Tödlicher Verkehrsunfall auf St2294 - Zeugen finden Fahrer leblos hinterm Steuer: Am Dienstagmorgen (24. März 2020) hat sich in Unterfranken ein Verkehrsunfall ereignet. Darüber informiert das Polizeipräsidium Unterfranken in einer ersten Meldung. Wenig später kommt die Meldung, dass der Fahrer dabei ums Leben gekommen ist.

Kurz vor 05.30 Uhr wurde ein Zeuge auf ein Fahrzeugwrack im Gramschatzer Wald aufmerksam, das völlig zerstört im Wald lag. Für den Fahrer, einem 33-Jährigen aus dem Landkreis Schweinfurt, kam jede Hilfe zu spät. Er war offenbar sofort tot.

St2294: Mit hoher Geschwindigkeit in den Wald gefahren

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen dürfte er mit seinem Auto aus Richtung Erbshausen gekommen sein. Aus bislang noch ungeklärter Ursache überquerte der Pkw die Staatsstraße zwischen Rimpar und Gramschatz und fuhr mit offenbar hoher Geschwindigkeit geradeaus in den Wald.

Die Unfallaufnahme erfolge durch die Polizeiinspektion Würzburg-Land. Auch ein Sachverständiger ist eingebunden, um den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können. Aktuell gibt es keinerlei Hinweise, dass ein weiteres Fahrzeug beteiligt gewesen sein könnte.

Neben Polizei und Rettungsdienst befanden sich auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Gramschatz und Hausen im Einsatz. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der erforderlichen Bergungsarbeiten blieb die Staatsstraße zwischen Rimpar und Gramschatz komplett gesperrt.

Staatsstraße 2294 zwischen Rimpar und Gramschatz

Die Staatsstraße 2294 verbindet die Stadt Würzburg und Arnstein im Landkreis Main-Spessart und läuft parallel zur A7. Der Streckenabschnitt, auf dem der Unfall passiert ist, führt durch den bekannten Gramschatzer Wald.