Rund 177.000 Euro hat der Landschaftspflegeverband im kommenden Jahr in den Erhalt der Kulturlandschaft investiert. Und auch in diesem Jahr soll es in dieser Größenordnung weitergehen, wie Geschäftsführerin Dr. Susanne Wüst in der Jahreshauptversammlung in der Festhalle mitteilte. Zwar fließen seit dem vergangenen Jahr keine Fördergelder mehr aus den Töpfen der Europäischen Union, der Freistaat Bayern ist allerdings in die Breche gesprungen und stellt die geforderten Mittel den Verbänden zur Verfügung. Das ist auch notwendig, um dringend anstehende Maßnahmen in der Kulturlandschaft der Rhön und des Grabfelds realisieren zu können. Dazu gehört das Ausbessern und Erneuern von Stauwerken im Schwarzen Moor ebenso wie das Freilegen von Lesesteinriegeln in der Hohen Rhön. Wichtig sind ebenso die Gehölzfreilegungen an vielen Stellen, um ein Zuwachsen von Wegen und Flächen zu verhindern.