• Ein Fastentag pro Woche löst bereits viele positive Effekte im Körper aus
  • Diese Art von Diät ist deutlich einfacher durchzuhalten
  • Der Körper kann sich regenerieren 

Durch nur einen Fastentag in der Woche lässt sich nicht nur das Gewicht verringern, sondern es werden auch viele weitere körpereigene Prozesse positiv beeinflusst. Was es dir wirklich bringt.

Einmal fasten, bitte: Wie funktioniert es?

Du kannst den einen Fastentag auf unterschiedliche Arten in deinen Alltag integrieren: Entweder richtest du einen festen Tag ein, an dem du nichts isst oder du teilst die Mahlzeiten anders auf.

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Als Fastentag eignet sich insbesondere ein freier Tag unter der Woche oder das Wochenende gut. An diesem Tag wirst du vermutlich nicht die gewohnte Energie und Kraft haben, weshalb du auf körperliche Belastungen verzichten solltest. 

Du kannst deine Mahlzeiten aber auch so aufteilen, dass du an einem bestimmten Tag nach 17 Uhr nichts mehr isst und am nächsten Tag erst mittags wieder etwas einnimmst. So fastest du auch fast einen kompletten Tag, ohne aber tagsüber auf Nahrung zu verzichten. Ähnlich wie beim Intervallfasten.

Was isst und trinkt man an diesem Tag?

An deinem Fastentag verzichtest du komplett auf jegliche feste Nahrung. Du solltest natürlich trotzdem genügend trinken und mindestens zwei Liter Flüssigkeit zu dir nehmen.

Bereits am Vortag solltest du dich auf das Fasten einstellen und nur noch leichte Nahrung einnehmen. So wird dein Körper schonend darauf vorbereitet. 

Wenn du den Fastentag regelmäßig durchführen möchtest, solltest du dich zunächst ärztlich beraten lassen. Bestimmte Gruppen von Menschen, wie Schwangere, Kinder, Untergewichtige oder Personen mit chronischen Krankheiten sollten lieber darauf verzichten. 

Ein Fastentag pro Woche: Was macht das mit deinem Körper?

Studien zufolge soll sich ein Fastentag pro Woche positiv auf den Körper auswirken. Entzündungen werden gehemmt, Blutdruck und Cholesterin gesenkt und überschüssiges Fett abgebaut.

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Zudem gilt es den Unterschied zwischen dem Fasten und einer Diät zu beachten: Da nicht bestimmte Mengen oder Arten von Lebensmitteln verboten werden, sondern in Gänze darauf verzichtet wird, werden zusätzlich positive Stoffwechsel-Prozesse eingeleitet

Sobald der Körper seine Vorräte an Glucose verbraucht hat, wird die notwendige Energie durch die Verbrennung von Fett generiert. Dieser Zustand ist beim Fasten bereits nach 10 bis 12 Stunden erreichet und wird Ketose genannt. Der menschliche Körper übersteht längere Hungerperioden, indem er in verschiedenen Organen und Geweben Energiereserven speichert und bei Bedarf wieder mobilisiert. Zudem beginnen im Körper durch den ungewohnten Kalorienmangel verschiedene Reinigungsprozesse. So werden zum Beispiel beschädigte Zellen entfernt. Die Effekte sind jedoch noch nicht ausreichend wissenschaftlich belegt und werden bislang nur vermutet. 

Wie sinnvoll ist diese Art des Fastens?

Der einmalige Fastentag ist deutlich einfacher umzusetzen, als ein tagelanges Heilfasten oder eine langwierige Diät. Oftmals führt das Fasten auch dazu, dass man ein anderes Gefühl für die eigene Ernährung erhält.

Es wird sich bewusster ernährt und dir wird es leichter fallen, auf Süßigkeiten oder andere Lebensmittel zu verzichten. 

Vor allem für Menschen, die ihre Ernährung umstellen möchten, eignet sich der Fastentag sehr gut. Der Gewichtsverlust ist häufig nur ein positiver Nebeneffekt. Am effektivsten ist der Fastentag natürlich, wenn du auch an den anderen Tagen auf eine gesunde Ernährung achtest und regelmäßig Sport betreibst. Du willst abnehmen, ganz ohne Diät? Auch das soll auf eine bestimmte Art und Weise funktionieren.

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