Darauf weist der Verein Internet-ABC in Düsseldorf hin. Gefragt werden sollte etwa: Stiften sie zum Mobbing an? Oder führen sie die Ideen eines anderen aus? Ist das Kind eher Mitläufer, könnten Eltern es ermutigen, Anweisungen anderer Mobber nicht zu folgen, raten die Experten. Dabei müsse ihm klargemacht werden, dass sich echte Freunde deshalb nicht von ihm abwenden werden.

Das Kind sollte aber auch verstehen, was es einem Mitschüler angetan hat und wie dieser sich bei den Quälereien fühlen musste. Gemeinsam mit ihren Kindern könnten Eltern dann überlegen, ob eine mündliche oder schriftliche Entschuldigung sinnvoll ist. dpa