Sind Batterien aufgebraucht* und haben keine Energie mehr, landen sie leider oft im Hausmüll. Das ist aber aus mehreren Gründen schlecht.

Zum einen enthalten Batterien und Akkus* Wertstoffe. Zink, Eisen, Aluminium, Lithium und Silber können wiederverwertet werden und sind wertvoll. Landen Batterien im Restmüll, gehen diese Stoffe verloren.

Batterien enthalten umweltschädliche Stoffe

Außerdem enthalten Batterien und Akkus schädliche und umweltgefährdende Stoffe, zum Beispiel Blei, Quecksilber und Cadmium.

Blei reichert sich in Luft und Wasser an und führt bei Kindern zu Entwicklungs- und Wachstumsstörungen sowie zu mangelnder Hirnentwicklung. Quecksilber ist laut Deutscher Umwelthilfe hochgiftig und kann zu Beeinträchtigungen des Nerven-, des Immun- und des Fortpflanzungssystems führen.

Werden Akkus und Batterien in die Mülltonne geworfen, gelangen diese giftigen Stoffe ins Grundwasser oder reichern sich anders in der Umwelt an.

Wie entsorge ich Batterien und Akkus dann?

Batterien, die keinen Saft mehr haben oder kaputt sind, können abgegeben werden. In jedem Supermarkt, in Drogerien und Baumärkten gibt es entsprechende Sammelboxen, in denen kostenlose Batterien zurückgegeben werden können. Außerdem gibt es in manchen Gemeinden Schadstoffsammelstellen.

Da Batterien viel Energie bei der Herstellung benötigen - etwa 40 bis 500 Mal so viel wie sie hinterher abgeben - sollte man wenn möglich immer auf andere Alternativen zurückgreifen. Benötigt man eine kabelunabhängige Stromquelle, sind Akkus immer vorzuziehen. Diese verbessern ihre Energiebilanz durch ihre Wiederaufladbarkeit deutlich.

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