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Offenbau
150.000 Euro Sachschaden

Unfall auf A9 in Franken: Ferrari kracht in Leitplanke - Sportwagen nur noch Schrott

Ein 30-Jähriger ist auf der A9 im Landkreis Roth mit seinem Ferrari ins Schleudern geraten und von der Fahrbahn abgekommen. Der Sportwagen hatte sich daraufhin derart mit der Schutzplanke verkeilt, dass ihn die Feuerwehr daraus befreien musste.
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Nicht angepasste Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn war offensichtlich die Ursache eines Verkehrsunfalls auf der A9, bei dem ein Ferrari Totalschaden erlitt. Dies berichtet die Polizei.

Demnach war ein 30-Jähriger aus Köln am Donnerstagabend (16. Juli 2020) in Richtung München unterwegs, als er auf Höhe des Parkplatzes Offenbau (Landkreis Roth) alleinbeteiligt mit seinem Ferrari ins Schleudern geriet und von der Fahrbahn abkam. Dabei zerstörte er mehrere Felder der Außenschutzplanke, unter der sich der Sportwagen letztlich verkeilte. 

Fahrer kann sich selbst befreien - Ferrari steckt fest

Laut Polizei konnte der Fahrer nahezu unverletzt aus seinem Fahrzeug aussteigen. Der Sportwagen steckte indes derart in der Schutzplanke fest, dass er durch Kräfte der Feuerwehr Hilpoltstein daraus befreit werden musste. Die Autobahnmeisterei Greding war zur Absicherung der Schutzplanke vor Ort.

Der Ferrari hat der Polizei zufolge nur noch Schrottwert. Insgesamt wird der entstandene Sachschaden auf rund 150.000 Euro geschätzt.

Bei einem anderen Unfall auf der A9 verlor ein Ferrari-Fahrer unlängst die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Luxusauto kam von der Autobahn ab und überschlug sich mehrfach. Hierbei wurde sogar der Motorblock aus dem Wagen gerissen.