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Die 7-Tage-Inzidenz im Raum Würzburg verspricht Hoffnung - einen Überblick der Corona-Lage in Franken finden Sie hier. Den aktuellen Stand der COVID-19-Fälle finden Sie in unserer interaktiven Karte - inklusive letztem Stand der Aktualisierung.

Aufgrund der hohen Dynamik der Infektionszahlen kann es vorkommen, dass die Zahlen nicht immer aktuell sind. Regelmäßig überprüfen wir die Zahl der Infizierten im Landkreis und vermelden sie dann hier. Aufgrund der unterschiedlichen Zählweise der Landratsämter, Landesämter und des Robert-Koch-Instituts kann es unterschiedliche Fallzahlen geben. Aktuelle Informationen zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland erfahren Sie in unserem Newsticker.

Update vom 02.12.2020, 11.30 Uhr: Inzidenz, Impfzentrum und Todesfälle - so ist die Corona-Lage im Raum Würzburg

Die 7-Tage-Inzidenzen im Raum Würzburg sinken: In der Stadt liegt der Wert am Mittwoch (02. Dezember 2020) bei 68,00 und im Landkreis bei 56,68. Das meldet das Landratsamt in einer aktuellen Pressemitteilung.

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Weiterhin heißt es, dass es einen neuen Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus gibt. Eine 87-jährige Seniorin ist in einer Klinik in Würzburg verstorben. Die Frau war mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Virus getestet worden.

Seit Dienstag (01. Dezember 2020) gilt auch im Raum Würzburg die 9. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Von 6 Uhr bis 22 Uhr gilt in Würzburg an folgenden hochfrequentierten Plätzen eine Maskenpflicht: 

  • Alte Mainbrücke (inklusive Auf- und Abgänge) 
  • Bahnhofsvorplatz
  • Schustergasse
  • Schmalzmark 

Ein Alkoholkonsumverbot gilt von 22 Uhr bis 6 Uhr an folgenden Plätzen: 

  • Alte Mainbrücke (inklusive Auf- und Abgänge) 
  • Bahnhofsvorplatz
  • Busbahnhof
  • alle Fußgängerzonenbereiche 
  • Juliuspromenade 
  • Augustinerstraße 
  • Sanderstraße 

Die Maßnahmen gelten bis zum 20. Dezember 2020. 

Wie die Stadt Würzburg in einer Pressemitteilung am Mittwoch (02. Dezember 2020) mitteilt, wurde bereits ein Konzept für die Impfenzentren im Raum Würzburg erstellt. Diese müssen bis zum 15. Dezember 2020 bereit sein. Das Hauptimpfzentrum wird auf dem südöstlichen Bereich der Talavera zwischen der Luitpoldstraße, der Mainaustraße und dem Talavera-Schlösschen aufgebaut. Ab 3. Dezember ist dieser Bereich deshalb schon gesperrt. An der Talavera sollen täglich 1000 Impfungen möglich sein, schreibt die Stadt. 

Update vom 30.11.2020, 11.30 Uhr: Seniorenheim verzeichnet 19. Todesfall - 2000 Menschen in Quarantäne

Im Seniorenheim Haus Fuchsenmühle Ochsenfurt ist es erneut zu einem Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus gekommen. Das meldet das Landratsam Würzburg. Demnach verzeichnet das Seniorenheim den 19. Todesfall. Betroffen ist eine 84-jährige Bewohnerin, die positiv auf Corona getestet worden war. Insgesamt starben im Raum Würzburg mittlerweile 82 Menschen.

In Stadt und Landkreis Würzburg befinden sich aktuell 2.059 Menschen in Quarantäne. 403 Menschen sind positiv. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt für die Stadt Würzburg 83,64 und im Landkreis 67,16. 

Update vom 29.11.2020, 18.10 Uhr: 25 Neuinfektionen in Stadt und Landkreis - weiterer Todesfall in Seniorenheim

Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden seit der gestrigen Meldung 25 weitere auf das Coronavirus positiv getestete Personen gemeldet (Stand 29. November 2020, 7.30 Uhr). Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der aktiven Corona-Fälle auf 395 (174 in der Stadt Würzburg, 221 im Landkreis). Das berichtete das Landratsamt Würzburg am Sonntag,

Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 3.468 Personen in Stadt und Landkreis Würzburg positiv auf Corona getestet, davon entfallen 1.741 auf die Stadt und 1.727 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2.992 Patienten. 

Ein 76-jähriger Bewohner des Seniorenheimes Haus Fuchsenmühle Ochsenfurt ist in der Einrichtung verstorben. Der mehrfach vorerkrankte Senior war positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er ist der 18 Todesfall im Haus Fuchsenmühle, der zuvor Corona-positiv getestet war.

