Am Samstag um 16.40 Uhr wurde in der Stockstädter Straße ein rumänischer Kleintransporter einer Kontrolle unterzogen, meldet die Polizei. Das Fahrzeug war mit zwei Frauen und einem Mann besetzt. Bei der Kontrolle stellten die Beamten auf der Ladefläche 17 Käfige fest, in denen insgesamt 15 Hunde eingesperrt waren. Die drei Rumänen gaben an, dass es sich um rumänische Straßenhunde handeln würde, die in Deutschland und England an neue Besitzer übergeben werden sollen. Zudem wurde an der Kontrollstelle eine Schweizerin angetroffen, die einen Hund bestellt hatte. Der von ihr bestellte Hund befand sich aber nicht im Fahrzeug.

Da das Einführen von Tieren laut Polizeimeldung verschiedenen tierschutzrechtlichen Bestimmungen unterliegt, hierzu zählen zum Beispiel geeignete Transportbehältnisse und notwendige Impfungen, insbesondere gegen Tollwut, wurde ein Tierarzt des Veterinäramtes hinzu gerufen.