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Jupps Gartentipps

Unkraut jäten und Boden lockern

Jäten ist ein unliebsame Arbeit, aber hin und wieder muss es erledigt werden, damit der Garten gepflegt ist.
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Jäten ist ein unliebsame Arbeit, aber hin und wieder muss es erledigt werden, damit der Garten gepflegt ist. Symbolbild: summa/pixabay.com
Jäten ist ein unliebsame Arbeit, aber hin und wieder muss es erledigt werden, damit der Garten gepflegt ist. Symbolbild: summa/pixabay.com

Die wichtigste Arbeit im Hobbygemüseanbau ist das zeitige Hacken. Es reicht, den Boden mit einem scharfen Messer an einer Ziehhacke oberflächlich aufzukratzen. Dazu gibt es einen Spruch der lautet: "Das Unkraut muss bekämpft werden, bevor es zu sehen ist".

Das obligatorische mühsame und sehr aufwendige Jäten wird durch das Hacken fast überflüssig. Gerade jetzt in der Hauptwachstumszeit keimen nicht nur die Gemüsepflanzen besonders gut, sondern auch die Unkräuter. Wenn zarte Keimlinge durch Bearbeitung gestört werden, gehen sie ein. Die oberflächliche Lockerung des Bodens ist deshalb jetzt Gold wert.

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Man kann beim Aufkratzen des Bodens in einem Arbeitsgang bestimmte Pflanzen auch gleichzeitig anhäufeln, um deren Standfestigkeit zu sichern. Wenn durch das Hacken der Boden ständig krümelig ist, kann zudem die Feuchtigkeit nicht so schnell verdunsten, da die Haarröhrchen, in denen das Wasser nach oben steigt, unterbrochen werden. Es entsteht eine isolierende Schicht.

Ein Sprichwort sagt dazu, dass drei Mal Hacken so gut ist wie ein Mal durchdringend Gießen. Bei einer solchen Behandlung in der Hauptwachstumszeit hat man später nur die beglückende Arbeit, biologisch sehr hochwertiges Gemüse so wie Salate zu ernten.


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