Mit diesem Todesfall erhöht sich der Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronainfektion auf 81 (53 in der Stadt, 28 im Landkreis Würzburg). Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 81,29 und für den Landkreis 64,69.

Update vom 27.11.2020, 12.20 Uhr: Corona-Lage im Raum Würzburg - 17. Todesfall in Seniorenheim, Impfzentren in Planung

Die Stadt und der Landkreis Würzburg haben eine gemeinsame Corona-Impfstrategie erarbeitet und sich dabei auf Standorte für Impfzentren geeinigt. Wie das Landratsamt Würzburg am Freitag (27.11.2020) mitteilte, soll ein gemeinsames Impfzentrum neben dem Testzentrum auf der Würzburger Talavera entstehen.

Zusätzlich werden auf dem Hangar 3 des Flugplatzes Giebelstadt zwei Impflinien eingerichtet und es werden zehn mobile Impfteams aufgebaut, um Bürgern, die einer Risikogruppe angehören oder immobil sind. Darüber hinaus können im Bedarfsfall noch drei weitere Impflinien im Landkreis eingerichtet werden. Bis zum 15. Dezember sollen die Impfzentren betriebsfähig sein.

Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden 39 weitere auf das Coronavirus positiv getestete Personen gemeldet (Stand 27. November 2020, 7.30 Uhr). Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Menschen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 3419, davon entfallen 1714 auf die Stadt und 1705 auf den Landkreis Würzburg, meldet das Landratsamt am Freitag.

Derzeit sind 402 Menschen in Stadt und Landkreis corona-positiv (172 in der Stadt Würzburg, 230 im Landkreis).  2035 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Aus der Quarantäne oder Isolation entlassen werden konnten insgesamt bereits 9554 Personen.

Neuer Todesfall in Ochsenfurt

Eine 86-jährige Bewohnerin des Seniorenzentrums Haus Fuchsenmühle in Ochsenfurt ist in der Einrichtung gestorben. Die mehrfach vorerkrankte Seniorin war positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Zahl der Todesfälle in dem von Corona stark betroffenen Heim im Kreis Würzburg steigt damit auf 17.

Mit diesem Todesfall erhöht sich die Anzahl der Personen, die im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion insgesamt in der Region Würzburg gestorben sind, auf 80 (53 in der Stadt, 27 im Landkreis Würzburg). Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner betrug am Freitagmorgen für die Stadt Würzburg 86,76 und für den Landkreis 92,42.

Update vom 23.11.2020, 19.30 Uhr: Zwei weitere Todesfälle im Seniorenheim Haus Fuchsenmühle 

Wie das Landratsamt Würzburg am Montag, 23.11.2020, mitteilt, wurden im Verlauf des gestrigen Tages in Stadt und Landkreis Würzburg acht Neuinfektionen und zwei neue Todesfälle registriert. Dabei handelt es sich um eine 81-Jährige und 82-Jährige Bewohnerin des Seniorenzentrums Haus Fuchsenmühle. Beide Frauen waren mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden. 

Mit diesen beiden Todesfällen sind insgesamt 16 Todesfälle im Haus Fuchsenmühle zu beklagen. Die Zahl der in Stadt und Landkreis Verstorbenen im Zusammenhang mit COVID-19 steigt auf 78 (53 in der Stadt, 25 im Landkreis Würzburg). 

Die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg steigt mit den acht Neuinfektionen auf 3.268, davon entfallen 1.643 auf die Stadt und 1.625 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2.860 Patienten. 

Derzeit sind 330 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (147 in der Stadt Würzburg, 183 im Landkreis). Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 87,55 und für den Landkreis 94,88. 

Update vom 18.11.2020, 11.30 Uhr: Weiterer Todesfall im Seniorenheim Haus Fuchsenmühle

Die Corona-Lage im Raum Würzburg ist weiterhin angespannt. Das Gesundheitsamt hat laut Mitteilung des Landratsamtes 58 Neuinfektionen im Verlauf des gestrigen Tages registriert. Damit sind momentan 439 Menschen in der Stadt und im Landkreis Corona-positiv.

Der Großteil der aktiven Fälle stammt aus dem Landkreis Würzburg: Hier sind momentan noch 252 Menschen infiziert, in der Stadt sind es 187 Menschen. Seit Beginn der Pandemie wurden 3064 Infektionen in der Region Würzburg gemeldet, davon sind inzwischen 2550 Menschen wieder genesen.

Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit Corona steigt derweil auf 75 an: Im Seniorenheim Haus Fuchsenmühle in Ochsenfurt ist ein weiterer Bewohner verstorben. Der 74-Jährige war bereits mehrfach vorerkrankt und war in Folge eines Massenausbruchs in der Einrichtung positiv getestet worden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt weiterhin knapp über 100. In der Stadt wurde ein Wert von 104,7 und im Landkreis 102,9 gemeldet.

Update vom 16.11.2020, 14.40: 19 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle

Die Neuinfektionen steigen in Würzburg weiter an. Am Montag, 16.11.2020, sind erneut 19 Menschen an dem Corona-Virus erkrankt, wie das Landratsamt Würzburg mitteilt. Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Menschen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 3.000, davon entfallen 1.525 auf die Stadt und 1.475 auf den Landkreis Würzburg.

Im Seniorenzentrum Haus Fuchsenmühle gibt es zwei weitere Todesfälle: Ein 94-jähriger Bewohner sowie eine 84-jährige Bewohnerin sind in der Einrichtung verstorben. Beide Senioren waren mehrfach vorerkrankt und wurden positiv auf das Coronavirus getestet.

Mit diesen beiden Todesfällen sind 13 Todesfälle im Seniorenzentrum Haus Fuchsenmühle festzustellen. Die Zahl der in Stadt und Landkreis Verstorbenen im Zusammenhang mit COVID-19 steigt auf 74 (53 in der Stadt, 21 im Landkreis Würzburg).

Update vom 14.11.2020, 13.20: 42 Neuinfektionen - erneut Todesfälle in Seniorenzentrum Fuchsenmühle

Wie das Landratsamt Würzburg am Samstag, 14.11.2020, mitteilt, gibt es in Stadt und Landkreis Würzburg 42 Neuinfektionen und zwei neue Todesfälle. Dabei handelt es sich um eine 83-Jährige und eine 90-Jährige Bewohnerin des Seniorenzentrums Haus Fuchsenmühle. Beide litten unter Vorerkrankungen. Zudem ist eine dritte Bewohnerin verstorben, bei ihr steht das letzte Corona-Testergebnis allerdings noch nicht aus. Somit taucht sie nicht in der Statistik auf, erklärt das Landratsamt.  

Die Zahl der positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg steigt damit auf 2936, davon entfallen 1494 auf die Stadt und 1442 auf den Landkreis Würzburg. Die Zahl der in Stadt und Landkreis Würzburg Verstorbenen im Zusammenhang mit Covid-19 steigt auf 72 (53 in der Stadt, 19 im Landkreis).

Insgesamt sind derzeit 599 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv. (250 in der Stadt, 349 im Landkreis Würzburg). Als gesund entlassen wurden bislang 2265 Patienten. Derzeit befinden sich außerdem 2594 Personen in häuslicher Quarantäne oder in Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. 7678 Personen wurden insgesamt schon aus der Quarantäne oder Isolation entlassen. 

Der Inzidenzwert bleibt weiterhin bei deutlich über 100. Aktuell beträgt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner 124,28 für die Stadt und 136,78 für den Landkreis Würzburg. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

Update vom 13.11.2020, 13.30: 66 Neuinfektionen und 2 weitere Tote in Seniorenzentrum Fuchsenmühle

Wie das Landratsamt Würzburg am Freitag, 13.11.20, mitteilte, gibt es in Stadt und Landkreis Würzburg 66 neue Corona-Infizierte und 2 Tote. Bei den Toten handelt es sich um eine 91-jährige Bewohnerin sowie einen 78-jährigen Bewohner des Seniorenzentrums Haus Fuchsenmühle. 

Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 2894, davon entfallen 1478 auf die Stadt und 1416 auf den Landkreis Würzburg. Beide Senioren waren mehrfach vorerkrankt und wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Mit diesen beiden Todesfällen steigt die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit COVID-19 auf 70 (53 in der Stadt, 17 im Landkreis Würzburg).

Update vom 12.11.2020, 8 Uhr: Hier soll in Würzburg ein Impfzentrum entstehen

Seit dieser Woche ist klar: Der Weg zu einer Zulassung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus ist nicht mehr weit. Deswegen sollen Landkreise und kreisfreie Städte schnellstmöglich Impfzentren einrichten. Das fordert das Bayerische Gesundheitsministerium für Gesundheit und Pflege. Man rechne mit einer Zulassung des Impfstoffes für Mitte Dezember 2020. Dann sollen auch die Impfzentren zur Verfügung stehen.

Auch der Landkreis Würzburg hat jetzt mit den Planungen für ein Impfzentrum gestartet. Landrat Thomas Eberth habe das Thema zur Chefsacher erklärt, wie es in einer Pressemitteilung des Landratsamtes heißt. „Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an dieser Aufgabe und bereiten von unserer Seite aus alles vor, um den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Würzburg eine Impfung zu ermöglichen, sobald der Impfstoff zur Verfügung steht,“ schildert Eberth die aktuelle Lage.

