte die Staatsregierung erklärt, dass die Polizei zur Kontrolle der Kontaktbeschränkungen keine neuen Kompetenzen erhalte. Vielmehr gehe es darum, wie etwa bei einer Ruhestörung auf Anzeige anderer zu reagieren. Gleichwohl kann die Polizei wie auch schon jetzt bei offenkundigen Verstößen gegen den Infektionsschutz aktiv werden und beispielsweise verbotene Partys auflösen - auch in Privatwohnungen.

Update vom 30.10.2020, 08.35 Uhr: Inzidenz im Kreis Rottal-Inn bei knapp 300

 Der Landkreis Rottal-Inn kratzt nach Angaben des Robert-Koch-Institus bei der Sieben-Tage-Inzidenz an der Marke von 300 Corona-Neuinfektionen. Am Freitag (30. Oktober 2020) meldete das RKI 299,6 Fälle innerhalb der letzten sieben Tage.

Die bayerische Corona-Landkarte ist mittlerweile fast vollständig rot oder dunkelrot gefärbt. Nur noch die Landkreise Amberg-Sulzbach und Regen befanden sich am Freitag nach RKI-Angaben nicht in den beiden höchsten Warnstufen.

Auch interessant: Im September starben in Deutschland fünf Prozent mehr Menschen als im Durchschnitt der Vorjahre. Doch die Übersterblichkeit hat offenbar nichts mit dem Coronavirus zu tun.

Update vom 30.10.2020, 07.00 Uhr: Corona-Fallzahlen reißen nicht ab - RKI meldet erneuten Rekord

Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat mit 18 681 Fällen binnen eines Tages einen neuen Höchstwert erreicht. Dies geht aus Angaben des Robert Koch-Instituts vom frühen Freitagmorgen hervor. Der bisherige Rekordwert vom Vortag lag bei 16 774 Fällen. Am Freitag vor einer Woche hatten die Gesundheitsämter dem RKI 11 242 Neuinfektionen gemeldet.

Die jetzigen Werte sind nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, da mittlerweile wesentlich mehr getestet wird und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt werden.

Insgesamt haben sich dem RKI zufolge seit Beginn der Pandemie bundesweit 499 694 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert (Stand: 30.10., 00.00 Uhr). Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus stieg bis Donnerstag um 77 auf insgesamt 10 349. Das RKI schätzt, dass rund 345 700 Menschen inzwischen genesen sind.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag in Deutschland laut RKI-Lagebericht vom Donnerstag bei 0,97 (Vortag: 1,03). Das bedeutet, dass ein Infizierter etwa einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Zudem gibt das RKI in seinem Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert am Donnerstag bei 1,17. Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor 8 bis 16 Tagen.

Update vom 29.10.2020, 10.20 Uhr: Kubicki fordert dazu auf, rechtliche Mittel gegen Corona-Maßnahmen einzulegen

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hat Betroffene aufgerufen, rechtliche Mittel gegen stark einschneidende Corona-Maßnahmen einzulegen. "Ich halte die aktuellen Beschlüsse in Teilen für rechtswidrig. Wenn die Runde der Regierungschefs Maßnahmen verabredet, die bereits mehrfach von Gerichten aufgehoben wurden, wie das Beherbergungsverbot, dann ignorieren die Beteiligten bewusst die Gewaltenteilung. Ich rufe alle Betroffenen auf, rechtliche Mittel gegen diese Maßnahmen einzulegen", sagte Kubicki der "Rheinischen Post" am Donnerstag (29. Oktober 2020). 

FDP-Generalsekretär Volker Wissing ergänzte gegenüber der "Rhein-Neckar-Zeitung": "Das sind sehr weitreichende Grundrechtseingriffe. In verfassungsrechtlicher Hinsicht ist das ein Ritt auf Messers Schneide."

Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder hatten sich am Mittwoch darauf geeinigt, die zweite Corona-Infektionswelle mit strengen Kontaktbeschränkungen für die Bürger und einem weitgehenden Herunterfahren aller Freizeitaktivitäten brechen zu wollen. Alles zu den neuen Maßnahmen ab 2. November 2020 lesen Sie hier.

