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Einkaufswagen auch ohne Chip oder Münze nutzen: Mit diesen Tricks geht es ganz leicht

Erstaunlich einfach: Mit drei simplen Tricks kann ein Einkaufswagen auch ohne Chip oder Geldmünze genutzt werden. Die Lösung für alle, die wieder mal keine passende Münze oder einen Chip zur Hand haben. Hier erfahren Sie, wie es funktioniert.
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Es ist sicherlich jedem schon mal passiert: Man steht auf dem Supermarktparkplatz und sucht in seinem Geldbeutel verzweifelt eine passende Münze für den Einkaufswagen - doch vergebens. Dieses Problem war einmal! Wir haben drei Tricks für Sie, mit denen der Einkaufswagen ohne Münze entsperrt werden kann.

Einkaufswagen entsperren: So klappt es mit dem Schlüssel oder der Haarnadel

Wer keine passende Münze parat hat, der kann zum Hausschlüssel greifen. Bei den meisten Einkaufswägen können Sie das runde Kopfende des Schlüssels in den Münzschlitz einfügen und durch leichtes Hin- und Herbewegen die Kette vom Einkaufswagen lösen. Anschließend können Sie den Schlüssel wieder aus dem Münzschlitz ziehen und den Einkaufswagen ganz normal weiterverwenden. Wer etwas mehr Geduld mitbringt oder kein rundes Schlüsselkopfende hat, der kann auch einfach das längliche, gezackte Ende seines Schlüssels verwenden.

Wenn der Einkaufswagen keinen normalen Münzschlitz hat, sondern eine Münzklappe, wird es komplizierter. Hier benötigen Sie eine Haarnadel oder alternativ ein Stück Draht: Stecken Sie die Haarnadel oder den Draht in die obere Ecke der Münzklappe. Wenn Sie dabei die richtigen Stelle getroffen haben, sollte sich der Einkaufswagen entsperren lassen. Aber Vorsicht: Diese Variante benötigt etwas Übung und funktioniert oft nicht beim ersten Mal.

Bitte beachten Sie: Selbstverständlich müssen Sie den Einkaufswagen genauso zurückbringen, als hätten Sie ihn mit einer Münze entsperrt. Die Anwendung der geschilderten Methoden erfolgt auf eigene Gefahr! Der Discounter Aldi hat beispielsweise einen kuriosen Diebstahlschutz seiner Einkaufswagen. inFranken.de hat das Geheimnis gelüftet, was es mit dem grauen Teppich im Eingangsbereich zu tun hat.

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Für viele ärmere Menschen bildet das Sammeln von Pfandflaschen eine finanzielle Lebensgrundlage. Andere aber überschreiten mit dem Pfandbetrug die Linie zur Kriminalität. Mitarbeiter von Aldi und Lidl berichten über die vielen, oft dreisten Tricks der Betrüger.

Symbolbild: pixabay.com/Beeki

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