 Da sich die Impfungen vermutlich über einen langen Zeitraum erstrecken werden - im Staatsministerium geht man von mindestens Mitte 2021 aus -, muss der Standort gewisse Anforderungen erfüllen. Er müsse für Sommer- und Winterbertrieb geeignet, gut erreichbar sein und ausreichend Parkmöglichkeiten bieten. Zudem muss der Zugang barrierefrei sein und ausreichend Warteräume bieten. Auch die richtige Lagerung des Impfstoffes bei minus 70 Grad Celsius muss gewährleistet sein, so das Landratsamt in seiner Meldung.

Auf der Suche nach einem geeigneten Standort für das Impfzentrum wollen stand und Landkreis Würzburg zu erst den Flugplatz Giebelstadt überprüfen. Sollte sich dieser eignen, werde man darüber informieren, so Landrat Eberth.

Update vom 11.11.2020, 11.05 Uhr: Siebter Corona-Todesfall in Seniorenzentrum Haus Fuchsenmühle 

Wie das Landratsamt am Mittwochvormittag (11. Oktober 2020) mitteilt, ist ein weiterer corona-postiver Bewohner des Seniorenzentrums Haus Fuchsenmühle in Ochsenfurt verstorben. Der mehrfach vorerkrankte 93-jährige Senior sei  zuvor positiv auf das Coronavirus getestet worden und der siebte Verstorbene in Zusammenhang mit dem Coronavirus in der Fuchsenmühle.

Mit diesem Todesfall erhöht sich die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 auf 68 (53 in der Stadt, 15 im Landkreis Würzburg). Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden zudem 70 weitere auf das Coronavirus positiv getestete Personen gemeldet (Stand: 11. November 2020, 7.30 Uhr). Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 2767, davon entfallen 1425 auf die Stadt und 1342 auf den Landkreis Würzburg.

Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2086 Patienten. Derzeit sind 613 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (274 in der Stadt Würzburg, 339 im Landkreis). Aktuell sind 2903 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Aus der Quarantäne oder Isolation entlassen werden konnten insgesamt bereits 7047 Personen.

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt laut Landratsamt für die Stadt Würzburg 129,75 und für den Landkreis 125,08. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

Update vom 10.11.2020, 15.30 Uhr: Pflegeheim meldet erneut Todesfall 

Kurz nachdem drei weitere Todesfälle aus dem Seniorenzentrum Haus Fuchsenmühle in Ochsenfurt gemeldet wurden, verstarb eine weitere Person mit dem Coronavirus. Das meldet das Landratsamt Würzburg in einer aktuellen Pressemitteilung. Der 90-Jährige litt unter mehreren Vorerkrankungen, heißt es weiter.

Mittlerweile sind sechs Menschen in Zusammenhang mit dem Coronavirus in dem Pflegeheim innerhalb kurzer Zeit verstorben. Eine 84-Jährige aus der Stadt Würzburg verstarb mit dem Virus in ihrem Zuhause. 

Update vom 10.11.2020, 15.00 Uhr: Vier weitere Menschen sterben mit Corona

Nachdem bereits am Sonntag (08. November 2020) zwei Todesfälle im Seniorenzentrum Fuchsenmühle in Ochsenfurt gemeldet wurden, verstarben nun drei weitere Menschen aus dem Pflegeheim, die mit dem Coronavirus infiziert waren. Das meldet das Landratsamt Würzburg. 

Alle drei Menschen aus dem Pflegeheim hatte erhebliche Vorerkrankungen, heißt es weiter. Einer von ihnen verstarb in einer Klinik. Hinzu kommt eine Frau, die in der Stadt Würzburg in ihrem Zuhause verstorben ist. Die 84-Jährige war ebenfalls mit dem Virus infiziert.

Mit diesen vier Menschen erhöht sich der Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus in Stadt und Landkreis Würzburg auf 66 Menschen. Die 7-Tage-Inzidienz für die Stadt Würzburg liegt bei 132,10 und für den Landkreis bei 122,61, so das Landratsamt Würzburg.

Update vom 08.11.2020, 11 Uhr: Zweiter Todesfall im Zusammenhang mit Corona-Infektion in Seniorenheim

Wie das Landratsamt Würzburg am Sonntag (8. November 2020) mitteilt, steigen die Zahlen der Corona-Neuinfektionen in Stadt und Landkreis weiter an. Seit dem Vortag wurden 78 neue Corona-Fälle gemeldet. Damit steigt die Zahl der insgesamt positiv getesteten Personen auf 2635 (1368 in der Stadt und 1267 im Kreis Würzburg). Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 2.017 Patienten. Derzeit sind 556 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (254 in der Stadt Würzburg, 302 im Landkreis). Aktuell sind 3047 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Aus der Quarantäne oder Isolation entlassen werden konnten insgesamt bereits 6465 Personen.