Update vom 29.10.2020, 08.00 Uhr: Auswirkungen eines Impfstoffs erst später spürbar

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut geht davon aus, dass eine Impfung der gesamten Bevölkerung gegen das Coronavirus auch bei schneller Entwicklung eines Impfstoffs Ende 2021 noch nicht abgeschlossen sein wird. "Es wird längere Zeit dauern, bis wir durch die Impfung eine spürbare Veränderung des Infektionsgeschehens sehen werden, dass wir sagen können, jetzt kann wieder Ruhe einkehren", sagte der Virologe Thomas Mertens den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstag). Wenn man etwa pro Tag 100 000 Menschen impfen würde, brauche man 150 Tage, um 15 Millionen Menschen zu impfen. Dieses Tempo wäre nach Mertens Ansicht bereits eine Herausforderung.

"Der Start der Impfungen darf nicht übereilt passieren: Es kommt nicht darauf an, vier Wochen früher oder später mit dem Impfen anzufangen", sagte der Virologe. Vor allem Transport und Lagerung, die Einrichtung der regionalen Impfzentren und die bundesweit zeitgleiche Dokumentation der Impfungen müssten gut vorbereitet werden, ebenso die Auswertung der Sicherheitsaspekte und des medizinischen Impferfolgs.

Mertens rechnet zudem damit, dass es angesichts eines zunächst knappen Impfstoffs Konflikte über die gerechte Verteilung geben wird. "Es kann auch sein, dass einzelne, die nicht gleich zum Zuge kommen, dagegen klagen werden." Laut Bundesgesundheitsministerium sollen zunächst sogenannte "vulnerable" Gruppen geimpft werden, also Personen mit hohem Gesundheitsrisiko. Mertens kündigte an, dass die ethischen Rahmenbedingungen für die Impfstoffverteilung Anfang nächster Woche veröffentlicht werden sollen. Die Beratungen der Ständigen Impfkommission, des Deutschen Ethikrats und der Leopoldina würden Ende dieser Woche abgeschlossen.

Update vom 28.10.2020, 17.20 Uhr: Übernachtungsangebote müssen wohl schließen

Bund und Länder wollen wegen der weiter steigenden Corona-Infektionszahlen touristische Übernachtungsangebote im Inland im November verbieten. Diese dürften nur noch für notwendige Zwecke wie zwingende Dienstreisen gemacht werden, beschlossen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten bei einer Videokonferenz am Mittwoch.

Update vom 28.10.2020, 12.00 Uhr: Lauterbach fordert Wohnungs-Kontrollen

Der Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (SPD) ruft in Hinblick auf den massiven Anstieg an Corona-Infektionen zu drastischen Maßnahmen auf. "Wenn private Feiern in Wohnungen und Häusern die öffentliche Gesundheit und damit die Sicherheit gefährden, müssen die Behörden einschreiten können", forderte er im Gespräch mit der Rheinischen Post. 

"Wir befinden uns in einer nationalen Notlage, die schlimmer als im Frühjahr werden kann", so Lauterbach. Die Unverletzbarkeit der Wohnung dürfe daher kein Argument mehr für ausbleibende Kontrollen sein. Einen erneuten Lockdown oder "Wellenbrecher-Shutdown", wie ihn der Bund laut einer Beschlussvorlage plant, unterstützte er zudem.

Ein solcher Lockdown mit Ausnahmen wie Kitas und Schulen sei notwendig, um die "massive zweite Welle" zu brechen und einen vollständigen Lockdown wie im Frühjar zu vermeiden. "So ein Wellenbrecher-Shutdown ist unsere letzte Patrone."

Update vom 28.10.2020, 09.00 Uhr: Virologe Drosten hält drei Wochen Lockdown für ausreichend

Der Bund plant für den 4. November drastische Maßnahmen, um das Coronavirus bundesweit in den Griff zu bekommen. Der Virologe Christian Drosten hält einen Lockdown von drei Wochen für ausreichend. Das berichtet der Focus. Der Virus erzwinge bei einer bestimmten Fallzahl einfach einen Lockdown, so Drosten. "Wenn wir jetzt einmal auf die Bremse treten würden, dann hätte das einen ganz nachhaltigen Effekt. Das würde uns ganz viel Zeit einspielen.“

Bei einem bundesweiten Lockdown von drei Wochen wüssten alle, dass er zeitlich begrenzt ist. Die Inzidenz sei danach erheblich gesenkt und das unter Umständen auch auf lange Frist, so Drosten weiter. Das sei ein Gewinn für alle. Der Virologe sprach sich zudem für Schnelltests bei Infektionen in Menschengruppen aus, berichtet der Focus weiter.

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