Auf der Ofenkartoffel, als Dip, als würzige Zutat in Salaten oder zur Verfeinerung sämtlicher anderer Gerichte: die Frühlingszwiebel ist aus der Küche nicht mehr wegzudenken. Bei der Verwendung von Frühlingszwiebeln, auch Lauchzwiebeln genannt, muss aber einiges beachtet werden.

Mit ihrem mild-würzigen Geschmack ist die Frühlingszwiebel in der Küche vielseitig verwendbar. Vor dem Essen und dem Schneiden der Frühlingszwiebel ist es wichtig das Gemüse sorgfältig zu waschen, damit sie beim Essen nicht unangenehm zwischen den Zähnen knirscht.

Frühlingszwiebel richtig schneiden - so geht's

Sowohl die grünen Blätter als auch die weißen Knollen der Frühlingszwiebel können gegessen werden. Sogar warm schmeckt die FrühlingszwiebelMit der passenden Schnitttechnik können Sie das Beste aus der Gewächs herausholen.

Dafür wird zuerst die äußere Hülle mit einem feinen Einschnitt entfernt, da diese meist nicht mehr ganz so frisch ist. Danach können Sie den Wurzelansatz entfernen, den einzigen Teil der Frühlingszwiebel, für welchen man in der Küche keine Verwendung findet. Im Anschluss wird das obere Ende der Blattstiele entfernt. Je nachdem wie welk oder ausgetrocknet die Blattspitzen sind, sollten Sie diese großzügig abschneiden. 

Zuletzt wird die Frühlingszwiebel je nach Verwendungszweck mit einem scharfen Messer in grobe Stücke oder Ringe geschnitten. Der weiße Stiel kann dann in dünne Scheiben geschnitten werden. Auch interessant: Darf ich blühenden Schnittlauch noch essen?

Tipps und Tricks rund um die Frühlingszwiebel

  • Im Supermarkt sollten Sie darauf achten, dass das Zwiebelgrün noch knackig ist.
  • Im Kühlschrank, eingewickelt in einem feuchten Tuch, bleibt die Frühlingszwiebel länger frisch.
  • Damit die Lauchzwiebel ihr typisches Aroma nicht verliert, sollte sie nicht zu stark gekocht werden.
  • Die Frühlingszwiebel kann auch eingefroren werden.

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