Nachdem es in der vergangenen Woche nach einer Reihentestung einen Corona-Massenausbruch im Seniorenheim Fuchsenmühle in Ochsenfurt gab, sind inzwischen zwei Personen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Das Landratsamt gibt bekannt, dass am Samstag (7. November 2020) eine 90 Jahre alte Bewohnerin des Heims gestorben ist. Die Seniorin war mehrfach vorerkrankt und zuletzt positiv auf das Coronavirus getestet worden. Mit diesem zweiten Todesfall im Haus Fuchsenmühle erhöht sich die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 auf 62 (52 in der Stadt, 10 im Landkreis Würzburg).

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 135,23 und für den Landkreis 167,59.

Update vom 07.11.2020, 17.30 Uhr: Drei-Stufen Plan für Schulen außer Kraft gesetzt - das gilt ab Montag in Würzburg

Das Bayerische Kultusministerium hat den Drei-Stufen-Plan für die Schulen außer Kraft gesetzt, weshalb ab Montag (9. November) neue Regeln an den Schulen in Würzburg und dem Landkreis gelten. Darüber - und über Neuerungen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten - informiert das Landratsamt am Samstag.

Diese Regeln gelten ab Montag an den Schulen

  • Der Drei-Stufen-Plan, der sich grundsätzlich an der Sieben-Tage-Inzidenz des LGL in einem Landkreis beziehungsweise einer kreisfreien Stadt orientiert hat, wird bis mindestens 30.11.2020 ausgesetzt.
    Schulschließungen, Umstellung auf Distanzunterricht oder Teilung der Klassen und eine damit verbundene Unterrichtung der Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht in Schulen aller Schularten allein aufgrund eines bestimmten Inzidenzwerts erfolgen nicht. 

  • Maskenpflicht: Auf dem Schulgelände besteht für alle Jahrgangsstufen Maskenpflicht, auch am Platz. Ausnahmen von dieser Maskenpflicht gemäß der 8. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung allenfalls in begründeten Einzelfällen getroffen werden. 

  • Bestätigter COVID-19 Fall bei Schüler*innen einer Klasse: Tritt während regulärer Unterrichtsphasen ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Schulklasse bei einer Schülerin oder einem Schüler auf, so wird die gesamte Klasse für bis zu 14 Tage vom Unterricht ausgeschlossen und eine Quarantäne durch die zuständige Infektionsschutzbehörde angeordnet. 

Dies gilt gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) für Schulen vom 12. Oktober 2020 auch dann, wenn alle Personen im Raum eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen haben. Die gesamte Klasse beziehungsweise der Kurs – also alle Personen(-gruppen), zu denen eine relevante Exposition (mehr als 30 Minuten, in einem nicht ausreichend belüfteten Raum) bestand – sind als Kontaktpersonen der Kategorie I (KP I) zu betrachten. 

Eine Abweichung von dieser Empfehlung sei wegen des Infektionsschutzes nicht möglich, heißt es aus dem Landratsamt. In einem solchen Fall müssten sich alle Schüler sofort in häusliche Quarantäne begeben und getestet werden. Ein negatives Testergebnis beendet die Quarantäne nicht. Treten Symptome auf, wird umgehend eine weitere Testung veranlasst. Enge „außerschulische“ Kontaktpersonen positiv getesteter Schülerinnen und Schüler werden ebenfalls als KP I eingestuft; auch für sie wird aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. 

  • Vorgehen bei Lehrkräften: Das Gesundheitsamt entscheidet je nach Einzelfall und Expositionsrisiko.

Neuerungen für Reiserückkehrer 

Ab Montag, 9. November 2020, tritt außerdem die neue Einreisequarantäneverordnung in Kraft. Hiernach sind Personen, die aus einem Risikogebiet einreisen, grundsätzlich verpflichtet, sich unverzüglich digital über ein vom Bund bereitgestelltes Online-Formular bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde zu melden: www.einreiseanmeldung.de (die Webseite ist ab 8. November 2020 um 18 Uhr freigeschalten).

Weiterhin müssen sie sich für einen Zeitraum von zehn Tagen (statt bisher 14 Tagen) in häusliche Quarantäne begeben. Eine Verkürzung der Quarantänedauer kann durch einen negativen Test frühestens nach fünf Tagen erfolgen. Treten Symptome binnen zehn Tagen nach Einreise auf, so hat die betroffene Person unverzüglich das Gesundheitsamt zu informieren. Ein Corona-Test wird jedenfalls veranlasst werden.

