Franken

Kartoffelsalat nach fränkischer Art: Drei Gründe, die für das Traditionsgericht sprechen

Einfach und im Handumdrehen zubereitet: der Kartoffelsalat. Ob zu Fleisch, Fisch oder als Hauptspeise - der Kartoffelsalat schmeckt Groß und Klein. inFranken.de nennt drei Gründe, weshalb Sie noch heute einen Kartoffelsalat machen sollten.
Artikel drucken Artikel einbetten

Das nach wie vor beliebteste Gemüse der Deutschen ist die Kartoffel: Eine mögliche Zubereitungsvariante ist der Kartoffelsalat - traditionell mit Essig und Öl. Häufig wird er als einfache Beilage deklariert oder geht in der vielfältigen Auswahl am Grillbuffet unter.

Doch das Meinungsforschungsinstitut "YouGov" hat bekannt gegeben, dass der Kartoffelsalat - kombiniert mit Würsten - das beliebteste Weihnachtsessen der Deutschen ist - und das nicht grundlos.

Der Kartoffelsalat kann das ganze Jahr serviert werden. Rezept für einen traditionellen fränkischen Kartoffelsalat mit Essig und Öl.

Drei Gründe weshalb Sie noch heute einen Kartoffelsalat zubereiten sollten:

Grund 1: Die Zutaten

Entwickelt hat sich die Tradition während der Nachkriegszeit. Die Zutaten für Kartoffelsalat waren leicht verfügbar und günstig.

Grund 2: Die Zubereitung

Oftmals hat man wenig Zeit oder auch wenig Lust ein aufwendiges Essen zu zaubern. Doch auch da kommt der Kartoffelsalat gelegen: Er lässt sich fix zubereiten, erfordert keine allzu ausgeprägten Kochfähigkeiten und kann kalt gegessen werden.

Grund 3: Die Einfachheit

Ganz bewusst verzichten Sie auf aufwendige Rezepte und mehrgängige Menüs. Kartoffelsalat ist das perfekte Essen für alle, die geerdet und einfach speisen möchten.

Die Kartoffel lässt sich sehr vielfältig zubereiten:

Leckerer Kartoffelbrei, ideal zu Blaukraut oder Saukraut.

Der Klassiker in der Fränkischen Küche: Der Kartoffelkloß.

Auch zur Brotzeit passt die Kartoffel hervorragend: Das Kartoffelbrot.

Kommentare (0)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.