Darunter fanden sich mehrere Bussarde, Turmfalken und Habichte, die unter besonders strengem Schutz stehen. Dem 48 Jahre alten Besitzer werde vorgeworfen, etliche Tierpräparate über virtuelle Auktionshäuser vertrieben zu haben, teilte das Zollfahndungsamt am Mittwoch mit.

Allein 30 Exemplare landeten in den USA. Von den dortigen Behörden kam auch der Hinweis. Der Mann, der selbst jagt, muss sich nun wegen Verstoßes gegen den Artenschutz verantworten. Um die Dokumentenpflicht für den Handel mit den Tieren zu umgehen, soll er die Präparate als Museumsexemplare deklariert oder gefälschte Zertifikate genutzt haben.