Update vom 06.11.2020, 14.53 Uhr:  Gesundheitsamt empfiehlt ein Corona-Kontakt-Tagebuch zu führen

Das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg empfiehlt allen Bürgern, ein persönliches Corona-Kontakt-Tagebuch zu führen, heißt es in einer Mitteilung von 06.11.2020.

Im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kann ein solches Tagebuch dabei helfen, die Kontaktpersonen einer infizierten Person deutlich schneller zu ermitteln.

Kontaktpersonen können so möglicherweise nicht nur schneller ermittelt, sondern in der Folge auch schneller darüber informiert werden, dass sie sich in Quarantäne zu begeben haben. Gerade bei stark steigenden Fallzahlen bedeutet dies eine gewisse Entlastung für so genannte Contact Tracer in den Gesundheitsämtern.

Geführt werden kann das persönliche Tagebuch auf unterschiedliche Weise: entweder klassisch mit Stift und Papier, digital in einer Tabelle oder mit einer speziellen App auf dem Smartphone oder Tablet. Angeboten werden diese sowohl für Android- als auch für iOS-Systeme. Notiert werden sollte Tag für Tag, welche Person wann, wo und wie lange getroffen wurde – am besten mit einer Kontaktmöglichkeit.

Hier gibt es Vorlagen zum Herunterladen.

Bereits im August sprach sich Virologe Dr. Christan Drosten für Kontakt-Tagebücher aus. Diese könnten bei der Identifikation von Clustern helfen, so der Experte.

Update vom 05.11.2020, 14.30 Uhr: Erster Todesfall nach Corona-Ausbruch in Ochsenfurter Seniorenheim

Das Gesundheitsamt für die Stadt und den Landkreis Würzburg hat im Laufe eines Tages 60 Corona-Neuinfektionen registriert. Wie das Landratsamt Würzburg am Donnerstag (05.11.2020) berichtete, sind damit derzeit 542 Menschen in der Region aktiv mit dem Virus infiziert.

Zudem befinden sich momentan noch 2.881 Menschen in häuslicher Quarantäne. Nach dem Massenausbruch im Seniorenzentrum Haus Füchsenmühle in Ochsenfurt ist außerdem ein weitere Todesfall in Zusammenhang mit Corona zu verzeichnen: Ein 88 Jahre alter Bewohner, der infiziert war, ist an den Folgen einer Erkrankung verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 61 Menschen im Raum Würzburg verstorben.

Nachdem die positiv und negativ getesteten Bewohner räumlich getrennt wurden, soll eine erneute Reihentestung im Seniorenheim erfolgen. Für die Bewohner, Mitarbeiter und Angehörigen wird in Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen ein Angebot zur psychologischen Betreuung geschaffen, um die Betroffenen zu unterstützen.

Die ärztliche Versorgung ist ebenfalls sichergestellt: Zwei Hausärzte haben sich bereit erklärt, die Behandlung der Bewohner zu übernehmen. Aktuell wird außerdem überprüft, welche Möglichkeiten es zur Kontaktaufnahmen zwischen Angehörigen und Bewohnern gibt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Stadt und Landkreis weiterhin über 100: In der Stadt beträgt der Wert 119,59 und im Landkreis 146,64 (Stand: 05.11., 07.30 Uhr). Die Allgemeinverfügung der Stadt und des Landkreises wurden inzwischen gemäß des Teil-Lockdown angepasst, die Maskenpflicht und das nächtliche Alkoholverbot an öffentlichen Plätzen in der Stadt Würzburg gelten jedoch weiterhin.

Die neue Allgemeinverfügung gilt bis zum 30.11.2020. Welche Plätze in der Stadt von der Maskenpflicht und dem Alkoholkonsumverbot betroffen sind, können Sie hier nachlesen.

Update vom 04.11.2020, 18.00 Uhr: Weitere Infektionen im Seniorenheim - Landkreis spendet Ausrüstung

Die Zahl der Infizierten nach dem Corona-Ausbruch im Seniorenzentrum Haus Füchsenmühle in Ochsenfurt ist angestiegen: Das Landratsamt Würzburg teilte am Mittwoch (04.11.2020) mit, dass dem Gesundheitsamt inzwischen 89 positive Befunde vorliegen. Derzeit sind damit 61 Bewohner und 28 Mitarbeiter betroffen.

Noch am Abend zuvor wurden mit dem Heim weitere Maßnahmen besprochen, um die zweimal negativ getesteten Bewohner von den positiv getesteten Bewohnern zu trennen. Mit Unterstützung durch Hilfsorganisationen wurde diese Maßnahmen bereits umgesetzt. Drei der Bewohner befinden sich derzeit noch in stationärer Behandlung.

