Im Landkreis Würzburg sind derzeit bis zu 205 Asylbewerber in drei Notunterkünften in Rimpar, Kirchheim und Greußenheim untergebracht. Für die Betreuung der Menschen, die aus Syrien, Afghanistan, Albanien und der Ukraine kommen, sucht das Landratsamt Personen, die Arabisch, Persisch/ Farsi, Albanisch oder Ukrainisch sprechen.

Die ehrenamtlichen Übersetzer werden stundenweise für Einsätze der Sozialarbeiter, Kinderkrankenschwestern oder Ärzte des Landratsamtes benötigt, um diese in ihrer Arbeit zu unterstützen. "Die meisten der Flüchtlinge in unseren Notunterkünften sprechen kein Englisch. Um aber zu wissen, wo Hilfe nötig ist, müssen wir uns mit den Menschen verständigen können", betont Regierungsrätin Eva-Maria Löffler, die derzeit für die Umsetzung des Notfallplans Asyl im Landkreis Würzburg zuständig ist.

Interessierte wenden sich bitte an die Servicestelle Ehrenamt des Landkreises Würzburg, Kerstin Gressel, Tel. 09 31-8003-448 oder Mail: ehrenamt@lra-wue.bayern.de .