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Basilikum: So bleibt die Pflanze länger grün

Gerade bei vielen italienischen Gerichten machen sich ein paar Basilikumblätter gut als Garnierung. Basilikum ist nicht nur ein schöner Blickfang, sondern besticht auch durch sein Aroma. Doch meistens ist das Leben der Topfpflanze nur von kurzer Dauer. Woran das liegt und wie Sie das ändern können, erfahren Sie hier.
 

Das Dilemma mit der Basilikum-Pflanze: Man kauft eine eingetopfte Pflanze im Supermarkt, garniert mit den Blättern daheim Gerichte oder macht selbst Pesto. Kurze Zeit später geht die Pflanze ein - obwohl man sie diesmal wirklich regelmäßig gegossen hat. Und schon bald muss der nächste Topf her.

Dass die Pflanze nicht lange bei uns daheim überlebt, liegt vermutlich nicht an fehlendem Wasser oder dem falschen Platz. Sondern an der Art, wie wir die Blätter abpflücken.

Basilikum-Pflanze: Entscheidend ist die Ernte-Technik

Laut gartenjournal.net stirbt ein Zweig durch das Pflücken der Blätter langsam ab. Damit das Basilikum länger überlebt, sollten keine einzelnen Blätter gepflückt werden, sondern ganze Stängel. Dazu am besten ein scharfes Messer oder eine scharfe Schere verwenden.

Hier finden Sie das Rezept für einen leckeren Basilikum-Parmesan-Aufstrich

Den Schnitt sollte man so nah wie möglich oberhalb des nächsten Blattpaares setzen. Hier können dann neue Verzweigungen wachsen. Die geernteten Stängel sollten etwa fünf bis sieben Zentimeter lang sein. Am besten lässt man mindestens zwei vollständige Stängel stehen.

Damit die Pflanze nicht zu groß wird, sollte man regelmäßig ihre Triebspitzen kürzen. Falls doch Blüten sprießen, kann man diese in eine Vase stellen oder sogar essen. Sie sind im Geschmack aber etwas herber als die Basilikumblätter.

Basilikum ernten: Das Aroma ist beeinflussbar

Laut myhomebook.de ist das Aroma der Basilikumblätter morgens am intensivsten. Noch besser wird es, wenn das Basilikum gerade erst gegossen wurde.

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