Wie die "Main-Post" (Freitagausgabe) berichtet, gab es zwar kritische Stimmen zum Vorstoß von Oberbürgermeister Christian Schuchardt, aber in keiner Fraktion klare Ablehnung. Schuchardt hatte vor einer Woche eine gemeinsame Stadiongesellschaft von Stadt und FC Würzburger Kickers in Aussicht gestellt.

Nach Angaben der Stadt will der Oberbürgermeister sieben Millionen Euro verteilt über 15 bis 20 Jahre in die zu gründende Gesellschaft einbringen. Um die Auflagen für die 2. Fußball-Bundesliga zu erfüllen, müssen die Kickers ihr Stadion auf 15.000 Plätze ausbauen und unter anderem eine Rasenheizung nachrüsten.