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Entscheidende Veränderungen bei Mastercard, Sparkasse und Raiffeisenbank: Ende der Bankkarte in Sicht?

Deutsche Banken planen eine entscheidende Veränderung für Debit- und Kreditkarten. Bis zum Jahr 2024 sollen diese Änderungen bei allen deutschen Banken umgesetzt werden. Was wird aus den Bankkarten, wie wir sie bisher kennen?
 
Bankkarte Debitkarte Kreditkarte
Eine große Neuerung steht bevor: Viele Banken planen ihre Geldkarten zu verändern. Foto: Gundula Vogel/ Pixabay
  • Raiffeisenbank, Sparkasse, Mastercard planen krasse Veränderung bei der Geldkarte
  • Design von Debit- und Kreditkarten sollen geändert werden
  • Ist das das Ende der Bankkarte? Was kommt auf uns zu?

Banken-Revolution: Deutsche Banken wie Raiffeisenbank und Sparkasse, aber auch viele Weitere haben Neuerungen in Bezug auf die Debit- und Kreditkarten zu geplant. Der Zahlungsdienstleister Mastercard hat ein neues Design für sämtliche Bankkarten erarbeitet, welches den Geldtransfer sicherer und kontaktloser machen wird. Bis 2024 ist mit den Veränderungen zu rechnen. Was soll nun aber geändert werden? Betroffen von den Neuerungen ist der schwarze Magnetstreifen auf der Rückseite einer Bankkarte. Laut Mastercard wurde dieser entwickelt, um die Liquidität eines Kunden beim Bezahlvorgang durch die Karte zu überprüfen. Dieses Verfahren war zur Zeit ihres Aufkommens - in den frühen 1960er Jahren - absolut fortschrittlich. Mittlerweile ist die Technik, die von IBM entwickelt wurde, in diesem Punkt einen großen Schritt weiter und daher die schwarzen Streifen überflüssig.

Mastercard stellt Bankkarten auf kontaktlos um - Änderung verspricht mehr Sicherheit

Außer an der Optik der Karte wird sich für den Verbraucher nichts ändern. Der Bezahlvorgang wird lediglich schneller und sicherer sein als bisher. In die Karte soll anstelle der Anbringung des schwarzen Streifens ein sogenannter RFID-Chip integriert werden, der auch das Bezahlen ohne Kontakt mit dem Kartenlesegerät möglich machen wird.

Auch jetzt sind schon Chips auf dem Markt, die diese Funktion ausführen. Zu finden sind sie bereits in Smartphones, damit mobiles Bezahlen etwa mit Apple Pay oder Google Pay kontaktlos möglich ist.