Von 270 zu bewältigenden Einsätzen hatten knapp 60 einen direkten Bezug zu Halloween-Feierlichkeiten. Dies sind in etwa so viele wie im Vorjahr. Besonders negativ aufgefallen ist, dass bei vielen Streichen Feuerwerkskörper im Spiel waren, heißt es in der Pressemiteilung.

Wie auch im vergangenen Jahr lagen die Schwerpunkte im Bereich der Sachbeschädigungen und Ruhestörungen. Ein regionaler Schwerpunkt lässt sich in Unterfranken nicht ausmachen. Der übermäßige Alkoholgenuss, der leider auch dieses Mal wieder festzustellen war, tat sein Übriges. Erst in den Morgenstunden ebbte das generelle Feiergeschehen und Halloweentreiben ab.

Elf Sachbeschädigungen mussten die Beamten bereits am Donnerstagabend in Unterfranken aufnehmen, wobei erfahrungsgemäß die Hausbesitzer erst im Laufe des Freitagvormittags viele Verunstaltungen bemerken und anzeigen.