Lichtenfels
Schnee und Frost

So schützen Sie ihre Pflanzen bei frostigem Wetter vor dem Austrocknen

Die Frostnächte im Spätwinter können Pflanzen zum Verhängnis werden. Vor allem Rosen, Brombeeren und Bauernhortensien reagieren hier sensibel.
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Frostnächte mit anschließend starker Sonnenbestrahlung führen zum Vertrocknen der Triebe bei den Pflanzen. Experte Jupp Schröder weiß, wie man das verhindern kann.  Foto: inFrankenPix/  katrin-st
Frostnächte mit anschließend starker Sonnenbestrahlung führen zum Vertrocknen der Triebe bei den Pflanzen. Experte Jupp Schröder weiß, wie man das verhindern kann. Foto: inFrankenPix/ katrin-st
Laut Wetterprognosen soll es noch eine Zeit frostig bleiben. Das könnte bei einigen Pflanzen zum Austrocknen führen. Denn die Frostnächte im Spätwinter, mit anschließender starker Sonnenbestrahlung, führen zum Vertrocknen der Triebe.


Was passiert genau bei den Pflanzen?


Wenn der Frost die Leitungsbahnen verstopft, können die kräftigen Sonnenstrahlen, wie sie in den letzten Tagen schon richtig zu spüren waren, die Zellen austrocknen. Dann werden die Triebe braun und sterben ab.


Was man dagegen tun kann:


Der einfachste Schutz ist die Abwehr der Sonnenstrahlen durch ein Beschatten mit Zweigen von Nadelgehölzen. Besonders sensible Pflanzen sind Rosen, Brombeeren und Bauernhortensien.


Winterlinge und Schneeglöckchen sind resistenter gegen den Frost


Schnee und Frost kümmert die kleinen Winterlinge und Schneeglöckchen scheinbar wenig. Sie legen jetzt bei dem kalten Wetter eine Ruhepause ein. Später können sich diese aparten Vorfrühlingsblüher wieder aufrichten und unverdrossen ihre Blütenblätter öffnen.
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