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Blüten zu Pfingsten: Die Pfingstnelke und die Pfingstrose

Die Pfingstrose zählt zu den ältesten Gartenpflanzen Europas und ziert schon seit Jahrhunderten Bauern- und Klostergärten.
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Die Pfingstrose zählt zu den ältesten Gartenpflanzen Europas und ziert schon seit Jahrhunderten Bauern- und Klostergärten.  pixabay.com/artyangel
Die Pfingstrose zählt zu den ältesten Gartenpflanzen Europas und ziert schon seit Jahrhunderten Bauern- und Klostergärten. pixabay.com/artyangel
Zwei Gartenpflanzen haben vom Pfingstfest ihren Namen. So wächst die zierliche Pfingstnelke gern an sonnigen und trockenen Standorten. Dort bildet sie ausgesprochen schöne Polster. Die stattliche Pfingstrose dagegen liebt es, wenn sie vor der Blüte leicht feucht gehalten wird.


Pfingstrosen als Staude

Bei den Arten, die als Stauden wachsen unterscheidet man zwischen Bauernpfingstrosen (Paeonia officinalis) und Edelpfingstrosen (Paeonia lactifolia). Beide vertragen nur schlecht Störungen im Wurzelbereich. Umpflanzungen sollten daher möglichst vermieden werden. So ist es besser im Wurzelbereich zu mulchen, als zu hacken.


Pfingstrosen als Strauch

Es gibt auch die Strauchpfingstrosen in großer Sortenfülle. Sie sind die verholzten Verwandten der Bauern- und Edelpfingstrosen. Am besten pflanzt man diese Pfingstrosenart nur im Herbst oder Frühjahr, auch wenn sie in Container angeboten werden. Die Strauchpfingstrosen sind teilweise schon verblüht, da sie aus verholzten Trieben kommen und somit einen Vorsprung gegenüber den üblichen Bauernpfingstrosen haben.
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