Am Freitag gegen 11.10 Uhr drang ein 46-jähriger Mann in das Treppenhaus eines Nachbaranwesens ein. Er hatte ein zirka 25 Zentimeter langes Küchenmesser bei sich. Grund hierfür war wohl, dass sich der Mann durch das Bellen des Hundes gestört fühlte und er auch panische Angst vor Hunden hat. Das berichtet die Polizei.

Als er den Hund im Treppenhaus entdeckte, stach er mehrfach auf ihn ein und verletzte das Tier am Bein.

Die Tatwaffe wurde von der Polizei sichergestellt und der Täter in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und Sachbeschädigung ermittelt.