Biologisch ist dies die Anwendung von 25 Gramm Hornmehl pro Quadratmeter Boden. Hornspäne werden langsamer abgebaut und können bei dem jetzigen Einsatz zu spät wirken. Auch Rosen gehören zu den Starkzehrer. Selbstangesetzte Brennnesseljauchen können ebenfalls den höheren Stickstoffbedarf ergänzen. Auch eine Grüneinsaat mit Zottelwicken, Bienenfreund oder Roggen kann die Fruchtbarkeit und die allgemeine Bodengesundheit erhöhen. Mit den weiteren Hauptnährstoffen Phosphor und Kali sind die Gartenböden meist überversorgt, da diese kaum ausgewaschen werden. Mit der Stickstoffdüngung sollte man aber sehr vorsichtig sein, da sonst die pflanzen zu massig werden und dann besonders Blattläusen anziehen.