Bürgermeisterin Angelika Götz erinnerte in ihrer Begrüßung daran, dass das Saalemusicum nach zehn Jahren noch in den Kinderschuhen stecke, sich aber zu einer respektablen Kulturveranstaltung entwickelt habe. "Musik ist die Kurzschrift des Gefühls", zitierte sie Leo Graf Tolstoi. Musik sei mitreißend, aufweckend und ergreifend - sie hoffte, dass dies allen Besuchern des Saalemusicums zuteil werde. Ihr Dank galt dem Dorfverein Obereßfeld für die Ausrichtung der Eröffnungsfeier sowie den Sternberger Musikanten, die für die musikalische Umrahmung sorgten, und der Familie Haßmüller, auf deren Anwesen die erste Veranstaltung, eine Abendserenade, stattfand. Extra begrüßt wurde auch der Bürgermeister der letzten Station, Gemünden, Jürgen Lippert.
"Zuerst gab es 30 Veranstaltungen entlang der Saale, jetzt schon 50.