Die weitere Versorgung aller Bewohner ist vor Ort unter strengsten Hygiene-Auflagen sichergestellt. Damit ausreichend Schutzausrüstung zur Verfügung steht, um die Bewohner und Mitarbeiter zu schützen, hat der Landkreis das Seniorenzentrum mit einer Lieferung unterstützt: 150 Schutzanzüge, 500 FFP2-Masken, 50 Spuckschutz-Visiere und 10.000 Paar Einweghandschuhe wurden ausgeliefert.

"Vor allem bei der Verfügbarkeit von Handschuhen ist die Lage am Markt wieder angespannt", so Kreisbrandrat Michael Reitzenstein, der die Auslieferung organisiert hat.

Speziell für Infektionsgeschehen, die schnelle Maßnahmen erfordern, wurde im Feuerwehrzentrum in Klingholz ein Logistikzentrum für Pandemieschutz-Ausrüstung eingerichtet. Die Verteilung erfolgt priorisiert nach jeweils individueller Einschätzung der Lage.

Update vom 02.11.2020, 10.30 Uhr: Seniorenheim in Ochsenfurt wegen Massenausbruch unter Quarantäne 

Wie das Landratsamt Würzburg mitteilt, steigt die Zahl der Corona-Infektionen weiter an. In einem Seniorenzentrum in Ochsenfurt kam es zu einem Massenausbruch. Insgesamt 72 Personen wurden in der Folge einer Reihentestung im Curata Seniorenzentrum Haus Fuchsenmühle positiv auf das Virus getestet. Darunter sind sowohl Bewohner als auch Mitarbeiter. Das gesamte Seniorenzentrum steht jetzt unter Quarantäne. Das Würzburger Gesundheitsamt prüft entsprechende Maßnahmen.

Am Wochenende wurden 109 Bewohner und Mitarbeiter auf Covid-19 getestet. Von den 72 positiv getesteten Personen handelt es sich um 46 Bewohner und 26 Mitarbeiter. Das Landratsamt Würzburg hatte ursprünglich von insgesamt 76 Infizierten gesprochen, diese Zahl am späten Sonntagabend allerdings korrigiert.

Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 2.190, davon entfallen 1.195 auf die Stadt und 995 auf den Landkreis Würzburg. Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 1.732 Patienten. Derzeit sind 399 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (212 in der Stadt Würzburg, 187 im Landkreis). 59 Personen sind an Covid-19 verstorben. Aktuell sind 2.720 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Aus der Quarantäne oder Isolation entlassen werden konnten insgesamt bereits 5.380 Personen.

Update vom 30.10.2020, 15.30 Uhr: Inzidenzwert in der Stadt bei 125, im Kreis bei 83

Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden seit der gestrigen Meldung 42 weitere auf das Coronavirus positiv getestete Personen gemeldet (Stand 30. Oktober 2020, 7.30 Uhr). 

Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 2.109, davon entfallen 1.155 auf die Stadt und 954 auf den Landkreis Würzburg.

Als gesund entlassen wurden bisher insgesamt 1.677 Patienten. Derzeit sind 373 Personen in Stadt und Landkreis Corona-positiv (203 in der Stadt Würzburg, 170 im Landkreis). 59 Personen sind an Covid-19 verstorben. Aktuell sind 2.699 Personen in häuslicher Quarantäne oder Isolation unter Beobachtung des Gesundheitsamtes. Aus der Quarantäne oder Isolation entlassen werden konnten insgesamt bereits 5.248 Personen.

7-Tage-Inzidenz für Würzburg, Stand heute, 7.30 Uhr

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 125,06 und für den Landkreis 83,79. Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

Woher kommen die Neuinfektionen?

  • Schüler*innen des Julianeums
  • Symptomatische und Kontaktpersonen aus Familienverbänden
  • FOS/BOS Würzburg
  • Deutschhaus-Gymnasium
  • Kindergarten Ochsenfurt
  • Montessori Schule Zell
  • Rupert-Egenberger-Schule

Update vom 29.10.2020, 15 Uhr: Weitere Bereiche in Würzburg von Maskenpflicht betroffen

Ab Freitag gilt in der Stadt Würzburg eine erweiterte Maskenpflicht im öffentlichen Raum. Das teilt die Stadt am Donnerstag mit. Ab 0 Uhr am 30.10.2020 gilt die Maskenpflicht auch für die Eichhornstraße (Bereich zwischen Schönbornstraße und Spiegelstraße), die Schustergasse und den Schmalzmarkt (Bereich zwischen Schustergasse und Blasiusgasse).

