Führendes Single-Portal der Region mit über 50.000 Profilen: single.inFranken.de

Familien nutzen die Ausgangssperre, um endlich wieder zueinander zu finden. Paare haben endlich wieder Zeit für kuschlige Stunden. Die großen Verlierer scheinen nun Singles zu sein. Von ihren Freiheiten können sie in der sozialen Isolation keinen Gebrauch machen. Über ein Viertel der Haushalte betrifft das.

Bei genauerem Hinsehen birgt die Isolation aber eine nie dagewesene Chance für Online Dating.

Corona-Entschleunigung: Kennenlernen wird qualitativer

Nicht nur Streaming-Dienste auch Single-Börsen im Netz verzeichnen aktuell höhere Zugriffszahlen. Die Zugriffszahlen von single.inFranken.de der führenden Singlebörse der Region haben sind im Vergleich zum März des Vorjahres dreimal so hoch. Laut Statistischem Bundesamt sind unter den knapp 83 Millionen Menschen in Deutschland 18,5 Millionen Singles. Was wenn sich nur ein Bruchteil dieser Menschen nun im Netz begegnet? Aber nicht im Tinder-Tempo ohne Kennenlernphase zum ersten Date, sondern in der Ruhe, die uns die Corona-Isolation nun aufzwingt. Denn Dates im herkömmlichen Sinne sind derzeit nicht möglich. Die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus untersagen solche Treffen.

Menschen aus der Region online begegnen: Mit single.inFranken.de!

Stattdessen gibt es genug Zeit, sich online in einer Ausführlichkeit auszutauschen, die man zuletzt so vielleicht im Briefzeitalter gepflegt hat. Nur, dass man auf Nachrichten heutzutage nicht warten muss, bis die Postkutsche den Antwortbrief bringt, sondern in Echtzeit flirten und sich kennenlernen kann. Statt flüchtiger Gesprächsverläufe und unverbindlicher Floskeln, die zu überhasteten Dates führen, bietet sich also die Möglichkeit, das Kennenlernen so qualitativ hochwertig wie vielleicht nie in den letzten Jahren zu gestalten.

Ausgangsbeschränkung: Tiefe Begegnung dank Abstand halten

Es klingt paradox, aber Abstand halten kann nun Nähe erzeugen, wo sonst vor allem Leistungsdruck und schöne Fassaden die Gespräche bestimmten. Bevor man sich in derzeit unbekannter Zukunft nach Aufhebung der Ausgangsbeschränkung zum ersten Mal wird wieder wirklich treffen können, vergehen womöglich Tage mit seitenlangen Chatverläufen.

In Sachen Partnersuche wird die Gesellschaft während der Corona-Krise verglichen mit dem heute üblichen Tempo derart verlangsamt, das endlich wieder ausführliche Begegnungen stattfinden können und nicht nur übereilte Dates.

Statt Beziehungs-Burnout neu entflammen

Dass Entschleunigung guttut und bitter nötig ist, hat die hochbeschleunigte Leistungsgesellschaft mittlerweile eindrücklich zu spüren bekommen. Ausgebrannt, erschöpft und matt kämpfen sich zahllose Berufsgruppen durch die Werktage. Dieser Zustand hat längst auch die Beziehungswelt erreicht. Von Date zu Date wird gehastet, Matches werden gesammelt, eigene Profile müssen wie Bewerbungsschreiben durchdacht gestaltet sein. Darunter leiden die Psyche, die Begegnungen und die oft oberflächlichen Beziehungen. Tinder, Bumble & Co. sei Dank, dass wir rasend schnell feststellen können, wer für uns unerreichbar ist und mit wem wir lieber kein Date gehabt hätten.

Seriöse Singlebörsen wie etwa single.inFranken.de sind nun das Werkzeug der Stunde, um Menschen aus der Region in aller Ruhe Online kennenzulernen, um sich nach Corona und tagelangen Gesprächen endlich auch außerhalb des Internets begegnen zu können. Am vergangenen Wochenende haben sich die Zugriffszahlen verglichen mit Januar 2019 fast verdreifacht. Dieser Trend ist von Woche zu Woche deutlich spürbarer. So besuchten die Singlebörse trotz der ohnehin schon steigenden Zahlen in den vergangenen Monaten zuletzt 27,52% mehr Menschen als noch in der Woche zuvor.

Sind sie noch auf der Suche nach dem passenden Partner? Auf single.inFranken.de registrieren und die große Liebe finden.

Hilfreiche Tipps zum Dating gibt es außerdem hier: