Der Schädling wurde aus Griechenland eingeschleppt und befällt überwiegend die weiß blühenden Kastanien. Dort hat er natürliche Gegenspieler wie zum Beispiel spezielle Schlupfwespenarten. Diese sind aber bei uns nicht vorhanden. Als Neuling kann sich die Miniermotte somit ungehindert ausbreiten. In den letzten Jahren erlitt der Bestand an Kastanienbäumen dadurch schwere Schäden.