Auf der Alten Mainbrücke und dem Bahnhofsvorplatz gilt die Maskenpflicht weiterhin. 

Der städtische Tiefbau wird am 30.Oktober morgens die entsprechenden Plakattafeln ("Gemeinsam Achtsam: Maskenpflicht") auch in den neuen Bereichen anbringen.

Update vom 26.10.2020, 11.30 Uhr: Dunkelrot in Würzburg - diese Maßnahmen werden folgen

Bereits am Freitag war klar: Die Stadt Würzburg steuert auf eine Inzidenzzahl von über 100 zu. Jetzt, mit den Zahlen vom Sonntag, die dem Robert-Koch-Institut gemeldet wurden, liegt die Stadt Würzburg mit 110,99 Infizierte pro 100.000 Einwohner in der höchsten Warnstufe.

Auch die Zahlen der Infizierten im Landkreis sind weiter gestiegen. Mit 73,32 Infizierte pro 100.000 Einwohner ist der Inzidenzwert aber wenigster stark gestiegen. Hier gilt noch immer die Ampelphase rot.

Welche Maßnahmen jetzt gelten, werden durch die bayerische Coronaampel vorgegeben. Diese hat die Stadt Würzburg bereits auf ihrer Internetseite bekannt gegeben:

  • Maximal fünf Personen oder 2 Hausstände bei Kontakten, privaten Feiern und im öffentlichen Raum
  • Maskenpflicht, wo Menschen dicht und länger zusammen sind, unter anderem auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen, in öffentlichen Gebäuden, Arbeitsstätten, Freizeiteinrichtungen, Kulturstätten, auch am Platz in Schulen aller Jahrgangsstufen und Hochschulen
  • Sperrstunde ab 21 Uhr, Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen ab 21 Uhr, Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen ab 21 Uhr
  • Maximal 50 Personen für Veranstaltungen aller Art; mit Ausnahme von Kirchenveranstaltungen, Demonstrationen und Hochschulen

Des Weiteren gilt Maskenpflicht an folgenden Orten in Würzburg:

  • In öffentlichen Gebäuden
  • Freizeiteinrichtungen
  • Kulturstätten
  • Während Tagungen und Kongressen
  • In Theatern, Konzerthäusern, sonstigen Bühnen und Kinos
  • Bei sportlichen Veranstaltungen
  • In Hochschulen und weiterführenden Schulen aller Jahrgangsstufen Maskenpflicht auch am Platz

Auf der alten Mainbrücke und den Auf- und Abgängen hat die Stadt für die Zeit von 6 bis 22 Uhr eine Maskenpflicht erlassen. Selbes gilt für den gesamten Bahnhofsvorplatz mit den Grünbereichen bis zum Haugerring.

Zusätzlich zur Maskenpflicht hat die Stadt an folgenden Orten ein Alkoholverbot erlassen:

  • In der kompletten Fußgängerzone
  • Juliuspromenade mit Gehwegen
  • Sanderstraße mit Gehwegen
  • Augustinerstraße mit Gehwegen

Dem Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Würzburg wurden seit der gestrigen Meldung 45 weitere auf das Coronavirus positiv getestete Personen gemeldet (Stand 26. Oktober 2020, 7.30 Uhr). 

Mit diesen Neuinfektionen steigt die Zahl der insgesamt auf das Coronavirus positiv getesteten Personen in Stadt und Landkreis Würzburg auf 1.934, davon entfallen 1.061 auf die Stadt und 873 auf den Landkreis Würzburg

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt für die Stadt Würzburg 110,99 und für den Landkreis 73,32. 

Der bundesweit geltende Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz liegt bei 50 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohnern, das entspricht für die Stadt Würzburg einer Anzahl von 64 Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage. Für den Landkreis Würzburg entspricht dies analog 81 Neuinfektionen.

In der Ursprungsmeldung von 19.10.2020 hat inFranken.de von einer Sperrstunde ab 23 Uhr in Würzburg geschrieben. Diese Sperrstunde gilt laut Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmeverordnung, wenn die sogenannte Corona-Ampel auf "gelb" steht. Die Allgemeinverfügung von Stadt und Land Würzburg sieht allerdings keine Sperrstunde vor. inFranken.de hat bereits bei der Pressestelle der Stadt Würzburg angefragt und das Update vom 19.10.2020 korrigiert.

Erreichbarkeit des Bürgertelefons 

Das Bürgertelefon von Stadt und Landkreis Würzburg ist Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr besetzt. Telefon: 0931 8003-5100.

Die Liste der häufig gestellten Fragen ist – wie auch weitere Informationen zum Coronavirus – auf der entsprechenden Webseite des Landkreises einzusehen. 

 

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