• Brot einfrieren und auftauen: Das gibt es zu beachten
  • So vermeidest du Gefrier-Schäden am Brot
  • Eingefrorenes Brot richtig auftauen 

Nicht jeder hat Zeit, früh morgens beim Bäcker ein knuspriges, frisches Brot zu kaufen. Aber eins ist klar: Für eine gute morgendliche Stulle am Wochenende muss gesorgt sein - und der nächste vergessene Brot-Einkauf kommt bestimmt. Daher eignet sich das Gefrierfach ideal für die Lagerung von Brot: Hier kannst du das frische selbstgebackene Brot oder das Brot vom Bäcker problemlos einfrieren und einfach wieder auftauen, wenn du es brauchst. Wir haben Tipps für dich, wie dir das mit Frische-Garantie gelingt.

Brot richtig einfrieren: So geht's

Zunächst muss das gebackene oder gekaufte Brot verpackt werden. Hierfür eignet sich eine Tüte mit Verschluss. Das Brot wird in diese gelegt und luftdicht verschlossen. Je weniger Luft sich in der Tüte befindet, desto besser! Dabei sollte das Brot nicht mehr warm sein. 

Idealerweise sollte das Brot dann so schnell wie möglich eingefroren werden. Der Gefrierschub in deinem Kühlschrank reicht hierbei völlig aus. Denn je schneller dein frisches Brot eingefroren wird, desto frisches ist es am Ende.

Eingepackt in einen Gefrierbeutel, luftdicht verpackt, kann das Brot geschnitten oder als Ganzes eingefroren werden. Je kleiner das Brot und die Stücke, desto schneller klappt es anschließend mit dem Auftauen. Liegt die Temperatur deines Gefrierfachs zwischen -18 bis -20 Grad Celsius so steht dem Einfrieren nichts mehr im Weg! Lese-Tipp: Acht Lebensmittel, die sich ideal zum Einfrieren eignen, erfährst du in unserem Artikel. 

Eingefrorenes Brot: Gefrierbrand vermeiden

Wir kennen es alle: Gefrierbrand kann lästig sein und verdirbt den Appetit - am Ende sind Brotstücke nass oder labbrig. Er entsteht durch das Verdunsten von Wasser

Deshalb solltest du Gefrierbrand schon vorab beim Einfrieren vorbeugen. Hierfür ist es am wichtigsten, dein Brot luftdicht zu verpacken. Streiche jegliche Luft aus deinem Beutel, ehe du den Verschluss schließt oder ein Gummiband um deine Verpackung wickelst. 

Zudem achte darauf, dass du die Türe des Gefrierfachs, in dem dein Brot liegt, nicht zu häufig öffnest, um der Entstehung von Gefrierbrand vorzubeugen. Wichtig: Verzehr dein gefrorenes Brot am besten in den nächsten drei bis vier Monaten. Lese-Empfehlung: Bitte nicht einfrieren! Diese Lebensmittel haben im Gefrierfach nichts verloren

Brot richtig auftauen: So geht's!

Gib deinem Brot Zeit, aufzutauen, denn das spielt für die Qualität des Brotes eine große Rolle. Am einfachsten ist es, das Brot am Abend aus dem Gefrierfach zu nehmen und bei Raumtemperatur auftauen zu lassen. Hierfür kann das Brot einfach abgelegt und mit einem Tuch abgedeckt werden. Brotscheiben kannst du innerhalb zwei bis vier Stunden bereits verzehren.  

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Tipp: Ein kurzes Aufbacken, nach dem Auftauen, bei niedrigen Temperaturen, begünstigt den ofenfrischen Geschmack! 

Morgens kannst du dich dann auf frisches Brot freuen! Serviert in einem schicken Brotkorb* steht dem faulen Sonntag auf der Couch nichts mehr im Weg! Praktische Gefrierschrank-Eiskratzer findest du bei Amazon*.

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